Der Tag, an dem Conny Kramer wie durch ein Wunder überlebte – und sich Wolle Küppers totlachte

Der Ruhrpott-Roman von Jürgen Pönn erscheint in der Edition Subkultur.

Im Frühjahrsprogramm 2021 der Edition Subkultur Berlin erscheint der Roman „Der Tag, an dem Conny Kramer wie durch ein Wunder überlebte“ von Jürgen Pönn. Die Tragikomödie des in Hamburg lebenden Esseners ist eine mit typischem Potthumor getränkte Hommage an das Ruhrgebiet mit feinem Gespür für ernste Themen.
Weil ihr alter Freund beim Lachen einen tödlichen Schlaganfall erlitten hat, treffen sich drei Freunde in einer Essener Kneipe wieder, um zu trinken, in Erinnerungen zu schwelgen und sich die großen Fragen des Lebens zu stellen. Doch was als traurig-kitschige Kneipentour beginnt, artet im Lauf der Nacht in ein Abenteuer aus, in dem der Wert von Freundschaft, die Vorzüge eines Baggerführerscheins und die Störung der Totenruhe eine neue Bedeutung bekommen.

„Der Tag, an dem Conny Kramer wie durch ein Wunder überlebte“ erscheint als hochwertiges 126-seitiges Softcover und ist zudem als E-Book-Download für Kindle, iPad, Tolino und Co. erhältlich.

Der Klappentext:
Wolle Küppers hat sich totgelacht.
Ein trauriger Anlass dafür, dass seine Freunde sich nach vielen Jahren zum ersten Mal wiedersehen. Doch dieser letzte Abend von Wolle Küppers soll etwas ganz Besonderes werden und so trinken sie auf die guten und wilden alten Zeiten, auch wenn alle außer Wolle mittlerweile einem halbwegs geregelten Leben nachgehen.
Auf ihrem torkelnden Weg durch die Essener Nacht entdecken die Verbliebenen den Wert von Freundschaft neu, lernen allerlei über Leichenhallen und Aufzüge und lösen ein Rätsel: „Wenn drei Penner für drei Flaschen Schnaps drei Stunden brauchen, wie lange brauchen dann fünf Penner für fünf Flaschen?“

Eine ruppige Tragikomödie über wahre Freundschaft, die meditative Wirkung von gemeinsamem Biertrinken und 
den Wert von letzten Versprechen. Und eine Hommage an das Ruhrgebiet.

Der Autor:
Jürgen Pönn: Geboren 1963 in Essen, nach dem Abitur diverse Studiengänge (Kunst, Philosophie, Germanistik) begonnen, ohne Abschluss beendet, währenddessen Artikel, Reportagen, Satiren für Stadtmagazine im Ruhrgebiet.
Als Straßenmusiker unterwegs in Belgien, den Niederlanden, Frankreich, England. Kriegsdienstverweigerung 1987, von da an Pflege als Beruf. Gelegentliche Vorträge oder Artikel zum Thema Demenz. 2008 bis 2011 Studium der Pflegewissenschaften in Bochum, Umzug nach Hamburg.
Durchgehend schriftstellerische Tätigkeit, zahlreiche Erzählungen, Märchen, Romane, Songs, und Gedichte. Schreiben, Musik, Kunst allgemein war immer Grundbedürfnis und Lebensnotwendigkeit.

Das Werk:
Jürgen Pönn: „Der Tag, an dem Conny Kramer wie durch ein Wunder überlebte“
1. Auflage, März 2021, Edition Subkultur Berlin
1. Print: Buch, Softcover, 126 S., 19,5 x 12 cm, print ISBN: 978-3-948949-06-8 , GLP: 11,50 € (D)
2. Digital: E-Book, epub ISBN: 978-3-948949-07-5 , GLP: 7,99 €

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