Regenmeister startet Gartensaison 2021

Alle Jahre legen im Frühjahr Hobbygärtner und Gartenfreunde los, das eigene Refugium wieder aufzubereiten für die neue Jahreszeit. Neben Säuberungs- und vorbereitenden Maßnahmen gehören Neuanschluss und Inbetriebnahme der Gartenbewässerung und Beregnungsanlagen zu den Standards.

Auch 2021 scheint ein Jahr des Rückzugs in die eigenen vier Wände und Gärten zu werden. Umso mehr bemühen sich Hobbygärtner und Naturfreunde darum den eigenen Garten die Beete frühjahrsfit zu gestalten. Die Prioritäten benennt Marcel Kayser von Regenmeister in seinem Blog gartenkayser.de.
Grundsätzlich gilt: Der März gilt als typischer Monat der Vorbereitung. Mit der Gartenbewässerung ist es sinnvoll ab Mitte April zu beginnen. Grundsätzlich ist die Rundum-Bewässerung alle drei bis vier Tage ratsam und kann bis in den späten September regelmäßig laufen. Im Sommer passt sich dieser Rhythmus an.

Neue Aussaat
Der April ist der Monat für neue Aussaat. Wer jetzt mit den Frühjahrs-Sonnenstrahlen Vorarbeiten möchte, ran an die Beete. Die Schritte sind klar, zunächst gibt es die Grundreinigung, bei der Unkräuter und altes Blattwerk aus den Beeten entfernt wird. In der Folge geht es darum, den Boden aufzulockern und mit kleinem Spaten oder Hacke umzuackern. Dabei sollte auch gleich die Düngung untergearbeitet werden durch Kompost oder Dünger aus dem Laden. Zum Anpflanzen eignen sich Erdbeeren genauso wie Himbeeren oder Brombeeren sowie alle anderen Beerensträucher. Genauso ist es Zeit für Stauden wie zum Beispiel den Rhododendron. Wichtig: das Pflanzloch lieber zu tief als zu flach graben und die eingesetzte Pflanze im gewässerten Eimer kurz vorbereiten.
Der Frühling ist wie jedes Jahr auch Schneckenzeit. Eine viel genutzte Art, den an vielen Stellen unerwünschten Besuchern zu begegnen, ist das giftige Schneckenkorn. Hier raten wir ab. Das Schneckenkorn führt zum qualvollen Tod der Tiere und auch für Kinder ist ein versehentlicher Verzehr nicht ungefährlich. Es gibt zudem schlichtere Alternativen. So eignen sich vor allem tabakhaltige Pulver, denen Schnecken typischerweise aus dem Weg gehen. Auch das Bepinseln mit einem Schnexagon-Anstrich hält Schnecken relativ zuverlässig fern. Die größten Tierfreunde sammeln beispielsweise -als schönes Spiel mit Kindern – die Garten-Schnecken ein. Dann werden diese an einem entfernten Ort, Stichwort Wald oder Wiese ausgesetzt. Letzten Endes könne man auch durch smarte Infrastruktur vorbeugen, so Kayser. Gesunder Boden und möglichst mannigfaltige Pflanzenarten vertreiben die Nacktschnecke. Darüber hinaus gelten ausgesetzte Regenwürmer als Indikator für gesunde Böden und somit als Schneckenschreck.

Verweilen, sitzen, genießen
Wer keinen reinen Nutzgarten hat, nutzt sein Refugium in der Regel sehr gerne zum Verweilen, Durchatmen und Genießen. Daher ist auch jetzt die Zeit gekommen, Gartenmöbel auf Vordermann zu bringen. Wer die Sachen aus Keller oder Schuppen geholt hat, sollte mit einer Grundreinigung das Gartenjahr beginnen. Statt der üblichen chemischen Hilfsmittel sind heute natürliche Alternativen die erste Wahl. Aus Zitronen, Apfelessig, Salz und Wasser lässt sich ein natürliches und wohlriechendes Waschmittel selbst kreieren. Nutzen Sie ggf. Google für ein Rezept, dass Ihre unmittelbare Umwelt am besten schont. Achtung: Selbstbelohnung nicht vergessen. Wenn Stühle, Tische und Bänke wieder ihren gewohnten Platz gefunden haben, sollte man sich einen Tee, Kaffee oder einen kleinen Imbiss zur Belohnung gönnen. In der Ruhe liege die Kraft. Und regelmäßige Selbstbelohnungen erhöhen die Lebensfreude, so Marcel Kayser. Interessenten, die mehr erfahren möchten über das Unternehmen oder die Tipps von Marcel Kayser sei die Website unter https://www.regenmeister.de und der Blog des Anbieters unter https://www.garten-kayser.de empfohlen.

Veröffentlicht von:

Regenmeister GmbH

An der Schillertanne
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