Mit innovativen ölfreien Kompressor-Technologien Qualität steigern und die Betriebskosten senken

(Simmern, D: Juni 2021) Der Eintrag von Ölpartikeln über die Druckluftanlage kann vor allem im sensiblen Umfeld der Arzneimittelherstellung gravierende Folgen haben. CompAir wartet mit einer technischen Lösung auf, die über eine komplett ölfreie Drucklufterzeugung jeglichen Partikeleintrag im Prozessumfeld vermeidet. Die Kompressoren der Baureihe Ultima sind für die Pharmazeutische Industrie ausgelegt und bieten forschenden und herstellenden Unternehmen, aber auch Lohnherstellern alle Vorteile einer hocheffizienten Druckluftherstellung. Die Ingenieure von CompAir gewähren nun über ein in Kürze veröffentlichtes White Paper Einblicke in eine Vielzahl technischer Details.

Vorausgegangen war der Entwicklung der Ultima Baureihe eine intensive Auseinandersetzung mit den hohen regulatorischen Standards in der Arzneimittelproduktion. Entstanden ist so ein Produkt, das
konstruktiv so ausgelegt ist, dass der Eintrag von Ölpartikeln/-aerosolen aus dem Kompressor gänzlich vermieden wird. Die Ultima Reihe ermöglicht wahlweise auch eine Wärmerückgewinnung, woraus in der Regel eine zusätzliche die Senkung der Gesamtbetriebskosten in Unternehmen resultiert. Zudem warten diese ölfreien Kompressoren mit einer Menge weitere Vorteile auf, von denen die Pharmazeutische Industrie in Produktion, Forschung aber auch im Labor profitiert. So besitzen Kompressoren ein drehzahlgeregeltes digitales Antriebskonzept für die verbesserte Energieeffizienz. Dieses Antriebskonzept ist technische Grundlage, um die Niederdruck- und die Hochdruckstufe mit ihren Schrauben getriebelos und unabhängig voneinander direkt mit je einem der Motoren anzutreiben. Hierdurch werden – über die integrierte Kompressor-Steuerung automatisiert -die Verdichtungsverhältnisse der beiden Stufen zu jeder Zeit und jedem Betriebspunkt optimal aufeinander abgestimmt.
Ebenfalls erwähnenswert für Neu- und Umbauten in den pharmazeutischen Produktionsstätten: Werden Kompressor und Wärmerückgewinnung (WRG) als Einheit im Hygienic Design realisiert, bedarf es deutlich weniger Bauraum als bei herkömmlichen Druckluftanlagen vergleichbarer Leistungsklassen. Eine integrierte Lösung ist einfach installierbar und erzeugt weniger Schallemissionen, was in punkto Bedienerschutz im pharmazeutischen Umfeld relevant sein kann. Zudem lassen sich die Kompressoren der Ultima-Baureihe an das so genannte iConn – eine digitale Cloud-Plattform zur Unterstützung der Druckluftanalyse und proaktiven Wartung – anbinden. Das erleichtert Anwendern in der Arzneimittelproduktion jederzeit den Zugriff auf alle Parameter der Drucklufterzeugung und eröffnet neben einer effektiven Kontrolle der wichtigsten Kennwerte auch Potenzial für die Optimierung ihres Prozesses.
Gerade die kontinuierliche Zustandsüberwachung ist bei der Herstellung von Arzneimitteln wichtiger Baustein, um ungeplante und vor allem sehr kostenintensive Anlagenstillstände und daraus resultierend den möglichen Verlust einer Charge sicher zu vermeiden.
Ein weiterer Vorteil der Ultima Baureihe, der insbesondere die Planung neuer Anlagen zur Produktion pharmazeutischer Produkte vereinfacht, ist die Möglichkeit zum nachträglichen Leistungsupgrade. So lassen sich diese Kompressoren verhältnismäßig einfach binnen weniger Stunden von 75 kW auf bis zu 160 kW Nennleistung aufrüsten, ohne dass ein Umbau und damit einhergehende aufwendige Re-Qualifizierungen nötig werden. Dr. David Bruchof, studierter Maschinenbauer, hat bei der Entwicklung der Ultima Reihe mitgewirkt und stellt erstmals in einem White Paper alle technischen Features für die Fokusgruppe Pharma vor.
Download Whitepaper: https://www.compair.com/de-de/industries-and-applications/pharmaceutical

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Publiziert durch PR-Gateway.de.

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