Am 10. Mai wird der Tag des freien Buches zelebriert

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Der Tag des freien Buches wird am 10. Mai 2021 begangen. Der Gedenktag wurde 1983 unter anderem durch den Börsenverein des Deutschen Buchhandels eingeführt. Der Tag, der auch in der DDR stattfand, erinnert an die Bücherverbrennung durch die Nationalsozialisten, die am 10. Mai 1933 im Rahmen der "Aktion wider den undeutschen Geist" stattfanden: In 22 Städten, unter anderem in Berlin, wurden zehntausende Bücher von jüdischen, marxistischen und pazifistischen Schriftstellern konfisziert und verbrannt.
Quelle: http://www.kleiner-kalender.de/event/tag-des-freien-buches/98297.html

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Das Artemis Projekt – Boderline killing,
Nadja wächst im Russland der Zukunft auf, liebt ihre zwei Deti, ist geschieden und arbeitet als wenig erfolgreiche Journalistin. Ihr Charakter ist geprägt von Trotz, vom täglichen Kampf mit ihrem Leben und von der derben Sprache des Russkij Mat.
Auf der Rückreise von einem beruflichen Termin in Kasachstan findet man in Nadjas Auto Drogen. Sie wird verhört und die russischen Behörden unterbreiten ihr ein unmoralisches Angebot. Damit beginnt eine albtraumhafte Reise – gleichermaßen in die Vergangenheit und in eine unvorstellbar grausame Zukunft.
In seinem zweiten Roman beschreibt der Autor eine Welt, in der sich Zeit und Raum auflösen und die Gedanken nicht mehr frei sind. Eine Dystopie voller Hoffnung und Verzweiflung, eine Erzählung über die grenzenlose Liebe, über die schicksalhafte Unausweichlichkeit und über ANXT.
Mit russisch/deutschem Glossar und ausführlichen Autorenkommentaren über die Hintergründe des Romans.

Die Silberstraße
Rita Paulsen ist Rechtsanwaltsfachangestellte in Frankfurt/Main und nebenbei Autorin. Auf der Frankfurter Buchmesse lernt sie den Kreter Alex Florakis kennen. Dieser hat eine deutsche Mutter und ist zweisprachig aufgewachsen. Es kommt zu näherem Kontakt und später zu einem Kretabesuch. Alex sieht in Rita eine Lebenspartnerin. Nach einigen Pannen entscheidet sich diese, an Alex` Seite auf Kreta zu leben. Alex jobbt im Hotel der Eltern, doch bald werden diese von einem Schutzgelderpresser und Stalker unter Druck gesetzt. Obwohl das Unternehmen kurz vor dem Ruin steht, bleibt Rita an Alex` Seite. Sie vermittelt einen Detektiv und beteiligt sich an unerwünschter Selbstjustiz. Dann wird auch noch Alex` Mutter entführt – ein neues Desaster beginnt. Unter Federführung des Detektivs wird ein Team aufgestellt, das versucht, dem Erpresser und Entführer auf die Spur zu kommen. Wird es je gelingen? Und welche Rolle spielt eigentlich die Silberne Straße?

MANCHMAL ERDRÜCKT ES MICH DAS LEBEN
Die Tür der Kindheit schließt sich und das Tor zur Erwachsenenwelt öffnet sich. Strahlend und perfekt scheint der Beginn des Lebens als Ehefrau zu sein, doch in Wahrheit hat die junge Frau den Weg zur Hölle beschritten.
Ein Thriller, der im wahren Leben spielt.

MYSTICA VENEZIA
Eine verschwundene Braut, ein Sensenmann als Gondoliere, eine blinde Malerin, ein seltsames Zeichen an einer Mauer und ein geheimnisvoller Orden, Guido hat sich seine Hochzeitsreise nach Venedig dann doch etwas anders vorgestellt. Verzweifelt macht er sich gemeinsam mit seiner Schwägerin Ana Karina in den Wirren des Karnevals, der durch die engen Gassen der Lagunenstadt tobt, auf die fast aussichtslose Suche nach Christina Maria und stößt dabei auf eine uralte Legende.

Mein Leben mit MS 2
Aus dem Leben eines MS-lers. Völlig real und ungeschminkt nimmt die Autorin Sie mit in ihr MS-Leben. Erleben Sie Dinge, die sie am eigenen Leib erlebt hat. Wenn man nicht gesund ist, stellen sich oft Probleme in den Weg, die nicht immer einfach zu lösen sind. Verpackt mit etwas Ironie und Zynismus, denn damit lässt sich vieles leichter ertragen. Und dann gibt es da auch noch die Krankenhäuser, Ärzte, Ämter, Therapeuten und …, die einem das Leben zusätzlich schwer machen. Ferner gibt es ein paar Hintergrundinformationen zum Thema MS. Da dies aber kein Fachbuch oder Ratgeber über die Krankheit MS (Multiple Sklerose) ist, sondern die Erlebnisse der Autorin beinhaltet, halten sich diese dezent im Hintergrund. Ein Buch, das Mut machen soll und zeigt, dass das Leben trotz einer unheilbaren Krankheit Spaß machen kann und lebenswert ist.

Wunschkind – wie ich mit gestutzten Flügeln fliegen lernte
Die Autorin beschreibt ihr Leben, ihre Kindheit, was sie erlebt und erlitten hat. Wie sie trotz sexuellem Missbrauch durch den eigenen Vater, ohne Unterstützung und Rückhalt ihrer Mutter zu einem erfüllten und glücklichen Leben gefunden hat. „Vom Trauma zum Lebenstraum!“
Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven, da Judith O. Spenger darin genau beschreibt, wie der sexuelle Missbrauch vor sich ging und die Auswirkungen auf die Psyche und den Körper beschrieben wird. Mit diesem Buch möchte die Autorin nicht nur vieles Beleuchten und ans Licht bringen, was im Dunkeln geschieht, sondern auch allen Menschen, die selbst traumatisierende Erlebnisse erlitten haben, zeigen, sie sind nicht allein.
J. O. Spenger gibt als physische Person dem Thema ein Gesicht, den stummen und ungehörten „Opfern“ eine Stimme.

WIR BAUEN EINE BRÜCKE – Zusammen sind wir stärker
›Pflege‹ ein Thema, an dem fast niemand
vorbeikommt.
Es wird höchste Zeit, dass sich etwas ändert!
Anstatt gegeneinander zu arbeiten, haben WIR
ein Miteinander beschlossen. Eine Brücke gebaut,
von pflegenden Angehörigen zu beruflich
Pflegenden, denn zusammen sind wir stärker.
Ungeschönt schildern wir einen Teil unserer
täglichen Kämpfe. In Texten und lyrischer Form
zeigen wir auf, warum sich etwas ändern muss.
Lesen sie ebenfalls, warum, wo und wie einige
von uns auch außerhalb ihre Umfeldes aktiv
geworden sind.
Wunderbare Autoren und Illustratoren
unterstützen dieses außergewöhnliche Buch
mit ihren Texten und Illustrationen.
Der gesamte Verkaufserlös geht an eine Stiftung,
die sich für die Belange von pflegenden Angehörigen
einsetzt: »Wir! Stiftung pflegender Angehöriger«
Damit geben wir etwas für diesen Einsatz zurück.
Das Buch hat die Bronzemedaille im Wettbewerb "Best Author 2017" gewonnen. Danke an unsere Leser/innen!

BEGEGNUNGEN – GESCHICHTEN AUS DER PSYCHIATRIE
1988 beginne ich meine Arbeit als Ergotherapeut in einem psychiatrischen Krankenhaus in einer gerontopsychiatrischen Abteilung. Das Arbeitsfeld ist neu, in der Ausbildung habe ich nicht viel über die Arbeit mit psychisch kranken Menschen erfahren. Die Patienten sind neuen Mitarbeitern skeptisch gegenüber eingestellt. Mit viel Geduld gelingt es mir, ihr Vertrauen zu gewinnen. Trotz der therapeutischen Distanz sind mehr oder wenige nahe Beziehungen entstanden. Immer wieder sind besondere Situationen aufgetreten. Seien sie anrührend, skurril oder auch makaber. Einige der „Begegnungen“ habe ich aufgeschrieben, weil sie sehr bemerkenswert sind.

"… DANN WERDEN SIE STERBEN"
Werner Fritzenwallner, geb. 1944, erhält im August 2013 die Diagnose: Krebs.
Da er stets gesund gewesen ist, trifft ihn diese Nachricht wie ein Blitz aus heiterem Himmel. In der Klinik erhält er folgenden Therapievorschlag:
• eine Operation von ca. 8-10 Stunden
(zur Entfernung des Karzinoms, des Tumors
und noch weiterer Gewebeteile), in der Folge
• Chemotherapie und im Anschluss daran
• Strahlentherapie, (35 x)
Als er sich gegen die Operation ausspricht, meint der Chefarzt nur:
“…dann werden Sie sterben!“
Fritzenwallner entscheidet sich gegen die Operation und erfährt einen Heilungsverlauf, der nicht nur die behandelnden Ärzte in Erstaunen versetzt.

Photismos – Von der glühenden FPÖ Anhängerin zur Flüchtlingsmama
Die Suche nach dem Sinn des eigenen Seins – oder – Aufgeben zählt nicht.
Ein aufregendes Buch über die verwirrten Wege des Lebens. Brigitte Holzinger nimmt sich kein Blatt vor den Mund und liefert uns mit diesem großartigen Buch einen enthüllenden Tatsachenbericht.
Im Buch findet sich ein Anhang mit Worten von Reinhard Nowak, René Rumpold, Dietmar Gnedt, Hans Morawitz, Harald Pomper, Klaus Oppitz und Jack Nuri, die Patenschaft übernimmt Cornelius Obonya.
Die Einleitung der Autorin:
Auf der Suche danach, irgendwo dazuzugehören, fand ich den Sinn den Glücklichseins. Von einem unwillkommenen, ungeliebten Kind erhielt ich Anerkennung. Von einer glühenden FPÖ-Anhängerin wurde ich zur Flüchtlingsmama. Durch meine Erlebnisse mit Obdachlosen, Ureinwohnern Amerikas und Flüchtlingen fand ich den Sinn im Leben. Ich habe dieses Buch geschrieben, um meine Erinnerungen an diese Zeit in Worten festzuhalten, einer Zeit, in der ich erfuhr, was wirklich zählt im Leben. Ich durfte erleben, wie sich Glück anfühlt, dass Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft glücklich machen.
Glücklichsein ist ein Zustand, der meiner Meinung nach vielen Menschen leider verborgen bleibt, denn wahres Glück hat nichts mit Reichtum zu tun. Ich erlebte eine Zeit der Enttäuschungen, aber auch der Dankbarkeit und der Liebe. Jede noch so große Enttäuschung war diesen Weg wert.
Vielleicht werden es einige Leser nicht verstehen, aber ich bin glücklich. Ich habe gefunden wonach ich immer suchte. Anerkennung, Liebe, Freunde und vor allem meinen Weg. Den Weg des Sinns des Seins.
Ich möchte die Einleitung mit einer Frage beenden: „Wie kann jemand der das Unglück nicht kenn, das Glück erkennen?“

©byChristine Erdic

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Die deutsche Buchautorin Christine Erdic lebt zur Zeit hauptsächlich in der Türkei.
Beruflich unterrichtet sie in der Türkei Deutsch für Schüler (Nachhilfe), sie gab
Sprachtraining an der Uni und machte Übersetzungen für türkische Zeitungen.
Mehr Infos unter Meine Bücher- und Koboldecke
https://christineerdic.jimdofree.com/
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Frau Christine Erdiç

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