Schüleraustausch Kanada – 5 Punkte, was für die private High School spricht

1 Die Vorteile des Schulsystems in Kanada. Das Schulsystem in Kanada gilt als eines der besten weltweit. Kanada ist in den Pisa-Bildungsvergleichen oft weltweit in der Spitzengruppe. Das liegt an der guten Ausstattung der High Schools mit Räumen, Technik und Personal. Die Lehrkräfte gelten als überdurchschnittlich engagiert. Das kanadische Schulsystem gilt als besonders aktiv, wenn es um die Integration neuer, auch aus dem Ausland kommender Schüler geht. Das passt dazu, dass Kanada eine hohe Zuwanderung aus vielen Regionen der Welt erlebt und diese Menschen besonders schnell und gut in die Gesellschaft aufnimmt. Die Schulen sind normalerweise Gesamtschulen und Ganztagsschulen. Die Möglichkeit zur Leistungsdifferenzierung gibt es mittels zusätzlicher und besonders anspruchsvoller Kurse, die oft schon auf ein späteres Studium vorbereiten sollen. Für die Schulen sind die Provinzen zuständig, weil das Bildungssystem föderalistisch aufgebaut ist. Das führt zu einer großen Vielfalt im Detail. Anders als in Deutschland beeinträchtigt dies in Kanada aber weder das Niveau der Ausbildung noch die landesweite Einheitlichkeit der Lernergebnisse.
2 Öffentliche und private High Schools in Kanada. Die Mehrheit der Schulen sind die Kanada in öffentlicher Hand und werden von regionalen Schulverwaltungen betrieben. Die privaten High Schools bieten normalerweise eine größere Vielfalt an Fächern, vor allem Wahlfächern, Sportangeboten sowie kleinere Lerngruppen, bessere Medien- und IT-Ausstattung und eine besondere, persönliche Betreuung der Schüler, Unter den privaten High Schools gibt es auch einen guten Anteil an reinen Jungen- bzw. Mädchenschulen.
3 Die Vorteile der privaten High Schools in Kanada. Zusätzlich zu den allgemeinen Merkmalen der privaten High Schools gilt für die privaten High Schools in Kanada: Private High Schools in Kanada liegen oft auf dem Lande, so dass sie besonders gut Outdoor- oder Wassersportangebote machen können und dass die Fokussierung der Schüler auf die Schule verstärkt wird. Den privaten High Schools sind oft auch Internate angeschlossen. Private High Schools in Kanada sind besonders daran interessiert, auch internationale Schüler aufzunehmen – als Finanzierungquelle, aber auch, um die „Mischung“ der Schüler so zu optimieren, dass auch die einheimischen Schüler etwas von dem „internationalen spirit“ mitbekommen. Neben europäischen Gastschülern kommen zunehmend Schüler aus Asien, weil die Familien dort die Qualitäten Kanadas und die Sicherheit des Landes für die Ausbildung ihres Nachwuchses nutzen wollen.
4 Die Kosten des Schüleraustausches an privaten High Schools in Kanada. Die Kosten für das Auslandsjahr an einer privaten High School in Kanada umfassen das Schulgeld, die Lehrmittel, die Organisation durch die Austauschorganisation / Schulberatung, die Kosten der Reise, Versicherungen wie die Kranken- und die Haftpflichtversicherung, den Gesundheits-Check zuhause, Visum, Schulkleidung, IT-Ausstattung für Kanada (Rechner und Mobiltelefon), weiteres Schulmaterial sowie das Taschengeld für Ausflüge und die täglichen Ausgaben vor Ort. Die Kostenspanne ist groß und beginnt ab ca. 30.000 Euro für ein Schuljahr.
5 Die Planung des Auslandsjahres an einer privaten High School in Kanada. Einen Überblick zum Schüleraustausch in Kanada mit einem 10-Schritte-Plan für den Weg in das Auslandsjahr gibt es auf dem Schüleraustausch-Portal. Persönliche Informationen und Tipps zum Schüleraustausch in Neuseeland bekommen junge Leute und ihre Familien auf den bundesweiten AUF IN DIE WELT-Messen der gemeinnützigen Stiftung Völkerverständigung (www.aufindiewelt.de/messen), die in Corona-Zeiten auch online stattfinden (www.aufindiewelt.de/online). Außerdem bietet die Stiftung regelmäßig einen Überblick zu Schüleraustausch und Stipendien als kostenfreies Webinar (www.aufindiewelt.de/webinar) sowie eine detaillierte Anleitung für die Vorbereitung des Auslandsjahres: den Schüleraustausch Online-Kurs (www.aufindiewelt.de/kurs).

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