Der Geburtslöffel: Woher kommt diese Tradition? 
Die Antwort darauf hat my first spoon!

Einige von Euch werden es kennen: Ein Baby ist unterwegs und es stellt sich die Frage: Was schenke ich zur Geburt? Was wünsche ich mir als Mama oder Papa zur Geburt meines Kindes? Was ist ein passendes Geburtsgeschenk? Und was ist ein Geburtsgeschenk, das möglichst lange in Erinnerung bleibt? 

Oftmals stößt man bei der Suche nach einem nachhaltigen und langlebigen Geburtsgeschenk auf den Geburtslöffel. Was es mit diesem Geschenk auf sich hat und woher diese Tradition kommt erläutert wir von my first spoon. Gerade in der heutigen Zeit ist es sehr schwer, ein besonderes Geschenk zur Geburt zu finden. Mit einem Geburtslöffel wird jedoch nicht nur ein echter Wert in Form von Silber verschenkt sondern auch lebenslange Erinnerung an den, der ihn verschenkt. 
Denn: Der Löffel wird das neugeborene Kind ein Leben lang begleiten!

Was ist ein Geburtslöffel genau und woher kommt diese Tradition?
Schon die drei Weisen aus dem Morgenland beschenkten das Jesuskind mit Weihrauch, Myrrhe und Gold. In der Antike steckte man symbolisch dem Neugeborenem eine Gold- oder Silbermünze in die Windel. Edelmetall war schon damals wegen seiner glücksverheißenden Symbolik besonders beliebt, denn es stand für Wohlstand und sozialen Status. Silber hatte nebst der Tatsache, dass es nicht ganz so teuer war wie Gold, den Vorteil, dass man daraus Gegenstände für den Alltag fertigen konnte, wie z.B. Löffel. Bis ins 18. Jahrhundert war der Löffel oftmals das einzige spezielle Essbesteck und es war üblich, dass jeder stets seinen eigenen Löffel nutzte. Löffel galten häufig als Statussymbole, wertvolle Löffel wurden das ganze Leben lang genutzt. Seit dem ca. 16. Jahrhundert verbreitete sich mehr und mehr die Tradition Täuflingen einen Gold- oder Silberlöffel zu schenken, in der Regel war der Geber der Taufpate. Da Silber auch für seine keimtötende Wirkung bekannt ist und einen positiven Nebeneffekt für die Gesundheit hatte, setzte sich der Silberlöffel durch.

Hättet Ihr es gewusst?
Anfangs war das Geburtsgeschenk eines Paten der sogenannte „Apostellöffel“. Dieser wurde aus Silber gegossen und die Stielenden stellten jeweils einen Apostel dar. Als 13. Löffel kam ein Löffel mit der Darstellung von Jesus oder Jungfrau Maria. Einen kompletten Satz von 13. Löffeln konnten sich nur die wenigsten leisten, daher war schon ein einzelner Löffel in wohlhabenden Kreisen ein äußerst beliebtes Taufgeschenk, vor allem mit dem zum Taufnamen passenden Apostel. Die Darstellung des Apostels untermauerte den durch das Geschenk ausgedrückten Segenswunsch nach Wohlstand und Nahrung.

Wer kennt die Redewendung: „mit einem Silberlöffel im Mund zur Welt kommen“?
Hierbei handelt es sich um eine Übersetzung aus dem Englischen („born with a silverspoon in his mouth“), denn der Tauflöffel ist besonders in England verbreitet. Der Ausdruck soll darauf hindeuten, dass ein silberner Tauflöffel ein besonderes Privileg in einer besseren Gesellschaftsschicht ist.

Was ist die Symbolik hinter dem Geburtslöffel?
Mit dem Geschenk eines Silberlöffels zur Geburt verschenkt man symbolisch auch den Wunsch nach Wohlstand und im übertragenen Sinne auch: Ein Leben lang reichlich zu essen! Früher galt diese Tradition insbesondere für Mädchen – Mädchen erhielten bei jedem Fest ein Teil des Silberbestecks. Warum? Damit man ihr am Tage ihrer Hochzeit ein möglichst vollständiges Tafelsilber als Mitgift mitgeben konnte. Das ist heute natürlich nicht mehr zeitgemäß. Silber ist für alle da, egal ob Mädchen oder Junge. Und das Thema „Mitgift“ ist ja in unseren Kreisen schon lange ein alter Hut! Die Idee, immer wieder etwas aus Silber zu schenken ist jedoch immer noch sehr charmant und durchaus auch eine Wertanlage.

Wie sieht ein Geburtslöffel genau aus?
Der Geburtslöffel ist in seiner Form normalerweise etwas größer als ein gewöhnlicher Teelöffel, er ist ca. 15 cm lang und die Laffe (Schöpfteil des Löffels) ist breiter als bei einem Teelöffel. Der Löffel ist meist mit einer Gravur versehen, so wird der Geburtslöffel ein besonders persönliches Geschenk. Auf dem Geburtslöffel kann beispielsweise der Name, der Geburtstag, die Geburtsuhrzeit, die Geburtsgröße und das Geburtsgewicht eingraviert werden. Die Löffel gibt es – bei my first spoon – für Mädchen oder für Jungen. In der heutigen Zeit ändert sich so vieles in unserem Leben, aber eines bleibt doch ein Leben lang gleich: Die Geburtsdaten 🙂

Welche Varianten des Geburtslöffels gibt es über den traditionellen Geburtslöffel hinaus?
Bei unserem neuen Geburtslöffel, dem „my first spoon“ kannst du aus vier verschiedenen beliebten Serien auswählen und völlig frei entscheiden, was auf den Löffelstiel graviert werden soll. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Beliebt sind neben Name und Geburtsdatum, auch der Geburtsort oder aber auch ein Lebensmotto, das du dem Baby mit auf den Lebensweg geben möchtest. Du kannst sogar deine eigene Handschrift auf den Löffel gravieren lassen!

Welches Schlüsse lassen sich aus der Tradition „Geburtslöffel“ ziehen?
Edle Geburtslöffel aus Silber oder versilbert schenkt man einem besonderen Menschen. Oft wird er zur Geburt verschenkt. Der Grund dafür ist einfach: Die Schenker sind oft auf der Suche nach einem nachhaltigen und einzigartigem Geschenk. Durch eine Gravur auf dem Geburtslöffel entsteht ein unvergleichliches und personalisiertes Geschenk für das Kind, welches so ab sofort ein Leben lang „begleitet“ wird. Möglich ist auch, den Namen des Schenkers zu gravieren, zum Beispiel den Namen des Opas, der Oma, der Tante oder des Onkels.

Mehr Information zur Herstellung der Baby- und Kinderbestecke, den Geburtslöffel, den my first spoon, sowie alles rund um das Thema hochwertige Baby- und Kindergeschenke findet Ihr unter www.myfirstspoon.de

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Unser Shop bietet hochwertige Geschenke aus Silber für Kleinkinder und Kinder. Alle Artikel kommen aus Deutschlands bekanntester Silbermanufaktur Robbe & Berking, sind handgemacht und werden Dank optionaler Gravur zu einem sehr persönlichen Geschenk. Silber ist als edles Metall lebenslang beständig und verliert nie an seiner Schönheit.
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