Thomas Filor über gebrauchte Immobilien

Immobilienexperte Thomas Filor gibt Tipps für den Kauf von gebrauchten Immobilien.

Magdeburg, 14.04.2021. „Wenn man sich dazu entscheidet, eine gebrauchte Immobilie zu kaufen, sollte man einiges beachten. Dabei geht es vor allem um Baumängel, welche je nach Baujahr der Immobilie typisch sein können“, erklärt Thomas Filor aus Magdeburg. Kauf man sich ein älteres Haus oder eine Wohnung muss man überprüfen, welche Schäden sich eventuell an der Immobilie feststellen lassen. „Außerdem waren die Baustandards damals einfach andere. Nach dem Krieg gab es wenig gute Baustoffe. Doch auch in späteren Jahren kamen es zu regelrechten Bausünden. Das können beispielsweise Mängel bei der Wärmedämmung an der Außenfassade sein, Umbauten, bei denen tragende Teile entfernt wurden oder die Asbach uralte Elektrotechnik“, fügt Filor hinzu.

Filor rät daher, sich vor dem Immobilienkauf gut über die Schwachstellen des Hauses oder der Wohnung zu informieren. „Wenn eine Immobilie um 1900 erbaut wurde und vielleicht in den Siebziger Jahren mal renoviert wurde, können schon einige Schwachstellen im Jahr 2021 auftreten. Wichtig ist, einen gründlichen Blick in den Kaufvertrag und ins Bauvertragsrecht zu werfen. Bei den ganz alten Häusern vor und um 1900 gibt es oft Risse in den Mauern oder der Putz bröckelt ab. Andere Gefahren sind Schimmel. In diesen Immobilien ist eine Sanierung zwar oft mit viel Aufwand und hohen Kosten verbunden, allerdings lohnt es sich natürlich auch oft für die einzigartigen Prachtbauten“, betont Filor.

Außerdem gibt es in alten Immobilien oft nur Einfachverglasung von Fenster und Türen, welche sich dann im Winter durch die Kälte schnell verziehen und man dementsprechend viel heizen muss. „Steht die Immobilie unter Denkmalschutz, wird sie der Verkäufer oder die Verkäuferin darüber informieren. Gründerzeithäuser oder Wohnungen, aber auch Jugendstilhäuser erfreuen sich großer Beliebtheit. Dies kann eine solide Geldanlage sein. Es lohnt sich aber vor allem, einen genauen Blick aufs Dach zu werfen, welches oft die Schwachstelle solcher Immobilien ist. Doch auch bei Nachkriegsimmobilien und solchen aus den 70-er und 80-er Jahren sollte man diese Faktoren unbedingt beachten und notfalls durch einen objektiven Gutachter prüfen lassen, wenn man die finanziellen Mittel dazu hat“; erklärt Immobilienexperte Thomas Filor abschließend.

Veröffentlicht von:

Emissionshaus Filor

Hegelstrasse 36
39104 Magdeburg
Deutschland

Ansprechpartner(in):
Thomas Filor
Pressefach öffnen

Firmenprofil:

Das Emissionshaus Filor, Magdeburg, ist ein inhabergeführtes Unternehmen, das seit 1996 erfolgreich am Markt agiert. Schwerpunkt ist die Entwicklung gewinnbringender Fondsprojekte im Immobilienbereich für private und institutionelle Investoren. Der Fokus liegt dabei auf Direktinvestments in Wohnimmobilenprojekte – Mehrfamilienhäuser im denkmalgeschützten Bereich – und Bestandsimmobilien sowie auf der Emission von Genussrechtsbeteiligungen für Immobiliengesellschaften. Bisher wurden 67 Wohnimmobilienprojekte erfolgreich abgewickelt. Das Unternehmen war an der Vermarktung von bisher über 2.300 Eigentumswohnungen mit einem Gesamtvolumen von 230 Millionen Euro sowie an der Gestaltung von vier geschlossenen Immobilienfonds beteiligt.



Informationen sind erhältlich bei:

Emissionshaus Filor

Hegelstraße 36

39104 Magdeburg

Telefon: 0391 - 53 64 5-400

Telefax: 0391 - 53 64 5-409

E-Mail: info@eh-filor.de

Internet: www.eh-filor.de
4 Besucher, davon 1 Aufrufe heute