KSK-Immobilien schließt Geschäftsjahr 2020 mit einem Umsatz von 29,8 Millionen Euro ab

Köln, 09.03.2021 Die KSK-Immobilien, der Immobilienmakler der Kreissparkasse Köln, hat das Jahr 2020 mit einer Umsatzsteigerung von 14 Prozent beendet, somit erneut ein Rekordergebnis erzielt und ihre Marktführerschaft ausgebaut. Die Zahl der vermittelten Objekte sank zwar vor dem Hintergrund eines herausfordernden Marktumfeldes leicht auf 1.781, bedingt durch weiterhin steigende Immobilienpreise lag das Objektvolumen mit rund 610,3 Millionen Euro dennoch annähernd auf Vorjahresniveau. Wiederholt sind die klassischen Bestandsimmobilien der umsatzstärkste Geschäftsbereich.

„Als Tochter der Kreissparkasse Köln sind wir ein verlässlicher Partner, der auch in den aktuell turbulenten Zeiten in allen Immobilienfragen kompetent, fair und engagiert an der Seite unserer Kunden steht“, äußerte sich Geschäftsführer Dr. Guido Stracke. „Dass wir sicher und trotzdem erfolgreich durch das Jahr 2020 gekommen sind, ist eine außergewöhnliche Leistung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KSK-Immobilien“, so Dr. Stracke weiter.

Der Immobilienmakler der Kreissparkasse Köln hat im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2020 insgesamt 1.781 (1.902) Objekte vermittelt und somit 6,4 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Gesamtobjektwert liegt aufgrund von teilweise steigenden Objektwerten mit 610,3 (613,7) Millionen Euro jedoch etwa auf Vorjahresniveau. Den daraus erzielten Umsatz konnte der Kreissparkassenmakler um 14 Prozent auf 29,8 (26,1) Millionen Euro steigern und damit den Rekordwert des letzten Jahres erneut übertreffen.

Bestandsimmobilien weiter umsatzstärkstes Geschäftsfeld

Wie in den Vorjahren bildete die Vermittlung von klassischen Bestandsimmobilien auch im Jahr 2020 den größten Geschäftsbereich. Hier haben die Immobilienberater der KSK-Immobilien 1.059 (1.105) Wohneinheiten mit einem Gesamtobjektwert von rund 343,5 (321,7) Millionen Euro vermittelt – verteilt auf das gesamte Geschäftsgebiet bestehend aus Köln und den umliegenden Kreisen Rhein-Erft-Kreis, Rhein-Sieg-Kreis, Rheinisch-Bergischer Kreis und Oberbergischer Kreis. Damit bleibt der Bereich Bestandsimmobilien mit einem Anteil von 59 Prozent des gesamten Unternehmensumsatzes weiterhin das wichtigste Geschäftsfeld. Die erzielte Courtage konnte um rund 11 Prozent auf rund 17,6 (15,9) Millionen Euro gesteigert werden.

Deutliches Stückzahlwachstum im Bereich Investmentimmobilien

Trotz zwischenzeitlich pandemiebedingter Zurückhaltung vieler Investoren konnte der Geschäftsbereich Investmentimmobilien überdurchschnittlich zulegen. Die Experten für Investmentimmobilien haben im Jahr 2020 Objekte im Wert von rund 34,4 (15,4) Millionen Euro vermittelt, was einer mehr als verdoppelten Courtage von 1,7 (0,6) Millionen Euro entspricht.

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