Ägyptologie forscht-trotz Corona//Spruch des Tages 02.05.2021

Geschichte der Ägyptologie
Ägypten fasziniert die Menschen bereits seit den alten Griechen. Die letzte herrschende Königsfamilie, deren letzte Königin Kleopatra VII. war, waren sogar Griechen. Es ist also nachvollziehbar, dass es Forscher und Touristen heute noch an diesen mysteriösen Ort zieht. In Deutschland ist die Ägyptologie seit dem 19. Jahrhundert ein großer Bestandteil der akademischen Welt. Auch in Ägypten selbst wird fleißig geforscht – Trotz Corona.

Neuste Funde
Vor ein paar Wochen gab es einen riesigen Fund, eine ganze Stadt in der Nähe von Theben. Unter der Leitung des berühmten Ägyptologen Zahi Hawass wird dort nun gegraben. Die Entdeckung gilt als absolute Sensation. Für den Laien oder Ägypten-begeisterten, stellt sich die Frage: Warum? Es ist doch nur eine Stadt?! Ja, es ist nur eine Stadt, gut bemerkt. Aber, es ist einer der ersten Funde einer kompletten Stadt in Ägypten.

Die Existenz der Stadt war allerdings kein Geheimnis. Bereits in den 1930ern wurde die Nekropole der Stadt, bei Medinet Habu gefunden. Allerdings erhielt das damalige Team keine großflächige Grabungsgenehmigung. Ohne Grabungsgenehmigungen finden eben keine Grabungen statt. Jetzt wird die Stadt, aus der Zeit Amenophis III., endlich aus der Vergessenheit gerettet.

Auswirkungen auf die Ägyptologie
Wieso ist diese Entdeckung nun so wichtig? Die Antwort darauf ist so einfach, dass sie unglaubwürdig erscheint. In der Stadt wurden Lehmhütten, die Behausung der „normalen“ Bevölkerung, Werkzeuge, Ostraka und anderes gefunden. All diese Funde werden ein neues Licht auf das Leben der Bevölkerung des alten Ägypten geben, den die Ägyptologie bis jetzt nicht hatte. Das Ziel der Grabung ist dies jedoch nicht. Ursprünglich waren Hawass und sein Team auf der Suche nach dem Totentempel des Tutanchamun. Alles andere ist nur ein angenehmes Nebenprodukt.

Ob der Totentempel noch gefunden wird, bleibt abzuwarten. Sicher ist, dass die unvorhersehbare Entdeckung auf eine interessante Zukunft hoffen lässt.

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