Bewusst und erfolgreich sein

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Jeder von uns kennt ihn – den inneren Schweinehund, der uns oft davon abhält, das zu tun, was wir wirklich wollen und von dem wir wisse, dass es wichtig und richtig ist.
Die meisten Menschen haben hin und wieder mit Motivationsproblemen zu kämpfen. Vielleicht, weil ein Gespräch nicht gut lief oder eine Herausforderung uns mehr Zeit abfordert, wie geplant. Das ist nicht ungewöhnlich und eigentlich auch nicht schlimm.

Es ist nicht die Frage, ob das gut ist oder nicht, sondern viel wichtiger sind folgende Fragen:
Wie oft kommt das in eigenen Leben vor?
und
Wovon hält mich das ab?

Bei vielen Menschen, wie es scheint, ist er das liebste Haustier – der innere Schweinehund.

Er wird gehätschelt und gepflegt, vielleicht nicht bewusst, aber mit ganz viel "Hingabe".
Und ganz viele Menschen haben Gründe, warum sie gerade nicht so können, wie sie wollen, z.B.
Ich habe keine Zeit,
ich habe so viel Arbeit,
die Familie, die Freunde, das Fernsehen, das Handy…

Oft besteht, so erfahre ich in meiner Beratungspraxis immer wieder, eine Erwartungshaltung an Andere – "die müssen etwas ändern, damit es mir gut geht."
Doch das ist eine Herangehensweise, die selten zum Ziel führt.
Ein Lehrer von mir pflegte immer wieder zu sagen: "Wenn Du glaubst, irgendetwas oder irgendwer im Außen muss etwas ändern, damit es Dir gut geht – dann hast Du ein Problem. Dieser Erwartungshaltung, dass sich etwas im außen ändert, ohne dass man selbst etwas dazu tun muss, die erfüllt sich eben selten.

Dabei gibt es einen viel besseren Weg!
Die folgenden 3 Schritte zur Meisterung dieses inneren Schweinehundes führen viel schneller zum erwünschten Ziel – und dabei ist es egal was man erreichen will.

Erster Schritt – das starke "Warum"
In Erfolgs-Coachings ist das "warum will ich ein Ziel erreichen" der wesentliche erste Schritt zum Glück.
Buddha meinte einmal, es gibt keinen Weg zum Glück, der Weg ist das Glück".
…und dieses "Warum" muss etwas ganz Intensives sein, nicht nur vom Wollen, also vom Verstand, sondern auch vom Gefühl.
Dieses "Warum" gibt die Kraft und die Motivation, die kleinen und großen Hürden auf dem Weg zu meistern.

Zweiter Schritt – sich selbst belohnen!
Das, was man mit dem Bewusstsein und mit der eigenen Aufmerksamkeit verstärkst, das vermehrt und verwirklicht sich.
Leider gilt das auch umgekehrt – wenn man sich ständig nur vor Augen führt, was schief ging oder was man im eigenen Leben schon verbockt hat – dann wird genau das sich im Leben verstärken und immer öfters auftreten.
Das mögen Erfahrungswerte der Vergangenheit sein, die man aber nicht für sich als "allgemeingültig annehmen muss. Macht man dies, dann erschafft man sich aus der Vergangenheit heraus immer wieder die gleiche Gegenwart. Aus dieser Herangehensweise kann also kein gesundes und glückliches Leben entstehen.
Das sollte man auch dann beachten, wenn diese Negativität von außen kommt, von den Eltern, den Partnern oder Freunden.
Dies zu erkennen, kann dabei unterstützen, sein Leben zu reflektieren und noch bewusster aus sich heraus jetzt schon das zu denken und zu fühlen, was man in der Zukunft regelmäßig leben und erfahren möchte.
Nimm das einfach nur als Anreiz im Streben, das Richtige in einem selbst zu verstärken!
Und belohne Dich immer wieder durch die eigene Wertschätzung und durch feingeistige Dinge.

Dritter Schritt – Diskutiere nicht
Allzu oft wird in Diskussionen mit anderen Menschen die eigene Lebensenergie geschwächt und damit vergeudet.

Ziele sollten groß sein, viel größer als es sich die meisten vorstellen können. Ziele werden oft aus der Vergangenheit erschaffen und die ist eben sehr begrenzt.
Im Ayurveda geht man davon aus, dass jeder von uns einen ganz persönlichen Lebensaufgabe hat, die man im Laufe des Lebens idealerweise findet und auch verwirklicht.
Das ist das Potential, das in uns erlöst werden möchte, das ist das Licht, welches wir nicht uns ganzes Leben lang unter dem Scheffel stellen sollen.
Das zu verwirklichen, das ergibt einen Lebenssinn, der beflügelt und der ganz natürlich auch die Menschen in unser Leben zieht, die uns auf unserem Weg unterstützen, egal wie groß unsere Vision auch ist.

Wir leiden mehr an falschen Vorstellungen und daran, dass wir uns nicht genug zutrauen, denn diese Bilder erschaffen eine Realität, die oft wenig lebenswert ist, als daran, dass wir nicht genug Potential in uns haben

Im Ayurveda gehen wir davon aus, dass wir uns im Laufe des Lebens wirklich "finden" müssen, raus aus der Anpassung, hin zu einem bewussten, eigenständigen Menschen, der sich und seine Anlagen lebt. Jeder ist einmalig und es ist empfehlenswert, diese Einmaligkeit zu entdecken und zu verwirklichen.
In den Ayurvedaschulungen merke ich immer, der erste Schritt ist die Ernährungsumstellung und das Kennenlernen der eigenen Konstitution.
Das hilft natürlich dabei, dass man ein erfüllteres und gesünderes Leben verwirklichen kann.

Dann kommt aber immer mehr der Wunsch, sich selbst zu verwirklichen und dieses innewohnende Potential auch wirklich den Menschen zu schenken.
Diese innere Kraft zu entdecken und zu verwirklichen, die holt uns ganz natürlich aus der Trägheit raus.
Im Ayurveda und Yoga gibt es die geistigen Eigenschaften Tamas, Rajas und Sattva.
Die Trägheit ist Tamas – sie hält uns davon ab uns zu finden und unser Potential zu verwirklichen. Das ist der innere Schweinehund, der uns lähmt.
Tamas ist von den Eigenschaften her auch mit dem Prinzip "Ama" – die Verschlackung des Körpers ähnlich. Durch Ama wird der Körper krank, genauso wie wir durch Mangel an Sinn krank werden können.

Rajas ist die Aktivität – dass in die Gänge kommen, die Aktivität
Aktivität ist dann sinnvoll, wenn wir ein klares Ziel haben und wenn wir zusätzlich das starke "Warum", das habe ich anfangs schon besprochen.

Sattva, dass ist die reine Geistigkeit.
Wirklich große Ziele, die zu Sattva führen, die haben mit dem inneren, ganz persönlichen Sinn zu tun.
Sich mit der ayurvedischen Lehre und mit Yoga zu beschäftigen, das führt zu mehr Sinnhaftigkeit und zu mehr Erfolg.
Erfolgreich sein und spirituelles Wachstum, das ist, wenn man es richtig betrachtet, ein und dasselbe.

Sei der Bestimmer in Deinem Leben.

Starte einfach durch – und schreibe das eigene, ganz persönliche Erfolgstagebuch.
Jeder von uns bekommt bei der Geburt sein Buch des Lebens mit in die Wiege gelegt.
In den ersten Jahren des Lebens werden die Seiten mehr durch die Eltern und durch die Umwelt beschrieben.
Je bewusster wir als Menschen werden, desto mehr übernehmen wir den Stift und schreiben unser ganz persönliches Erfolgsbuch
Und in einem Erfolgsbuch, das haben Tamas und der innere Schweinehund nur einen ganz geringen Platz – und der wird, je bewusster wir das Buch schreiben, auch immer weniger.

Motivation hilft dabei, den eigenen Weg zugehen.
Auch wenn wir genau wissen, was wir verwirklichen wollen, es tut gut, immer wieder auch motiviert zu werden.
Diese Motivation wird, je mehr wir uns selbst finden, von innen kommen.
Aber Motivation von außen hat seinen Sinn, damit man leichter in die Gänge kommt.
Mein Bruder Norbert und ich haben den Kurs "Perlen der Motivation" kreiert.

Diese Perlen der Motivation dienen dazu, sich immer wieder zu besinnen auf das Großartige, das in jedem von uns steckt.

Hier gibt es nähere Informationen zu dem Kurs:
Perlen der Motivation.

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Publiziert durch PR-Gateway.de.

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Ayurvedaschule im Rosenschloss

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Ansprechpartner(in): Wolfgang Neutzler
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Schulleiter der Schule für Ayurveda Wolfgang Neutzler praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Er ist als Autor, Co-Autor, Schulungsleiter sowie Privatdozent für Ayurveda tätig. 

Wolfgang Neutzler liegt es sehr am Herzen, das ganzheitliche Ayurveda Konzept Interessierten Laien und Menschen aus dem Gesundheitsbereich zu vermitteln.
In der Ayurvedaschule kann man

sich als Massage-Spezialist, in Ayurveda-Massagen, als Ayurveda-Ernährungsberater und als Ayurveda-Lifestyle-Coach ausbilden lassen.

Witer kann man KochkurseAyurveda-Ausbildungen, Ayurveda-Behandlungen durchführen und Kochkurse

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