Homeoffice erhöht Brandgefahr in der Wohnung – Schutz notwendig

29.04.2021. Die Brandgefahr im trauten Heim ist relativ groß. Alle zwei bis drei Minuten brennt es irgendwo in Deutschland. Jährlich sind das über 200.000 Brände. Brandursache Nummer eins sind dabei elektrische Geräte, aber auch Lampen. Hinzu kommt die Unachtsamkeit, wenn es um offenes Feuer wie brennende Kerzen oder auch Töpfe und Pfannen auf dem Herd geht. Doch niemand muss sich mit diesen Gefahren abfinden. Darauf weist die Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. (GVI) hin und zeigt Möglichkeiten, wie man seine Wohnung und vor allem sich und seine Liebsten schützt.

„Gerade bei vermehrten Homeoffice-Zeiten und Nutzung vieler elektrischen Geräte, ist die Brandgefahr erhöht“, weiß Jürgen Buck, Vorstand der GVI. „Zwar sind Schäden an Wohnung und Hausrat durch die Wohngebäudeversicherung und die Hausratversicherung abgedeckt, aber Leben können sie nicht retten. Deshalb muss jeder schon im Voraus an die Gefahren denken und für Abhilfe sorgen“, so der Experte.

Steckerleisten, Verlängerungen und Akkus stehen als Gefahrenquellen ganz oben auf der Liste. Hierbei sollte sich jeder an die Angaben der Hersteller halten. Beispiel: Die meisten Steckerleisten sind für ca. 3.500 Watt Leistung ausgelegt. Doch ein Wasserkocher und ein Heizlüfter haben zusammen meist schon 4.000 Watt. Wer beide an die Steckerleiste anschließt, sorgt so schon für eine Überlastung und Brandgefahr in der Wohnung. Oder denken Sie mal an Ihren PC. Wie viele Geräte sind da an einer Steckerleiste? Meistens zu viele.

Weitere wichtige Tipps und Infos zur Brandgefahr in der Wohnung stehen unter der Rubrik „Gratis“ unter dem Stichwort „Brandgefahr in der Wohnung“ kostenlos zur Verfügung.

Veröffentlicht von:

GELD UND VERBRAUCHER Interessenvereinigung der Versicherten, Sparer und Kapitalanleger e.V. (GVI)

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Jürgen Buck (GVI-Vorstand, Dipl.-Betriebswirt (FH) und Bankkaufmann): 07131-91332-12

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