Naturmedizin Afrikas und ihre Chancen bei Covid-19 // Spruch des Tages 9.3.21

Covid-19 und Afrika: Die Chance Afrikas: Ihre Naturmedizin. Mehrheit der Erkranken davon geheilt
Die Medizin aus Afrika, die erfolgreichste Naturmedizin des Planeten, basiert auf Pflanzen, Erde, Baumrinden, Blätter, Gewürzen und Kräutern
Die afrikanische Medizin ist eine der erfolgreichsten Pflanzen- und Kräutermedizinen, die die Welt hat. Der Rest der Welt mag es nicht erkennen wollen, aber Afrika hat weltweit die meisten Rezepturen zur Krankheitsbekämpfung auf Basis von natürlichen Mittel, weit vor
Asien. Inoffiziell sind es über 50.000 Rezepte, während man in China ca. 2000 zählt. Vor dem Beginn der wissenschaftlichen Medizin war die afrikanische Medizin das dominierende medizinische System für alle Menschen in Afrika. Die Ankunft der Europäer hat keinen Wendepunkt in der Geschichte dieser alten Tradition und Kultur gebracht. Millionen von Menschen in Afrika finden ihre Heilung immer noch in der afrikanischen Naturmedizin.

Immer mehr Schulärzte in Afrika emanzipieren sich und lernen die Naturmedizin kennen. Viele Ärzte in Afrika heilen heute COVID-19-Patienten nicht in Krankenhäuser, sondern bei sich zu Hause mit Naturmedizin. Im Kampf gegen COVID-19 haben viele Menschen, Ärzte, afrikanische Naturmediziner (die Europäer Heiler oder Marabut nennen) Medikament auf Basis von Kräuter, Pflanzen , Blätter, Baumrinde hergestellt, die mehr und besseren Erfolg gezeigt haben als die Mittel, die die WHO in den Krankenhäusern empfohlen hat. Nach meiner Befragung viel Länder in Afrika, sind die meisten Menschen, die gestorben sind oder schlimme Spätfolgen tragen, diese, die sich in Krankenhäusern behandeln ließen.

Wir nehmen Beispiele aus Kamerun, Afrika:
Der Kardiologe Dr. Euloge Yiagnigni hat mit seiner Anti-Covid-19-Lösung hunderte von Menschen mit Covid-19 erfolgreich behandelt. Seine Lösung testet er zuerst an seinem Cousin, der sich infiziert hatte und schwere Symptome zeigte. Er erklärte „Ich habe über 100 Pflanzen untersucht und bin auf eine Pflanze mit bakteriziden, entzündungshemmenden, viruziden, blutplättchenhemmenden und immunitätsfördernden Eigenschaften gestoßen. Und innerhalb von 24 Stunden hatte der Patient – sein Cousin- einen großen Appetit und bat um Essen, und so verbesserte sich sein Zustand allmählich (…) Es ist ein essbares Produkt, von dem Untersuchungen gezeigt haben, dass es keine erkennbaren Nebenwirkungen hat. Es kann auch die Symptome und die Viruslast von Covid-19 im Blut verbessern “. Unterstützt wurde er vom Gesundheitsministeriums und der Ärzte Kammer. Der bekannteste Fall von Naturmedikament, der belegbar in Kamerun, Afrika Tausende von Menschen vollständig heilte mit einer heilungsrate von 100%, ist der von Erzbischof von Douala Samuel Kleda.

Diese Naturmedizin entstammte der afrikanischen Kultur.

Ein Heilmittel aus Afrika
Während einer Pressekonferenz am 29. April 2020 bestätigtet er vor der versammelten Presse, dass das von ihm entwickelte Mittel aus Basis von Kräutern und Pflanzen zufriedenstellende Auswirkungen auf das neue Coronavirus hat. Er meinte damals, dass diese auf natürlichen Pflanzen basierende Zubereitung zur vollständigen Genesung mehrerer Patienten mit Covid-19 beigetragen hat, auch bei Patienten in kritischem Zustand.

Der Mann Gottes versicherte, dass dieses Medikament, den katholischen Krankenhäusern in der Stadt Douala zur Verfügung gestellt wird und für alle Covid-19-Patienten kostenlos sein wird. Er bekam die Unterstützung von Wissenschaftler, Gesundheitsministerium und Spende von vielen bekannten Menschen. das Produkt wurde in Masse hergestellt. In Mai 2020 er klärte er „Ich möchte alle beruhigen: Ich kenne diese Pflanzen sehr gut, die ich sehr sorgfältig untersucht habe, und diese Pflanzen sind in keiner Weise giftig, da es sich um Pflanzen handelt, die ich bereits bei anderen Pathologien verwendet habe. Auf dieser Seite bin ich in Frieden, ich kann diese Pflanzen Patienten ohne Angst geben.“

Tatsächlich, mehrere Wochen später, war dieses Naturmedikament in allen katholischen Krankhäuser erhältlich. Jeder konnte sich kostenlos behandeln lassen. Wegen seiner Funktion stand viel für ihn auf dem Spiel. Der Ruf dieses Mannes und der ganzen Kirche waren in Gefahr, sollte sein Medikament doch nichts bringen. Er konnte sich nicht erlauben sich zu blamieren. Die Kirche aus Rom hätte nie akzeptiert, dass er etwas dem Publikum vorstellt, dass nicht wirkt. Monate später hatte er Recht. Mit seinem Produkt hatte er mehr Erfolg als die Krankenhäuser. Mit seinem Produkt hat er – Stand August 2020 – über 10.000 Menschen behandeln. Damals mehr als die Hälfte der Infizierten in Kamerun, Afrika und mit seinem Produkt gab es keine Toten. Ähnlich wie das Produkt aus Madagascar Covid-Organic, das auch viele Menschen behandelt hat.

Die Naturmedizin aus Afrika wird als europäische getarnt
Solche Ergebnisse, die belegbar sind und die, die nicht belegbar sind, sind in ganz Afrika bekannt. Ein Bekannter von mir, Arzt in einem anderem Land Afrikas erzählte mir von hunderten von Fällen, die er und seine Kollegen zu Hause und nicht in den Krankenhäusern behandeln mit Naturmedikamenten. Er wurde von einer Organisation – ich lasse diese Behörde hier Organisation nennen – angesprochen, er soll sein Medikament tarnen und so tun, als ob es aus Europa käme in pharmazeutische Verpackungen umhüllt, so dass Patienten nicht wissen, dass das Produkt Naturmedizin ist. Viel Geld wurde ihm versprochen, wenn er seine Kollegen auch dazu bringen kann das zu tun.

Ein Funktionär im Gesundheitsministerium eines Landes in Ostafrika, wurde auch viel Geld versprochen, wenn er offiziell sagen würde, mehr Menschen hätten überleben können, wenn sie anstatt Naturmedizin einzunehmen, direkt in den Krankenhäusern gegangen wären. Aus meiner Quelle hat die WHO, NGO, Pharmaunternehmen und andere Europäische Länder enorm Druck auf afrikanischen Ländern gemacht, damit sie die Behandlung durch Naturmedizin abstellen und /oder den Rezepten dieses Medikaments mitteilen. Aber der Erfolg mit diesen Medikamenten war so stark, dass sie ihre Strategie änderten. Es ging nun darum diesen afrikanischen Weg zu begleiten. Aber es ging mehr darum, wie ein Arzt aus Senegal mir sagte, dass wir ihnen unsere Geheimnisse mitteilen. „Welche Pharmaunternehmen gibt dann freiwillig patentierte Geheimnisse über seine Tablette heraus?“ erstaunte er.

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