Virtuelle Ausstellung „Bitte Abstand halten!“ zeigt studentischen Alltag in der Pandemie

Corona hat das private und berufliche Umfeld komplett verändert. Studierende des Studiengangs Archiv an der Fachhochschule Potsdam sammelten zwischen März und November 2020 fotografische Eindrücke aus ihrem Alltag in der Corona-Pandemie. Sie kuratierten die Fotos zu einer Ausstellung mit mehreren Segmenten, die von den seit März erlassenen AHA-Regeln bis zu innovativen Veränderungen im gesellschaftlichen und beruflichen Leben reichen.

Die Studierenden suchten nach besonderen Fotomotiven ihrer „neuen Normalität“ in Potsdam, Berlin oder anderswo. Ihre Aufnahmen zeigen Negatives, Positives sowie Skurriles in der Ausnahmesituation: An ein Campusleben wie vor der Pandemie ist nicht zu denken, aber die Online-Lehre hat einen Quantensprung gemacht. Videokonferenzen sind an der Tagesordnung und die Verwaltung funktioniert weitestgehend papierlos. Das Tragen einer Maske ist selbstverständlich geworden und das Bier in der Kneipe ein Sehnsuchtsort. Viele dieser Motive erzählen mit der visuellen Kraft eines Fotos von der Komplexität der neuen Situation.

Entstanden ist das Projekt auf Initiative von Prof. Dr. Susanne Freund, die mit einer neuen Werkstattgruppe an dem Thema weiterarbeitet, um auch die folgenden Monate tiefenscharf zu dokumentieren.

Online-Ausstellung: www.studentische-corona-fotos.de


Kontakt
Prof. Dr. Susanne Freund
FB Informationswissenschaften
E-Mail: susanne.freund(at)fh-potsdam.de

Veröffentlicht von:

Fachhoschule Potsdam

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