Krebs ist kein Schicksalsschlag // Spruch des Tages 19.04.21

Krebs in Deutschland
Im Jahr 1950 starben in der Bundesrepublik 493.416 Menschen. Davon waren 80.841 dem Krebs zum Opfer gefallen. 2011 waren es ca. 852.000 Menschen und davon starben ca. 221.000 an Krebs – fast dreimal so viele! Die Zahl der Krebsneuerkrankungen stieg zwischen 2000 und 2010 bei Männern um 21% und bei Frauen um 14%. Im Jahr 2010 erkrankten 477.300 Menschen in Deutschland neu an Krebs (252.400 Männer und 224.900 Frauen). Dies hat eine aktuelle Schätzung des Zentrums für Krebsregisterdaten im Robert Koch-Institut gezeigt.

Während der am häufigsten auftretende Krebs bei Männern der Prostatakrebs (65.830) und der Lungenkrebs (35.040)ist, ist es bei Frauen der Brustkrebs (70.340) und Darmkrebs (28.630). Dem Bericht zufolge war Lungenkrebs im Jahr 2012weltweit mit 1,8 Millionen Neuerkrankungen am weitesten verbreitet, jedoch dicht gefolgt von 1,7 Millionen Brustkrebs- und 1,4 Millionen Darmkrebsneuerkrankungen. Bei Männern liegt der Lungenkrebs mit 17% auf dem ersten Platz, wohingegen bei Frauen der Brustkrebs mit gut 25% an erster Stelle steht. Im Fall von Kindern bis 14 Jahre, ist bei ca. 165.000 Jungen und Mädchen Krebs diagnostiziert worden.

Die meisten Todesfälle waren 2012 auf den Lungenkrebs zurückzuführen. An dieser Krebsart starben ca. 1,6 Millionen Menschen. Darüberhinaus starben ca. 750.000 an Leberkrebs, über 700.000 an Magenkrebs und knapp 700.000 an Brustkrebs. Im Jahr 2014 waren es 476.120 neue Erkrankungen an Krebs.

Was löst Krebs aus?
Es ist erstaunlich wie wenig Menschen aller sozialen Gruppen darüber informiert sind, was Krebs auslösen kann. Sie konzentrieren sich fast alle nur auf die Informationen welche allgemein bekannt sind. Viele wussten zum Beispiel nicht, dass Deos häufig Aluminiumsalze enthalten, welche verdächtigt werden Krebs auszulösen. Keine Frau mit der ich sprach, wusste, dass Kosmetika wie z.B. Lidschatten, Make-up, Nagellack, etc., gefährliche Stoffe beinhalten. Bestimmte Shampoos oder Medikamente können nicht zweifelsfrei ohne Giftstoffe benutzt werden. Viele Menschen werden im Haushalt gefährlichen, giftigen und krebserregenden Chemikalien und Stoffen ausgesetzt, ohne es zu wissen. Es ist erschreckend, wie viele solcher Stoffe gewohnheitsmäßig zu unseren Helfern geworden sind. Das Schlimmste jedoch ist, dass es mit den richtigen Informationen einfach wäre diese Gefahren bezüglich Krebs zu verbannen da es viele Alternativen gibt.

Die tägliche Belastung mit krebserregenden Giftstoffen ist unvorstellbar!
Viele Giftstoffe erhöhen das Risiko an Krebs zu erkranken. Wir wachen in unserem gemütlichen Bett auf einer Matratze auf, welche womöglich Nitrosamine, Antimon, Polyurethan, Naphthalin, Biphenyl (Farbstoffträger), Anthracen, Benzothiazol, Schwefelkohlenstoff und/oder viele andere Gifte enthält. Daraufhin stehen wir auf um ins Bad zu gehen und nehmen dort schon vor dem Frühstück, ca. 14.120 Giftstoffe bzw. Toxin-Derivate durch unsere Pflege- und Kosmetikprodukte auf.

Diese können das Risiko von Krebs erhöhen. Beim Putzen unserer Wohnung, Spülen unseres Geschirrs, Waschen unserer Wäsche und Polieren unseres Autos. Wir sind – zu Hause, im Büro, in der Schule, im Kindergarten – umgeben von Möbeln, Lacken, Baumaterialien und Bodenbelägen welche voller Giftstoffen stecken. Wir benutzen technische Geräte und sind dadurch ionisierender Strahlung und Elektrosmog ausgesetzt. Manche Handys enthalten bis zu 40 Schadstoffe. In technischen Geräten findet man unter anderem Flammschutzmittel, Weichmacher, kurzkettige Chlorparaffine, hormonell wirksame polyaromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), Schwermetalle, Asbest und zig andere. Wieder mehr als 10.000 aggressive Substanzen die in unseren Körper eindringen!

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest… Der komplette dritte Band aus Dantse Dantse’s „Die verkrebste Generation“ ist hier zu finden: https://indayi.de/book/die-verkrebste-generation-band-3/

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