Der kleine Stern Marlou und seine Freunde

Warum versteht es der Mensch nicht auf die Umwelt zu achten? In siebzehn berührenden Kurzgeschichten mit farbenfrohen Illustrationen stellen die Kleinen, vom Regenwurm bis zum Eisbär, den Großen Fragen über das Leben, die Tiere und die Umwelt. Besonders geeignet ist dieses Werk zum Erlernen und Erfassen von Umweltschutz und dem Verhalten der Menschen gegenüber anderen Lebewesen für Kinder ab dem Grundschulalter.

Buchbeschreibung:
Der kleine Stern Marlou und seine Freunde unterhalten sich in siebzehn berührenden Kurzgeschichten mit farbenfrohen Illustrationen über das Leben, die Menschen, die Tiere und die Umwelt.
In diesen modernen Umweltmärchen will der Kleine stets vom Großen wissen, weshalb bestimmte Dinge auf der Welt passieren.
Warum versteht es der Mensch nicht, mit Bedacht mit seiner Umwelt umzugehen?
Irina Weingartner spricht mit ihren Geschichten große und kleine Menschen an. Sie will sie spielerisch wachrütteln, zum Nachdenken animieren und das Bewusstsein im Umgang mit der Umwelt schärfen. Der Mensch trägt für seinen Planeten, unseren Lebensraum, die Verantwortung. Er muss wieder lernen zu beobachten, wahrzunehmen, zu sehen, zu hören und zu fühlen, um den Tieren und Pflanzen die nötige Achtsamkeit entgegenzubringen. Aus dieser Zuwendung heraus entsteht Freude. Denn der Einsatz für andere – ganz gleich, ob Mensch, Tier oder die Natur – bereitet nicht nur Freude, sondern wird überlebensnotwendig für unseren Planeten.

Zum Buch geht es hier:
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Und ein Malbuch gibt es auch!
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Nachwort zum Buch:
Der Einsatz für andere – ganz gleich ob Mensch, Tier oder die Natur – kann sehr große Freude bereiten. Das heißt, Verantwortung zu übernehmen für sich selbst, für die nächsten Generationen und damit gleichzeitig für die Umwelt.
Es bedarf des Bewusstseins, dass jede unserer Handlungen eine Folgehandlung auslöst und somit Konsequenzen hat. Und dass wir genau deshalb mit jeder unserer Handlungen auch etwas Positives bewirken und für unsere Ziele und Wünsche einstehen können.
Ich muss kein Fleisch essen, das aus Massentierhaltung stammt. Ich muss keine Fertigprodukte aus dem Supermarkt kaufen, an denen kein Bauer etwas verdient. Ich kann das Wasser abdrehen, während ich Zähne putze. Ich kann das Licht abdrehen, wenn ich den Raum verlasse und ich kann auch den einen oder anderen Weg ohne Auto zurücklegen.
All dies hat Konsequenzen. Ob positiv oder negativ, das liegt in der Entscheidung und in der Verantwortung jedes Einzelnen.
Illustration aus "Der kleine Stern Marlou und seine Freunde" von Irina Weingartner und Sandra Siebert; erschienen bei Karina VerlagWas wir uns immer vor Augen halten sollten, ist, dass die Erde in einer Perfektion geschaffen wurde, die ihresgleichen sucht. Das funktionierende Ökosystem verlangt aber, dass jedes einzelne Teilchen seine Aufgabe und seine Bestimmung behält, jedes Rädchen in das nächste reibungslos übergreift.
Wenn wir uns in der Welt umsehen, müssen wir feststellen, dass es gerade der Mensch ist, der die Pflanzen, Tiere, die gesamte Umwelt und letzten Endes auch sich selbst zerstört. Und warum? Weil er glaubt, er muss in alle bestehenden Systeme eingreifen, um sie zu optimieren, um daraus Profit schlagen zu können. Zum Teil mit irreversiblen Schäden an der Umwelt, verursacht von Wirtschaft, Industrie und Technik unter dem Deckmantel des Fortschrittes. Aber wohin „fort“ wollen wir denn?
Illustration aus "Der kleine Stern Marlou und seine Freunde" von Irina Weingartner und Sandra Siebert; erschienen bei Karina VerlagUm Lösungen zu finden, muss man erst die Probleme kennen. Das Wichtigste ist, den Problemen nicht gleichgültig gegenüberzustehen, sondern sich bewusst Fragen zu stellen: Woher kommt mein Essen? Was passiert mit meinem Müll? Brauche ich das neue Handy wirklich? Auf welche Weise wird mein Strom erzeugt? Mit welchem Recht quälen wir Tiere?
Diese Liste ließe sich unendlich lange fortsetzen. Neugier, Wissensdurst, Empathie und Reflexion sind wichtige Unterstützer, damit der gesunde Menschenverstand und das intuitive Bauchgefühl gut zusammen arbeiten.
Es braucht eine stete Bewusstseinsbildung, damit jeder zum mündigen Konsumenten wird und Verantwortung für die Umwelt und sein eigenes Handeln übernimmt, um Missstände aufzuzeigen und mit gewissenhafter Haltung positive Veränderungen herbeizuführen.
Quelle http://www.spass-und-lernen.com/buchblog_129

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Britta Kummer ist Autorin. Sie schreibt Kinder-, Jugend- und Kochbücher, wurde in Hagen geboren und wohnt heute in Ennepetal.
Zusätzlich gibt es auch zwei Bücher zum Thema MS. Diese sind aber keine Fachbücher über die Krankheit MS (Multiple Sklerose), sondern die MS-Geschichte der Autorin.
Ihr Buch „Willkommen zu Hause, Amy" wurde im Januar 2016 mit dem Daisy Book Award ausgezeichnet. Der Kärntner Lesekreis „Lesefuchs“ vergibt in unregelmäßigen Abständen diese Auszeichnung für gute Kinder- und Jugendliteratur.
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