Schüleraustausch nach Japan: 5 Erfahrungen und Tipps zum Stipendium für das Auslandsjahr

Sina aus Niedersachsen verbringt das Auslandsjahr mit einem Stipendium der Stiftung Völkerverständigung in Japan, und zwar im Süden in Kumamoto. Sie berichtet hier über die Erfahrungen. Alles zu ihrem Auslandsjahr und zu anderen Austauschschülern in Asien kann man im Schüleraustausch Blog lesen (www.schueleraustausch-portal.de/blog-asien).
1 Wie Sina ihr Schüleraustausch Stipendium für Japan gefunden hat. Das Stipendium der Stiftung Völkerverständigung haben meine Mutter und ich durch Zufall im Internet entdeckt. Zuvor wussten wir gar nicht, dass ein solches Stipendium existiert.
2 Meine Ehrenämter und die Stipendien-Zusage von der Stiftung. Die Stiftung hat festgelegt, dass für dieses Stipendium ehrenamtliche Tätigkeiten vorausgesetzt werden, die man auch nachweisen muss. Glücklicherweise helfe ich gerne in dem Seniorentreff meines Ortes aus und bin zudem aktiv in der freiwilligen Feuerwehr, wodurch ich die Bewerbungskriterien erfüllt habe. Als dann die Bestätigungsemail von der Stiftung kam, war das eine große Freude für meine ganze Familie.
3 Das Stipendium und die Ungewissheit zum Auslandsjahr wegen Corona. Danach folgte erstmal die Ungewissheit durch die Pandemie, wodurch unklar war, ob ich überhaupt mein Auslandsjahr antreten könne. Speziell in dieser Zeit war die Betreuung sehr unterstützend, indem seitens der Stiftung deutliches Interesse an dem Geschehen gezeigt wurde.
4 Wie mir das Schüleraustausch Stipendium und die Förderung in Japan hilft
Die Förderung, die das Stipendium mit sich bringt, ist sehr hilfreich für mich und besonders auch für meine Eltern. Durch die finanziellen Zugaben kann ich viele schöne Ausflüge mit meinen Freunden unternehmen. Aber auch meine Eltern müssen sich weniger Gedanken über meine finanzielle Situation machen, da ich jeden Monat diese Zugabe habe.
5 Meine Aufgaben für das Stipendium – meine Berichte aus Japan. Schließlich folgten dann die Berichte aus Japan für die Stiftung. Dabei sind die Vorgaben deutlich formuliert und immer Unterpunkte zu den Überthemen gegeben, wodurch man sich sehr einfach an diesen orientieren kann. Auch ist die geforderte Seitenanzahl passend, wodurch man alles perfekt unterbringen kann. Ich habe also keinerlei Schwierigkeiten, da auch der Zeitraum für die Bearbeitung groß genug ist.
Informationen zum Auslandsjahr in Japan und zur Auswahl der Austauschorganisation gibt es auf dem Schüleraustausch-Portal (www.schueleraustausch-portal.de/japan). Wer ins Internet sieht, stellt fest: Es gibt sehr viele Anbieter für den Schüleraustausch. Wichtig ist, nur solche Anbieter anzusehen, die sowohl leistungsfähig als auch seriös sind. Am einfachsten und sichersten ist es, wenn man eine vorgeprüfte Anbieter-Auswahl nutzt. Dafür gibt es die Anbieter-Suchmaschine auf dem Schüleraustausch-Portal, das unabhängig informiert (www.schueleraustausch-portal.de/organisationen). Vor der Entscheidung sollten die Schüler zusätzlich mit mehreren seriösen Anbietern persönlich sprechen. Dafür gibt es die bundesweiten AUF IN DIE WELT-Messen der gemeinnützigen Stiftung Völkerverständigung. Orte und Termine: www.aufindiewelt.de/messen. Der Eintritt ist kostenfrei.

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Auf dem Gebiet des Schüler- und Studentenaustausches und der internationalen Bildung engagiert sich die Stiftung mit den Austausch-Stipendien, Universitätsstipendien für die USA, den bundesweiten AUF IN DIE WELT-Messen, den Deutschen Schüleraustausch-Messen, dem SchülerAustausch-Preis, Fachtagungen und Publikationen. Mit den Informations- und Vergleichsportalen www.internationale-hochschulen.de, www.schueleraustausch-portal.de, www.sprachreise-suche.de gibt die Stiftung auch im Internet unabhängige Informationen.

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