Die Märkte der Zukunft sind grün – Claus Huttner: “Wer wettbewerbsfähig bleiben will, muss jetzt umsteuern”

Bamberg, 20. April 2021. Der gesellschaftliche Wandel hin zu einem ressourceneffizienten, nachhaltigen Wirtschaften hat inzwischen fast alle Bereiche unseres Lebens erfasst. Die Märkte der Zukunft sind grün. Wer als Unternehmen langfristig überleben will, muss seine Produkte und Prozesse umweltfreundlich gestalten. Jetzt. Davon ist Claus Huttner, Geschäftsführer von BI-LOG Warenhotel, überzeugt. Der Logistiker hat deshalb einen Prozess eingeführt, mit dem er Retouren zu wirtschaftlich vernünftigen Konditionen wieder in den Kreislauf bringt.

Corona hat das Problem noch verschärft: Durch den Lockdown bleibt der Einzelhandel in Deutschland auf bis zu 500 Millionen Kleidungsstücken allein aus der Herbst-/Winter-Kollektion sitzen, wie das ARD-Magazin "Kontraste" berichtet. Hinzu kommt der weiter wachsende Retourenberg aus dem Online-Handel. Allein im Jahr 2020 waren das 315 Millionen Pakete, schätzen Forscher der Universität Bamberg. Unzählige darin enthaltene Produkte landen auf dem Müll – aus wirtschaftlichen Gründen, wie es heißt.

Claus Huttner war das schon lange ein Dorn im Auge. Und seinen Auftraggebern auch. "Für einige unserer Kunden im Versandhandel ist der vernünftige und wirtschaftliche Umgang mit Retouren ein Riesenthema", erzählt er. "Schickt ihnen ein Kunde einen oder mehrere Artikel zurück, dann meist schlecht verpackt. So jedenfalls kann die Ware, selbst wenn sie wie neu ist, nicht wieder verkauft werden."

Ein Problem, das schmerzhaft auf die Marge drückt. Und die Umwelt belastet. "Wenn das Schreddern von Retouren zum Normalfall wird – das ist weder wirtschaftlich sinnvoll noch nachhaltig. Also definitiv nicht zukunftsfähig."

Die Lösung: elegant und einfach

Die Lösung, die Claus Huttners Unternehmen BI-LOG Warenhotel praktiziert, ist ebenso elegant wie einfach: Für Retouren, die im Lager eintreffen, produziert die hauseigene Kartonagenmaschine einen passgenauen Karton. Da jeder Artikel, der im Wareneingang als Neuware eingeht, elektronisch vermessen wird, liegen alle dafür notwendigen Daten im BI-LOG Datenhotel vor. Nach positivem Qualitäts-Check – Überprüfung der Retoure auf Vollständigkeit und Funktionstüchtigkeit – wird der Artikel wieder verpackt und mit kundenspezifischem Klebeband verschlossen.

Der Logistiker befindet sich im kontinuierlichen Datenaustausch mit dem Kunden, daher erkennt er bei der Bearbeitung, ob für diesen Artikel eine Bestellung vorliegt. Ist das der Fall, wird der Aufkleber für den für diesen Versandvorgang optimalen Transportdienstleister automatisch produziert. Der Artikel kann sofort wieder in den Versand gehen. Liegt keine offene Bestellung vor, wird er im Warenhotel eingelagert.

Wirtschaftlich darstellbar – ökologisch vernünftig

Auf diese Weise führt BI-LOG A-Ware innerhalb kürzester Zeit wieder der Neuverwertung zu. "Wenn man die Prozesse operativ und IT-technisch richtig integriert, ist das im Prinzip – bis auf die Retourenprüfung – wie die normale Abwicklung einer Neubestellung", erklärt Huttner. "Und dass dieser Prozess wirtschaftlich darstellbar ist, beweisen wir jeden Tag. Sehr zur Freude unserer Auftraggeber, die damit deutlich günstiger und umweltfreundlicher fahren als müssten sie die Retouren vernichten."

Entscheidend für die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens im 21. Jahrhundert sei: "Die Digitalisierung gibt uns das Instrumentarium an die Hand. Das müssen wir nutzen, um unsere Prozesse so zu organisieren, dass das Ergebnis nachhaltig und wirtschaftlich ist. Ich bin überzeugt: Unternehmen, die Ökologie und Ökonomie unter einen Hut bringen, werden zu den Gewinnern des gesellschaftlichen Wandels gehören."

Hinweis für die Redaktion:
Mehr Informationen und druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

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Publiziert durch PR-Gateway.de.

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BI-LOG Warenhotel GmbH

Am Steinernen Kreuz 9
96110 Scheßlitz
Deutschland
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Homepage: http://www.bilog-warenhotel.de

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Über Heribert Trunk:
Heribert Trunk, einstiger Mitbegründer von German Parcel, ist heute einer der Inhaber des Hybrid-Logistikers BI-LOG. Sein Unternehmen steuert unter anderem die Onlineshopping-Logistik der Edeka-Tochter Netto. Trunk war von 2012 bis 2017 Präsident der Industrie- und Handelskammer Oberfranken und sitzt im Beirat der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Bayern.

Über BI-LOG Warenhotel (www.bilog-warenhotel.de):
Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich "Logistik fremde" Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Mit seinen Omnichannel Services realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene "Logistik"-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer des BI-LOG Warenhotels ist Claus Huttner.

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