Ex-Handball-Nationalspieler Martin Strobel im Beirat von Betterguards

• Technologie-Start-up mit Sicherheitsgurten für Gelenke erweitert Beirat
• Berliner Gelenkschutz-Experte sichert sich Spieler-Know-how
• Betterguards bietet Schutz und trotzdem Bewegungsfreiheit für Sportler
• Sicherheitsgurt für Gelenke verhindert Sportverletzungen

Berlin, 29. Januar 2021. Jeder Sportler*in kennt sie, schmerzhafte Bänderverletzungen, die behindern und stark einschränken – ganz abgesehen von der ständigen Angst, sich erneut zu verletzen. Es trifft Profi- und Freizeitsportler ebenso wie Menschen, deren Gelenke im täglichen Arbeitsleben stark beansprucht werden. Das Berliner Start-up Betterguards Technology GmbH hat zu ihrem Schutz die Betterguards Technologie, sog. Sicherheitsgurte für Gelenke, entwickelt. Mit dem ehemaligen Handball Nationalspieler Martin Strobel gewinnt Betterguards jetzt einen weiteren wichtigen Partner für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens. Der 34-Jährige wird mit seiner langjährigen Erfahrung im Spitzensport von nun an als Berater einen wichtigen Teil zur Weiterentwicklung der Technologie beitragen.

„Ich freue mich auf die zukünftige Kooperation mit Betterguards. Die Technologie hat definitiv das Potenzial, den Schutz und die Performance vieler Athletinnen und Athleten maßgeblich positiv zu beeinflussen. Ich habe schon vor einiger Zeit angefangen, mit der Betterguards Technologie zu spielen und ich bin wirklich gespannt, was die 2. Generation der Betterguards-Innovation der Sportwelt bieten kann“, sagt Martin Strobel, der in seiner aktiven Karriere mit zahlreichen Sprunggelenkverletzungen zu kämpfen hatte.

Bänderverletzungen beim Sport, schmerzhaftes Umknicken beim Wandern, Umknicken im Beruf und Alltag. Das Startup Betterguards beugt mit seinem revolutionären Gelenkschutz gesundheits- gefährdenden Krisensituationen vor. Gemeinsam mit Partnern entwickelt das Berliner Unternehmen unter anderem Bandagen und Schuhe, die vor Gelenkverletzungen schützen. In ihnen sind die sogenannten Betterguards Systeme, sozusagen Sicherheitsgurte für die Gelenke, integriert. „Wir haben erste Partner, die unsere Technologie bereits verwenden. Das Potential ist riesig. Unser Ziel ist es langfristig, die Zahl der Gelenkverletzungen deutlich zu reduzieren. Dabei setzen wir neben unserem technologischen Know-how auch auf unsere Beiräte. Wir freuen uns sehr, dass wir Martin Strobel als neues Mitglied begrüßen können“, erklärt CEO Jocelyn Robiot.

Der Beirat setzt sich aus Experten unterschiedlicher Disziplinen zusammen. Unter anderem stehen für den Bereich Wissenschaft Prof. Dr.-Ing. Marc Kraft (TU Berlin, Medizintechnik), Prof. Dr. Steffen Willwacher (Hochschule Offenburg, Biomechanik) sowie für Wirtschaft Tiago da Silva (StartUp Mentor und ehemaliger Vorstand der Bauerfeind AG).

Über Betterguards: Die Betterguards Technologie vereint eine weltweit einzigartige Kombination aus Schutz und Bewegungsfreiheit. Sie bietet einen innovativen Gelenkschutz gegen schmerzhafte Bänderverletzungen, ist integrierbar in Bandagen, Schuhe, Protektoren oder Handschuhe. Die patentierte Technologie für Sport, Freizeit und Beruf löst nur im Fall der Fälle aus – und dass schneller als ein Muskel und kann so Überdehnungen oder Bänderrisse verhindern. Für Prävention und Rehabilitation. Betterguards wurde 2014 gegründet, aktuell hat die Betterguards Technologie GmbH 24 Mitarbeiter*innen.

Pressekontakt: Kirsten Hedinger, Hedinger Communications GmbH, Paul-Dessau-Str. 3c, 22761 Hamburg, Fon 040/421011-12, E-Mail: Hedinger@Hedinger-PR.de

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