Was hat die Frühjahrsmüdigkeit mit Schwere einer COVID-19 Erkrankung zu tun

Dazu hier erst mal der wichtigsten Satz aus der Studie des Universitätsklinikums Heidelberg, dass den Verlauf der Covid-19 Erkrankungen von 185 Patienten beobachtet hat.
„Bei unseren Patienten war ein Vitamin-D Mangel bereinigt um Alter, Geschlecht und Komorbiditäten mit einem 6-fach höheren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf und einem ~ 15-fach höheren Sterberisiko verbunden“
Universitätsklinikum Heidelberg 10.9.2020 "Vitamin D Deficiency and Outcome of COVID-19 Patients "

Aus diesem Satz ist ersichtlich, dass unabhängig von Alter und Vorerkrankungen, jeder mit einem Vitamin-D Mangel den er nicht ausgleicht, ein 15fach höheres Risiko haben kann, an einer COVID-19 Infektion zu sterben.

Was hat das mit jetzt mit der Frühjahrsmüdigkeit zu tun?
Der Zusammenhang ist einfach, der Grund für Frühjahrmüdigkeit ist ein seit Oktober sinkender Vitamin-D Spiegel, der jetzt bei vielen die Grenze zum defizitären Bereich erreicht. Solange noch reichlich vorhanden ist, merkt man nichts vom fallenden Vitamin-D Spiegel, aber ab dem Zeitpunkt, zu dem er unter etwa 20ng/ml fällt (defizitärer Bereich) macht sich das durch Müdigkeit, aber auch durch erhöhte Infektionsgefahr bemerkbar, so dass dann z.B. üblicherweise bis Mitte März die Zahl der Grippeerkrankungen zunimmt.

In diesem Jahr werden auch viele von Frühjahrsmüdigkeit betroffen sein, die diese bisher nicht kennen, weil sie sonst im Winter Urlaub im Süden oder in den Bergen gemacht und dort Sonne getankt haben. Dieser Effekt ist in der oben gezeigten Grafik zu erkennen. Eigentlich würde der durchschnittliche Vitamin-D Spiegel der Bevölkerung in Winter konstant fallen bis in den April. Durch die Urlaubsreisen steigt er aber sogar im Februar/März an, was dieses Jahr aber nicht der Fall ist, da diese weitgehend ausfallen.

Hier hat unsere Bundesregierung den schweren Fehler begangen, Restriktionen zu erlassen, ohne die Bevölkerung darauf hinzuweisen, das dadurch der Vitamin-D Spiegel stärker fällt als üblich, und dadurch die Infektionsgefahr auch bezüglich des COVID-19 Virus zunimmt.

In Großbritannien und Irland ist dies der Fall gewesen. Die Regierungen dort haben Ende November 2020 jedem empfohlen, Vitamin-D zu nehmen, und verkündet, dass es 2,7 Millionen Personen aus Risikogruppen ab 2021 Januar kostenlos zur Verfügung gestellt wird.
Es hätte also auch hier spätestens im November einen Hinweis oder eine Empfehlung zur Vitamin-D Einnahme geben müssen, um weitere zunehmende Restriktionen über den Winter zu vermeiden.

Dass der Vitamin-D Spiegel auf die Sterblichkeit der COVID-19 Erkrankung mehr Einfluss hat als die Kunst der Ärzte, kann man an der steigenden Sterblichkeit der COVID-19 Erkrankten erkennen. Sind hier im November noch 1,5% der Erkrankten (Fallsterblichkeit) gestorben, sind es jetzt mit 2,9% fast doppel so viele.
Davon ausgehend, dass die Behadlung in Krankenhäusern nicht schlechter geworden ist, und dass auch nicht wegen Überfüllung dieser mehr Erkrankte zu Hause sterben,
bleibt als Ursache der steigenden Sterblichkeit nur der fallende Vitamin-D Spiegel.

Momentan ist die bisher konstant steigende Kurve der Sterblichkeit etwas abgeflacht, da geimpfte Patienten zwar immer noch erkranken, aber meist nicht mehr so schwer.
Aber für alle, die noch nicht geimpft sind, gilt weiter, dass die Fallsterblichkeit steigt, wenn sie kein Vitamin-D supplementieren. Bei Verlängerung des graden Anstiegs der Kurve der Fallsterblichkeit liegt sie jetzt bei etwa bei 3,5%. In der ersten Welle hatte die Fallsterblichkeit ein Maximum von 4,7%, es ist also fast jeder 20te Erkrankte gestorben. Die Höchste Sterblichkeit trat übrigens kurz nach dem Zeitpunkt auf, an dem der Vitamin-D Spiegel der Bevölkerung am niedrigsten war.
Dieses Jahr könnte die Fallsterblichkeit der Gruppe, die bis dahin nicht geimpft ist und kein Vitamin-D supplementiert, diese Marke von 4,7% leicht erreichen, da der mittlere Vitamin-D Pegel dieser Gruppe etwa 6ng/ml niedriger als im letzen Jahr liegen wird.
Da bis Ende April viele noch nicht geimpft sind, werden das bei dem jetzigen Tempo etwa 60 Millionen Bürger sein, die betroffen sind. Und diese sind im Schnitt jünger als bisher, da die älteren meist geimpft wurden.

Zu einer Mehrzahl von Toten gehört auch eine Mehrzahl von schwer Erkrankten, die mit Folgeschäden zu rechnen haben. So entwickelt etwa jeder 10te schwer an COVID-19 Erkrankte eine Diabetes, von der nur mild Erkrankte aber auch nicht völlig verschont bleiben.
Allein schon um dies zu vermeiden, müsste es eine Empfehlung zu Vitamin-D Substitution geben, um die Zahl dieser Erkrankungen zu vermindern.

In den letzten Wochen wurde eine Publikation vielfach verbreitet, in der Gruppen genannt wurden, die stärker von einem schweren COVID-19 Verlauf betroffen sind, also alte, farbige und fettleibige Personen und Personen mit Vorerkrankungen, aber es wurde nicht gesagt, warum diese Gruppen stärker betroffen sind. Das war z.B. auch in den Kieler Nachrichten der Fall, so dass dann drei Leserbriefe darauf folgten, in denen dafür gedankt wurde, dass man unnötig Angst verbreitet.
Das ging wahrscheinlich vielen Lesern dieser Publikationen so, dabei hätte man nur erwähnen müssen, das die betroffen Gruppen aus unterschiedlichen Gründen einen stärkeren Vitamin-D Mangel haben als der Schnitt der Bevölkerung. Das ist übrigens schon seit dem Beginn der COVID-19 Epidemie bekannt, ist aber leider immer noch kein Allgemeinwissen, und anscheinend auch dem Verfasser der Publikation nicht geläufig.

Mit der frühzeitigen Information von offizieller Seite, dass dies mit dem Vitamin-D Spiegel zusammenhängt, hätten viele Ihr persönliches Risiko reduzieren können, was sich dann auch auf den Verlauf der 2+3ten Welle bemerkbar gemacht hätte, denn durch die zusätzlich geringere Infektionsgefahr wäre der R-Wert niedriger geblieben, und es hätte nicht so viele Restriktionen und Tote gegeben.

Es sind jetzt noch 1,5 Monate bis zum Beginn des Auslaufens der COVID-19 Epidemie, die mit einem Vitamin-D Spiegel überstanden werden muss, der so niedrig ist, wie wahrscheinlich nie zuvor. Entsprechend viele werden in den defizitären (kleiner 20ng/ml) oder schwer defizitären (kleiner 12ng/ml) Bereich kommen oder sich schon darin befinden. In einer der ersten Studien zu dem Zusammenhang aus Indonesien sind 98,8% (177von 179) der COVID-19 Patienten mit einem schweren Defizit und 87,8% (187 von 213) mit einem Defizit gestorben.

Der medizinische Hintergrund, warum ein Mangel sich so fatal auf den Verlauf einer Covid Erkrankung auswirken kann, ist in 2 Sätzen erklärt.
Zum Bekämpfen von Viren muss der Körper T-Zellen aktivieren und benötigt dazu zwingend Vitamin-D, das entsprechend verbraucht wird.
Siehe "Google Suche : "Cordis Sonne unverzichtbar für starkes Immunsystem"
https://cordis.europa.eu/article/id/31850-more-sun-means-a-better-immune-system/de
Ist der Vorrat aufgebraucht und noch Viren vorhanden, gewinnt das Virus oder es verbleibt länger im Körper und kann verspätete Schäden verursachen.
Das gilt allgemein, und nicht nur für das Covid-19 Virus. Beispiel: Herzfehler nach Grippe, wenn zu früh mit Sport begonnen wird.
Zur Bekämpfung des Covid-19 Virus braucht der Körper aber anscheinend mehr T-Zellen als zur Bekämpfung anderer Viren. Dadurch reicht der Vitamin-D Vorrat häufiger als üblich bei dieser Virus Erkrankung nicht aus.

Dadurch, dass bei einer COVID-19 Erkrankung Vitamin-D verbraucht wird, sinkt der Vitamin-D Spiegel durch die Erkrankung stärker als üblich. Je nachdem, wie weit er sinkt, kann man sich im Winterhalbjahr nur sehr langsam von den Folgen einer COVID-19 Erkrankung erholen, wenn kein Vitamin-D substituiert wird. Das wird leider auch viel zu selten erwähnt.
Woran kann man einen Vitamin-D Mangel erkennen.
Ein paar Folgen eines Vitamin-D Mangels sind Müdigkeit, Haarausfall, Hautveränderungen, Neurologische Störung, Zahnfleischbluten usw. Dazu ist hier noch einiges Mehr aufgezählt:
https://pur-life.de/artikel/16-aeussere-zeichen-von-vitaminmangelerkrankungen

Aber auch ohne diese Symptome kann ein Mangel (kleiner 20ng/ml) vorliegen. Kurz zusammengefast kann man sagen, dass in dieser Jahreszeit nahezu alle einen Mangel haben, die keinen Sonnenurlaub im Winterhalbjahr gemacht haben und kein Vitamin-D substituieren. Bei einem Wert von 50ng/ml, der aktuell von Wissenschaftlern empfohlen wird, kann das „nahezu“ entfallen, da dieser Wert selbst mit 1mal täglich Fisch Essen nur schwer zu erreichen ist.

Wer hier in Deutschland im Winter nicht auf Berggipfeln die Sonne genießen kann, hat keine Chance, genügend Vitamin-D zu bilden, da die UV-B Strahlung durch die Atmosphäre absorbiert wird. Als Faustregel dazu gilt, erst wenn der eigene Schatten kürzer ist als man selbst, ist die Haut in der Lage, Vitamin-D zu erzeugen. Es gibt aber leider immer noch häufig den fatalen Tipp, dass im Winter 20 Minuten Spaziergang ohne Handschuhe ausreichen, um genug Vitamin-D zu bilden. Das ist leider nur ein Wunschgedanke.
Was auch hilft, sind Sonnenbänke, deren UV Röhren einen UV-B Anteil von 3% haben. Dies kommt dem Sonnenlicht recht nahe, und sorgt somit auch für eine Vitamin-D Erzeugung. Ältere Röhren hatten keinen UV-B Anteil, so dass es aus diesem Grund unterschiedlich Aussagen zum Nutzen von Sonnenbänken bezüglich der Vitamin-D Bildung gibt.
Die günstigste Variante, den Vitamin-D Spiegel im Winter zu erhöhen, sind Nahrungsergänzungsmittel. Bei einer Supplementierung von 10.000 I.E pro Woche (1400 I.E. /Tag) betragen die Kosten etwa 2€ pro Jahr.
Wer möglichst schnell seinen Vitamin-D Spiegel erhöhen möchte, kann sich auch berechnen lassen, wie viel er dazu erst mal täglich nehmen muss. Dazu gibt es Vitamin-D Rechner im Internet.

Dadurch kann man seine Frühjahrsmüdigkeit schnell bekämpfen und dafür sorgen, dass man in Falle einer COVID-19 Erkrankung sehr wahrscheinlich nur milde erkrankt.

Viele glauben nicht, das Vitamin-D eine große Rolle in der COVID-19 Pandemie spielt, weil bisher von der Bundesregierung dazu nichts zu hören ist. In vielen Ländern um uns herum wurde die Bevölkerung aber von den Regierungen schon im Mai/Juni 2020 über einen möglichen Zusammenhang informiert, und dieser z.B. in Großbritannien und Irland durch konkrete Empfehlungen bestärkt. In den Ländern wie Finnland und Norwegen, die Nahrungsmittel mit Vitamin-D anreichern, ist die Fallsterblichkeit um Faktor 2 bis 3 niedriger.
Hier ist Deutschland aber eine Ausnahme. Es gab hier in Juni 2020 einen Antrag im Bundestag, der unter anderem die Information der Bevölkerung zu dem Thema enthielt, der aber abgelehnt wurde. Siehe Google Suche „Covid-19: Eine deutsche Geschichte von Pech, Ignoranz und verpassten Chancen“

Von Seiten der Ärzteschaft tut sich z.B. die DGE (Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie) schwer, die zahlreichen Studien zu dem Thema anzuerkennen, und misst mit 2erlei Maß. Vermutlich deshalb, weil die maßgeblichen Ärzte dort in der 60er Jahren während Ihres Studiums noch gelernt haben, das Vitamin-D giftig ist.
Momentan zählt dort das Argument, dass Ärzte im Krankenhaus Vitamin-D überdosieren könnten, mehr als die Aussage, dass Vitamin-D zwingend notwendig ist, um T-Zellen gegen Viren zu aktivieren und die Produktion eingestellt wird, wenn kein Vitamin-D mehr vorhanden ist. Dadurch hat ein Patient mit schwerem Mangel kaum eine Chance zu überleben.
Siehe dieser BLOG: https://blog.endokrinologie.net/vitamin-d-mangel-und-covid-19-4730/
Da sich in jedem Land der Welt nur eine Minderheit von Wissenschaftlern mit dem Thema befasst, ist es schwer für sie, Gehör zu finden. Deshalb gibt es inzwischen einen weltweiten Aufruf dazu, den bisher über 230 Ärzte/Wissenschaftler unterschrieben haben. Inzwischen gibt es diesen auch in einer auf deutsch übersetzten Version. Daraus der folgende Textauszug
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Bisherige Erkenntnisse deuten darauf hin, dass COVID-19 zum großen Teil Menschen mit niedrigem Vitamin-D-Spiegel infiziert und dass Todesfälle mit einem Mangel an Vitamin-D einhergehen. Auch ohne zusätzliche Daten deutet die Forschungslage darauf hin, dass ein erhöhter Vitamin-D-Spiegel hilfreich wäre, Infektionen, Krankenhausaufenthalte, Intensiveinweisungen und Todesfälle zu reduzieren.
Jahrzehntelange Forschung zeigt, daẞ Vitamin-D sehr risikoarm ist: Toxizität ist extrem selten bei diesen Empfehlungen. Vitamin-D Level, die den meisten Schutz gegen COVID-19 bieten, sind mit einem deutlich niedrigerem Risiko verbunden als Medikamente, wie z.B. Stero_ide (Dexamethasone), am weitesten akzeptierte der Behandlung bei COVID-19. Die Sicherheit von Vitamin-D gleicht eher der von Gesichtsmasken. Es ist nicht nötig auf weitere klinische Studien zu warten, um die Nutzung von etwas so Sicherem zu erhöhen, vor allem, wenn das Beheben der Defizienz/Insuffizienz schon jetzt Priorität haben sollte.
Daher rufen wir alle Regierungen, Ärzte und Mitarbeiter des Gesundheitswesens weltweit auf, die Erhöhung des Vitamin-D -Spiegels bei Erwachsenen sofort zu empfehlen und sich um eine Umsetzung dieser Empfehlung zu bemühen, zumindest bis zum Ende der Pandemie.
Konkret:
1. Empfehlen Sie Vitamin-D-Mengen, aus allen Quellen, die ausreichen, um einen 25(OH)D-Serumspiegel über 30ng/ml (75nmol/L) zu erreichen, ein weit bestätigtes Minimum mit erwiesenem reduzierten COVID-19-Risiko.

2. Empfehlen Sie Erwachsenen, täglich 4000 IE (100μg) einzunehmen (oder mindestens 2000 IE), wenn nicht getestet wurde. 4000 IE werden allgemein als sicher angesehen. 5
3. Empfehlen Sie Erwachsenen, die die oben genannten Mengen noch nicht erhalten, aber aufgrund von Übergewicht, dunkler Haut oder Leben in Altersheimen ein höheres Risiko der Defizienz haben, eine höhere Einnahme (z.B. 2x). Tests können helfen, zu niedrige oder zu hohe Werte zu vermeiden.
4. Empfehlen Sie Erwachsenen, die die oben genannten Mengen noch nicht erhalten, eine Einnahme von 10.000 IE (250μg) täglich über 2-3 Wochen (oder bis zum Erreichen von 30ng/ml im Test). Danach sollen sie eine tägliche Menge wie oben genannt einnehmen. Diese Vorgehensweise wird allgemein als sicher angesehen. Der Körper bildet an einem Sommertag am Strand größere Vitamin-D-Mengen als gerade genannt. Die beiden Organisationen NAM (USA) und die EFSA (Europa) sagen, es sei keine beobachtete Nebenwirkung feststellbar, selbst bei täglicher Einnahme nicht.
5. Messen Sie den 25(OH)D-Spiegel aller COVID-19-Patienten im Krankenhaus und behandeln Sie mit Calcifediol oder D3, um zumindest die Insuffizienz <30ng/ml (75nmol/L) zu beheben. Die Behandlung der Insuffizienz könnte z.B. nach den Publikationen von Castillo et al. 20 oder Rastogi et al. 20 erfolgen, bis neue Erkenntnisse vorliegen.
Viele Faktoren sind bekannt, die zu einem höheren Risiko bei einer SARS-CoV-2 fűhren können, wie z.B. Alter, männliches Geschlecht, Komorbiditäten usw.. Aber ein unzureichender Vitamin-D-Spiegel ist bei weitem der am einfachsten zu behebende, am besten erforschte und am schnellsten modifizierbare Risikofaktor, um eine große Wirkung hervorzurufen. Vitamin-D ist preiswert und hat ein vernachlässigbares Risiko im Vergleich zum beträchtlichen Risiko von COVID-19.
Bitte handeln Sie sofort.
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Siehe Google Suche : „vitamindforall.org“

Dieser offene Brief und auch ein Kommentar von 2 Wissenschaftlern des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg in dem ähnliches steht, wurden schon vor Monaten veröffentlicht. Viele Politiker sind darüber informiert, gehen aber trotzdem auf dem falschen Weg weiter. Möglicherweise haben die andere Interessen. Deshalb warten Sie nicht auf eine Empfehlung von Seiten der Bundesregierung, denn die hätte spätestens zum Beginn der 2ten Welle kommen müssen.
Das Ganze ist treffend zusammengefasst in der Überschrift eines Artikels von celleheute.de „Vitamin D – Lebensretter ohne Lobby? „

Christian Wiechering
Kiel

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