Mit Unverträglichkeiten umgehen

Lindenberg, 24. März 2021. Wenn Menschen nach der Nahrungsaufnahme unter erheblichen gesundheitlichen Beschwerden leiden, sprechen wir von Unverträglichkeiten. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Hintergründe und Ansatzpunkte für Lösungen.

So leiden Menschen unter Unverträglichkeiten

Immer mehr Menschen vertragen unsere Nahrungsmittel nicht mehr. Schätzungen aufgrund von Angaben Betroffener sprechen von 25 bis 30 Prozent. Die häufigsten Unverträglichkeiten betreffen den Weizen (Gluten), den Fruchtzucker (Fructose) und den Milchzucker (Laktose). Doch warum ist das so?

Schnell geraten Zusatzstoffe und Schadstoffe, mit denen unsere Nahrungsmittel oft belastet sind, in Verdacht, daran mitzuwirken. Gewiss ist auch das Teil der heutigen Unverträglichkeiten. Naturmediziner sind geneigt, es als eine Art Abwehrreaktion gegenüber den Belastungen zu interpretieren. Dennoch warnen Ganzheitsmediziner davor, dass sich dahinter schwerwiegende Gründe verbergen können, die wir im Organismus der Betroffenen vermuten müssen.

Ein Fallbeispiel macht es deutlich

Die Bioresonanz-Redaktion berichtete von einem Fall aus einem reichhaltigen Fundus an Erfahrungsberichten. Dort hatte ein 45-jähriger Lackierer mit regelmäßigen Durchfällen aufgrund einer Laktoseintoleranz zu kämpfen, die zugleich von Heißhunger auf Süßes begleitet wurden. Eine typische Fallkonstellation, die bei solchen Beschwerdebildern regelmäßig auftaucht. Tatsächlich ergab die weitere Untersuchung Hinweise auf zahlreiche Regulationsstörungen im Stoffwechsel.

Auch die Wissenschaft entdeckte zwischenzeitlich Zusammenhänge zwischen Unverträglichkeiten und Stoffwechselstörungen. Beispielsweise haben Menschen mit Diabetes Typ 1 häufig auch eine genetische Disposition für eine Gluten-Unverträglichkeit. Bioresonanz-Experten empfehlen deshalb, bei Unverträglichkeiten stets den gesamten Organismus auf den Prüfstand zu stellen, um hinter mögliche Ursachen zu kommen.

Lesetipp: Das Fallbeispiel, näheres zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen und weitere Informationen finden sich im Online-Magazin der Bioresonanz-Redaktion.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

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