Kobold kommt gut durch die Pandemie

Der Rückblick auf das Krisenjahr 2020 fällt für die Wuppertaler Kobold Management Systeme GmbH am Ende positiver aus als gedacht. Wie viele Unternehmen in Deutschland musste Kobold während des ersten Lockdowns Kurzarbeit anmelden. Da das Unternehmen bereits vor der Pandemie stark auf digitale Geschäftsprozesse setzte, gelang eine Anpassung an die schlagartig gestiegenen Anforderungen im Bereich Videokonferenzen und -präsentationen sowie digitale Schulungen äußerst gut und das digitale Geschäftsmodell konnte schnell weiter ausgebaut werden.

Insbesondere betroffen war der Geschäftsbereich Software-Schulungen. Diese fanden vor der Pandemie immer vor Ort bei den entsprechenden Architektur- und Ingenieurbüros statt. Für die Software-Schulungen galt es, schnell alternative Konzepte zu entwickeln, um die hohe Nachfrage in diesem Segment weiterhin in gleicher oder ähnlicher Qualität bedienen zu können. Daher baute das Softwarehaus unter anderem die neue Schulungsplattform E-Learning Hub auf. Hier findet der Architekt und Ingenieur zu allen Software-Teilen des Projekt- und Büromanagementsystems KOBOLD CONTROL das passende, digitale Schulungsangebot. Damit kann der Planer bestimmte Softwarebereiche noch einmal mit Hilfe eines passenden Schulungsvideos vertiefen oder alle Programmbereiche eigenständig und selbständig auf digitalem Weg von Anfang an erlernen.

„Aufgrund dieser Anpassungen aber nicht zuletzt auch wegen eines starken letzten Quartals konnten wir am Ende sogar den Vorjahresumsatz noch einmal um knapp 4,9% übertreffen“, freut sich der Marketing- und Vertriebsleiter Christian Breukmann. In Summe ist der Wuppertaler Softwarehersteller vor dem Hintergrund der Gesamtsituation äußerst zufrieden und fühlt sich daher auch für 2021 gut gerüstet.

Weitere Informationen www.kbld.de

Über KOBOLD Management Systeme
Kobold wurde 1999 in Wuppertal mit drei Mitarbeitern gegründet. Bereits 1996 kam S-Control 2.6, damals noch unter der Firmierung Scholle & Partner, als Vorläufer zur heutigen Version auf den Markt. Hauptmerkmal dieser ersten Version der Controlling-Software war die Zeiterfassung mit der Erfassungsmöglichkeit von vollen Stunden auf die Projekte. Seither stehen die Produkte von KOBOLD Management Systeme aus den Bereichen Projektcontrolling, Unternehmenscontrolling und Honorarberechnung für bedienerfreundliche und wartungsarme Software. Heute betreut das Softwarehaus mit zwölf Mitarbeitern über 19.000 Architekten und Ingenieure im gesamten Bundesgebiet und den angrenzenden Ländern.

Die aktuelle Software KOBOLD CONTROL bietet ein umfassendes Projektmanagement, damit die Planer in der Lage sind, ihre Projekte optimal zu steuern, um die an die Projekte geknüpften wirtschaftlichen Ziele zu erreichen. So begleitet die Controllinglösung den Architekten und Ingenieur von der Akquise bis zur Fertigstellung des Projektes auf vielen Ebenen; sei es im Projektcontrolling, in der Honorarberechnung oder in der Dokumentenverwaltung. Natürlich bietet die Software auch Funktionen für das Kundenbeziehungsmanagement (CRM).

Weitere Informationen:
KOBOLD Management Systeme GmbH
Roberto Ronis
Linderhauser Str. 171
42279 Wuppertal
Fon 0202 / 271 79-0
E-Mail: roberto.ronis@kbld.de

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