COVID-19: Aufruf zur Versorgung von Pflegeheimbewohnern mit Vitamin-D

Es ist inzwischen durch viele Studien erwiesen, dass bei Personen, die schwer an Covid-19 erkranken, üblicherweise einen niedriger Vitamin-D Wert gemessen wird.

Dazu gibt es nicht nur zahlreiche Studien aus dem Ausland, sondern auch aus Deutschland.
Das Universitätsklinikum Heidelberg hat eine Studie ("Vitamin D Deficiency and Outcome of COVID-19 Patients ") veröffentlich, in welcher der Satz
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„Bei unseren Patienten war ein Vitamin-D Mangel bereinigt um Alter, Geschlecht und Komorbiditäten mit einem 6-fach höheren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf und einem ~ 15-fach höheren Sterberisiko verbunden“
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enthalten ist (Mit Google Translate auf deutsch übersetzt).
Link : https://www.mdpi.com/2072-6643/12/9/2757

Jetzt etwas zu Vorbereitung auf den später folgenden Kommentar des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg(DKFZ).

Die Fülle von Studien zum Thema Covid-19 und Vitamin-D weltweit ist gewaltig, und eine grobe Zusammenfassung ist, das es Vitamin-D sehr dabei hilft eine Covid Erkrankung gut zu überstehen, wenn man nicht zu spät anfängt es einzusetzen. Da Ganze hat noch einen Haken, es gibt noch keinen endgültigen Beweis dafür, da dieser durch randomisierte Studien bewiesen (höchster Medizinischer Standard) werden muss.

Das es diesen Beweis noch nicht gibt, ist ein Ethisches Problem. Es müssten nämlich Covid-19 Erkrankte, die einen Mangel haben, in 2 Gruppen aufgeteilt werden. Die eine Gruppe erhält dabei Vitamin-D und die andere nicht, obwohl sie dieses benötigen. Das eben ist ethisch nicht vertretbar, da man ja allen Patienten helfen will und muss, wenn man weiß dass ein Mangel besteht.

Es gibt 3 Studien zu dem Thema COVID-19 und Vitamin-D in Deutschland an dem etwa 10 Wissenschaftler/Ärzte beteiligt waren. Davon haben jetzt 2 einen Kommentar zu oben erwähnten Studie des Universitätskrankenhauses Heidelberg herausgegeben, der auch Mut erfordert, da Vitamin-D ein umstrittenes Thema unter Ärzten ist.
DKFZ Heidelberg: Prof Hermann Brenner , Dr. Ben Schöttker (Übersetzt mit Google Translate und Unzulänglichkeiten der Übersetzung korrigiert)
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Obwohl der endgültige Nachweis der Kausalität und Prävention von Todesfällen durch Vitamin-D-Supplementierung aus randomisierten Studien stammen müsste, die inzwischen eingeleitet wurden, werden die Ergebnisse solcher Studien kurzfristig nicht verfügbar sein. Angesichts der Dynamik der COVID-19-Pandemie und der nachgewiesenen Sicherheit der Vitamin-D-Supplementierung erscheint es daher höchst umstritten und möglicherweise sogar unethisch, die Ergebnisse solcher Studien abzuwarten, bevor Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit ergriffen werden.
Neben anderen bevölkerungsweiten Präventionsmaßnahmen sollte eine weit verbreitete Vitamin-D3 Ergänzung gefördert werden, zumindest für Hochrisikogruppen wie ältere Erwachsene oder Personen mit relevanter Komorbidität. Diese hat sich in randomisierten kontrollierten Studien als vorteilhaft für die Prävention anderer akuter Infektionen der Atemwege und gegen eine die akute Verschlimmerung von Asthma und chronischen Lungenerkrankungen erwiesen.

Darüber hinaus kann eine gezielte Vitamin-D3 Supplementierung von Personen, die SARS-CoV2-positiv getestet wurden, gerechtfertigt sein.
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Vitamin D Insufficiency May Account for Almost Nine of Ten COVID-19 Deaths: Time to Act. Comment on: “Vitamin D Deficiency and Outcome of COVID-19 Patients”. Nutrients 2020, 12, 2757 https://www.mdpi.com/2072-6643/12/12/3642

Hier ist jetzt auch der Teil enthalten, in dem es in der Überschrift ging, es soll eine Vitamin-D Supplementation für ältere Erwachsenen, die eben häufig auch Pflegeheimbewohner sind, gefördert werden.

Die Englische Regierung hat vor 2 Wochen etwas dazu Passendes beschlossen, und ist dabei sogar noch weitergegangen. Ab Januar wird 2,5 Millionen Personen aus Risikogruppen kostenlos Vitamin-D für 4 Monate zur Verfügung gestellt und es wird eine Einnahme für Jedermann empfohlen.

Hier ein mit Google Translate übersetzter Auszug aus dem Text der Pressemitteilung:
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„Wir empfehlen, dass jeder, insbesondere ältere Menschen, diejenigen, die nicht nach draußen gehen, und Menschen mit dunkler Haut, täglich ein Vitamin-D-Präparat mit 10 Mikrogramm (400 IE) einnehmen.
In diesem Jahr ist der Rat wichtiger denn je, da mehr Menschen mehr Zeit im Haus verbringen. Deshalb wird die Regierung den klinisch extrem gefährdeten Menschen helfen, Vitamin D zu erhalten. …
Jedem, der in der Lage ist, ein Vitamin-D-Präparat zu kaufen und es jetzt einzunehmen, wird empfohlen, dies zu tun, auch wenn Sie später im Jahr für eine Lieferung berechtigt sind.
Das Ministerium für Gesundheit und Soziales wird in den kommenden Wochen weitere Informationen und Anleitungen für alle Anbieter von Alten- und Pflegeheimen bereitstellen.“
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Das mehr als 50 % der Infektionen in Alten und Pflegheimen auftreten, könnte man allein schon durch eine Vitamin-D Supplementation dort, die Gesamtinzidenz deutlich senken, und sterben wird dann kaum noch einer dort an Covid-19.

Das sind zumindest die Erfahrungen von 2 Altenheimen in der Schweiz, Elgg und Muotathal.
In beiden Pflegeheimen wurden die Bewohner mit Vitamin-D versorgt, was anscheinend in keinem deutschen Altenheim der Fall ist, denn es gibt keine Berichte darüber, dass ein Covid-19 Ausbruch in einem deutschen Altenheim glimpflich ablief.

Das Pflegeheim in Elgg war von beiden Covid-19 Wellen betroffen, es musste aber kein Bewohner stationär behandelt werden oder ist gestorben. Die Bewohner dort haben 5600 I.E Vitamin-D pro Woche bekommen. Von Kosten für die Supplementation kann dabei eigentlich nicht reden, denn sie liegen bei einem günstigen Präparat bei 2€ pro Jahr. Das würde sogar die Krankenkasse bezahlen, da üblicherweise ein Mangel vorliegt, aber es scheint auch keine „Hausärzte“ in Pflegeheimen zu geben die etwas von Vitamin-D gehört haben.

Sie haben überhaupt noch nichts zu dem Thema gehört, oder glauben, dass das nicht stimmen kann, weil man ja von Seiten der Bundesregierung nichts dazu hört hat, außer vielleicht, dass Jens Spahn bei seiner Covid-19 Erkrankung auch mit Vitamin-D behandelt wurde, er sollte also das Thema kennen.
Dann suchen mit Google nach „Vitamin-D Bundestag“. Es gab dazu eine Entscheidung am 3.7.2020 im Bundestag. Ich möchte das hier nicht kommentieren, aber hoffe nicht, dass diese Fehlentscheidung der Grund ist, dass trotz starker Hinweise immer noch keine Partei bereit ist, einen Antrag einzureichen, der diese Entscheidung korrigiert.

Eher ist zu hoffen, dass es an den Wissenschaftlern/Ärzten liegt, die unser Politiker beraten wie z.B. das RKI und das Max-Rubener Institut.

Wenn man auf der Seite des RKIs nach Vitamin-D sucht, findet man dort nur etwas zur Knochengesundheit, aber nichts zur Allgemeinen Gesundheit, außer das es keinen Zusatznutzen für die Gesundheit hat. Suchen Sie „RKI Vitamin-D“ und dann den Punkt „Wie wird der Vitamin-D-Status bestimmt und beurteilt?“ anklicken.
Bei dem Vitamin-D Pegel in der Tabelle, der heute allgemein als gut bezeichnet wird (>50ng/ml), steht dort noch „Mögliche Überversorgung, die für den Körper negative gesundheitliche Folgen haben kann,…“. Daher sind auch die an anderer Stelle empfohlen Werte, wie viel Vitamin-D man nehmen sollte, zu niedrig. Bei einer Beurteilung nach Schulnoten wäre das eine glatte 6.

Beraten wird der Bundestag auch vom Max-Rubener Institut, das anscheinend nicht über unsere Grenzen hinausschaut. Am 28.7 wurde in den deutschen Parlamentsnachrichten ein Artikel von diesem Institut veröffentlicht, das den folgen Text enthält „Auch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmittel als Schutz vor einer Corona-Infektion sei nicht sinnvoll. So gebe es keine Studien die belegen, dass Vitamin D-Präparate eine Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 oder der Auslösung der Erkrankung COVID-19 verhindern“ veröffentlicht.
Das stimmt zwar für den Einzelfall, aber statistisch gesehen nicht, da zum Zeitpunkt der Veröffentlichung eine Studie aus Israel bekannt war, die eine um Faktor 2 reduzierte Ansteckungsgefahr mit genug Vitamin- im Blut ermittelt hat.
Aktuell gibt es mindestens 3 Studien, die das ermittelt haben, aber das steht heute (23.12.2020) noch genauso falsch da, wie zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.
Siehe Google Suche „Ernährung und Landwirtschaft/Antwort – 28.07.2020“

Aktuell hat das Robert Koch Institut (21.12.2020) eine Empfehlungen für „Prävention und Management von COVID-19 in Alten-und Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen“ herausgegeben, in dem nichts von Vitamin-D steht, sie kennen anscheinend nicht einmal die deutschen Studien und Kommentare der Leute, die konkret dazu geforscht haben.
Das sind die Institute, die unsere Politiker beraten, was soll man da erwarten.

Somit ist auch für Politiker nicht leicht unter 370.0000 Ärzten die zu finden, die sich mit dem Thema auskennen. Deshalb habe ich auch alle 41 Bundestagsabgeordneten des Gesundheitsausschusses und alle Ministerpräsiden per Mail angeschrieben und hauptsächlich über Grafiken von Studien auf die jeweiligen Ergebnisse hingewiesen. Die Kontaktdaten einiger Herausgeber von Studien (DKFZ, Universitätsklinikum Heidelberg) hatte ich samt Telefonnummer angehängt, damit es leicht ist, sich persönlich bei ihnen zu erkundigen. Da ich immer wieder mal mit diesen Instituten korrespondiere, habe ich 2 Wochen später nachgefragt, ob sich aufgrund meiner Mails jemand bei ihnen gemeldet hat. Das Ergebnis war ernüchternd, beim DKFZ hat niemand nachgefragt, vom Uniklinikum fehlt allerdings noch die Antwort.
Es ist also anzunehmen, das Sie in nächster Zeit noch nichts von unsern Politikern dazu hören,
darum suchen sie immer mal wieder nach Meldungen aus anderen europäischen Ländern.
Ähnliches habe ich schon am 27.8 geschrieben, das ist leider nicht anders geworden.
„Covid-19: Auch deutsche Studie verbindet Vitamin-D Mangel mit schwerem Verlauf der Erkrankung.“

Es gibt aber auch einen Lichtblick.
Die Kassenärztliche Vereinigung Sachen Thüringen hat am 11.12.2020 eine aktualisierte „Handlungsanleitung zur Behandlung von Covid-19-Patienten in Pflegeheimen“ herausgegeben, in der am Ende auch eine Empfehlung zur Vitamin-D Substitution steht.
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Zusätzliche Therapieempfehlung (nicht evidenzbasiert!):
Vitamin D
Bei allen (auch noch nicht infizierten Patienten) Substitution prüfen, und falls nicht vorbestehend, großzügig beginnen.
Rationale: Vitamin D Mangel bei Pflegeheimbewohnern im Winter ist häufig.
Potentieller Nutzen bei minimalem Risiko, protektiver/therapeutischer Effekt wahrscheinlich umso stärker, je früher begonnen wird.
Optimale Dosis und Dauer ist unklar, in RCTs wird derzeit u. a. eine Loading dose von Vitamin D3 20.000 IE po. am ersten Tag, gefolgt von 2000 IE 1-0-0 p.o. getestet. Eine Substitution über mindestens 14 Tage erscheint sinnvoll – cave keine gleichzeitige Calciumsubstitution wegen Gefahr der Hypercalciämie.
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https://www.kvs-sachsen.de/aktuell/aktuelle-nachrichten-und-themen/1962-handlungsanleitung-zur-behandlung-von-covid-19-patienten-in-pflegeheimen/
(Mit RCTs sind Randomisierte Kontrollierte Studien gemeint)

Fall sie Angehörigen im Pflegeheim haben, die Sie durch eine Vitamin-D Supplementation schützen wollen, können Sie den Angaben ruhig folgen.
Es gibt aber auch Webseiten mit Vitamin-D Rechnern, mit dem sie sich ausrechnen lassen können, wie Sie den Vitamin-D Pegel schneller erhöhen können, um in den gesunden Bereich von über 50ng/ml zu kommen.

Folgen Sie auch der Empfehlung der Englischen Regierung, die jedem eine Supplementation von Vitamin-D empfiehlt, allerdings nicht der dort angegebenen Dosierung, denn die ist zu klein.

Bezüglich der Dosis sollten Sie dabei der Empfehlung folgen, die in der Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums angegeben wird, das ist eine Dosis von 1500-2000 I.E. täglich.
Dies passt auch zu Empfehlung der Kassenärztlichen Vereinigung Sachen Thüringen.
Eine Supplementation bis 4000 I.E. täglich gilt nach Angaben der EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) als sicher, dafür muss man keinen Arzt konsultieren.
Ch.Wiechering

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Links zu den Studien
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Universitätsklinikum Heidelberg 10.9.2020
15 fach höhere Sterblichkeit und 6 fach schwerere Erkrankungsverlauf bei Vitamin-D Mangel
"Vitamin D Deficiency and Outcome of COVID-19 Patients "
Studie
https://www.mdpi.com/2072-6643/12/9/2757

Da sonst keiner darüber geschrieben hat, hier ein Artikel von mir dazu.
https://www.openpr.de/news/1103831/COVID-19-Auch-deutsche-Studie-bestaetigt-15-fach-hoehere-Sterblichkeit-durch-Vitamin-D-Mangel.html

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Deutsches Krebsforschungszentrum 18 August 2020
"Vitamin D insufficiency and deficiency and mortality from respiratory diseases in a cohort of older adults: potential for limiting the death toll during and beyond the COVID-19 pandemic"
Hier gibt es immerhin eine Publikation aus England dazu.
https://www.nutraingredients.com/Article/2020/08/19/Study-adds-weight-to-link-between-COVID-19-and-vitamin-D
Studie
https://www.mdpi.com/2072-6643/12/8/2488

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Kommentar vom DKFZ zur Studie des Universitätsklinikums Heidelberg
DKFZ
Kommentar zur Studie 19.10.2020 Veröffentlicht 27.11.2020
„Vitamin D Insufficiency May Account for Almost Nine of Ten COVID-19 Deaths: Time to Act. Comment on: “Vitamin D Deficiency and Outcome of COVID-19 Patients”. Nutrients 2020, 12, 2757 https://www.mdpi.com/2072-6643/12/12/3642
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Universität Heidelberg 28.10.2020 Veröffentlicht 27.11.2020
Antwort auf Kommentar des DKFZ
“Vitamin D Insufficiency May Account for Almost Nine of Ten COVID-19 Deaths: Time to Act. Comment on: Vitamin D Deficiency and Outcome of COVID-19 Patients. Nutrients 2020, 12, 2757”
https://www.mdpi.com/2072-6643/12/12/3643/htm

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Universität Brüssel 2.12.2020
"The autumn COVID-19 surge dates in Europe are linked to latitudes and not to temperature, nor to humidity, pointing vitamin D as a contributing factor"
2te Welle abhängig davon weit nördlich das Land liegt https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.10.28.20221176v5

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Israel clalit Health Services 7.9.2020 (500.000 Probanden)
Ansteckungsgefahr verringert
"The link between vitamin D deficiency and Covid-19 in a large population"
Publikation
https://www.news-medical.net/news/20200908/Vitamin-D-deficiency-can-increase-risk-of-COVID-19.aspx
Studie
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.09.04.20188268v1

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Zu meiner Person
Christian Wiechering
Linzer Weg 1
24147 Kiel
In bin Hardware Entwickler und arbeite nicht für eine Firma die vom Verkauf von Vitamin-D profitiert.
Seit dem bei mir vor 3 Jahren Sarkoidose diagnostiziert wurde, und ich diese nur durch die tägliche Einnahme von Vitamin D3 + K2 (Anstatt der üblichen Behandlung mit Cortison) wieder losgeworden bin, habe ich regelmäßig Veröffentlichungen über Vitamin D3 studiert.

Dadurch hatte ich schon kurz nach Ausbruch der Covid Epidemie begonnen nach Pressartikeln und Studien zu suchen in denen der Einfluss von Vitamin D auf Verlauf einer Covid Erkrankung untersucht wurde. Anhand der Personengruppen die schwerer von Covid betroffen sind als üblich, lies sich schon früh erahnen, das Vitamin-D eine Rolle bei Covid spielt, da viele stärker betroffenen Gruppen, wie Alte, Farbige, Übergewichtige Personen aus unterschiedlichen Gründen häufiger ein Vitamin–D Defizit haben.
Seit dem versuche ich durch Presseartikel, Kommentare, Anschreiben von Politikern und Kontakte zu Ärzten Informationen über Studien zu verbreiten, um mit dafür zu sorgen, damit möglichst schnell eine offizielle Empfehlung zur Vitamin-D Supplementation herausgegeben wird. Wenn dieser Empfehlung viele folgen würden, würde das meiner Meinung dafür sorgen, das durch weniger Erkrankte , und weniger schwere Verläufe dann auch weniger Beschränkungen nötig sind, um diese Pandemie zu überstehen.

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