Melisse, wenn’s kitzelt! Duftende Akut-Tipps für die Pollenzeit von Ingrid Karner

In der Nase beginnt es zu kitzeln, der nächste Nieser kündigt sich an: „Hatschi!“ Die Zeit der Pollen hat begonnen & die Allergiker*innen unter uns haben den jährlich wiederkehrenden Heuschnupfen bestimmt nicht vermisst. Aromapraktikerin Ingrid Karner weiß, wie man mit antiallergisch wirkenden ätherischen Ölen bei akutem Niesreiz schnell handeln & das „Hatschi“ vermeiden kann!

Ingrid Karner, M.Ed., Geschäftsführerin von aromainfo.at und diplomierte Aromapraktikerin setzt bei Kund*innen, die mit Heuschnupfen zu kämpfen haben, vor allem auf die Melisse. Warum, hat sie uns erzählt: „Die Melisse ist eines der wertvollsten ätherischen Öle, wenn es um allergische Atemwegserkrankungen geht und kann sowohl als ätherisches Öl als auch als Hydrolat wirksam eingesetzt werden.“

Trockeninhalation mit ätherischem Melissenöl

Eine der Methoden, die Karner zur schnellen Hilfe bei akutem Niesreiz anwendet & für die es lediglich ätherisches Melissenöl (10:90 in Jojoba) braucht, ist die Trockeninhalation: „Wenn Sie das Gefühl haben, bald Niesen zu müssen, verreiben Sie ein bis zwei Tropfen des verdünnten Öls auf Ihren Handflächen. Halten Sie dann die Hände vor Ihr Gesicht und atmen Sie ein paar Mal tief durch die Nase durch. Augen schließen dabei bitte nicht vergessen!“ Statt auf die Handflächen kann das Öl auch auf ein Taschentuch getropft werden.

Spray mit Melissenhydrolat

Das Niesen kann aber auch mit einem Spray unterdrückt werden, wie Ingrid Karner erklärt: „Der Vorteil davon ist, dass er überall Platz hat und einmal zusammengemischt im Fall eines akuten Niesreizes sofort einsatzfähig ist.“ Dazu wird Melissenhydrolat mit zwei weiteren ätherischen Ölen gemischt, die sich alle beide für ihre antiallergische Wirkung auszeichnen.

Das Rezept für den Anti-Allergie-Spray:
• 100 ml Melissenhydrolat mit
• 2 Tr. Zypresse und
• 2 Tr. Manuka
Was beim Anwenden beachtet werden muss, weiß die Aromapraktikerin: „Den Spray sprühen Sie sich dann, wenn es in der Nase kitzelt, ins Gesicht. Auch hier bitte wieder darauf achten, dass Sie Ihre Augen schließen. Sie werden gleich merken: Der Niesreiz verschwindet & erfrischt fühlen Sie sich auch gleich!“

Ein Spray – viele Effekte

Auch wenn Melisse, Zypresse und Manuka bekannt für ihre antiallergische Wirkung sind, haben die drei Pflanzen noch andere Effekte, von denen man durch die Verwendung des Sprays profitieren kann. „Melisse wirkt beruhigend bei Prüfungsängsten und ist für Schüler*innen und Student*innen in der kommenden Zeit sicher hilfreich. Aber auch die Zypresse kann helfen, sich stets aufs Wesentliche zu konzentrieren. Im Sommer ist Manuka besonders interessant: Die Pflanze wird als Insektenschutz eingesetzt & stillt sowohl in der Nase als auch bei Insektenstichen Juckreize“, so Karner.

Im Winter vorbeugen – im Frühling allergiefrei

Ingrid Karner betont aber besonders, dass die genannten Pflanzen lediglich bei akutem Niesreiz & allergischen Reaktionen wirksam sind: „Die Allergie bleibt trotzdem & der nächste Nieser wird bald kommen.“ Damit es aber gar nicht erst zur allergischen Reaktion kommt, müsse man laut Karner schon ein paar Monate früher mit der Vorbeuge beginnen, diese sei dann aber sehr effektiv: „Eine Fette-Öl-Kur mit Schwarzkümmelöl im Jänner reguliert das Immunsystem, den Stoffwechsel & Sie spüren in der Pollenzeit bestimmt eine Erleichterung, wenn sich die Allergie nicht sogar ganz auflöst!“ Dafür sollte für sechs Wochen jeden Tag ein Teelöffel des fetten Öls eingenommen werden.

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