Anlässlich des Pride Month 2021: Ein Buch über Tabus, Liebe und Gefahr

Lesbische Liebe
In „Tsumo – Weinen ohne Tränen“ erwartet euch die große Liebe zwischen zwei Frauen. Eine Geschichte, die auf wahren Begebenheiten basiert und damit noch herzzerreißender ist. Dieses Buch zeigt, warum LGBTQIA+ Pride auch heute noch unglaublich wichtig ist!

Weinen ohne Tränen
Dieser Roman setzt sich mit Homosexualität in Afrika auseinander, gegen die sich die Mehrheit der Bevölkerung wehrt. Homosexuelle Liebe wird als Teufelszeug und sexuelle Perversität der Weißen betrachtet. Des Weiteren werden die Unterschiede zwischen dem afrikanischen und dem europäischen Feminismus und die Unterschiedlichkeit der Rolle der Frau in beiden Gesellschaften beleuchtet.

Melanie, eine deutsche Entwicklungshelferin, geht nach Kamerun, um zu arbeiten und zu helfen. Und sie braucht Distanz von ihrem Freund aus Deutschland, der eine Affäre mit einer jungen Frau aus seinem Fitnessstudio hat. In Kamerun angekommen, verliebt sie sich unsterblich und unerwartet Tsumo, eine Frau…

Irgendwie abwegig. Sie hatte bis jetzt nicht einmal im Traum daran gedacht, eine Frau auf erotische Art und Weise zu küssen. Geschweige denn mit ihr zu schlafen. Bis sie Tsumo kennenlernte, hatte nie eine Frau solche Gefühle in ihr ausgelöst. Tsumo und Melanie beginnen eine geheime, intensive und erotische Liebesbeziehung.

Ihnen ist bewusst, dass die Menschen dieses Landes sie niemals akzeptiert hätten. Doch nicht alle Geheimnisse lassen sich wahren. Und so werden Melanie und Tsumo bald mit einem gewaltigen Inferno konfrontiert, das keine von beiden hatte kommen sehen…

Liebe nach wahren Begebenheiten
So berichtet Melanie ihrem Coach Dantse Dantse in einem Brief:

„Dann ist etwas Tragisches passiert. Ich hatte einfach nur Angst und habe deswegen keine Hilfe geleistet, obwohl Tsumo meine Hilfe gebraucht hätte. Es wäre meine Aufgabe gewesen, ihr zu helfen auszureisen. Ich habe nur an mich gedacht und mich nicht einmal getraut ihren Brief zu lesen. Nun habe ich, fünf Jahre später, den Brief von Tsumo endlich gelesen und darin erfahren, was sie durchgemacht hat. Sie schreibt, dass ihr viele schlimme Dinge widerfahren, weil man ihr den Teufel austreiben muss, damit sie nicht mehr mit Frauen schlafen kann. Was das konkret bedeutet, sagt sie nicht genau, und ich kann es mir nur vorstellen. Ich möchte mich bei ihr entschuldigen und ihr vielleicht helfen, dass sie nach Deutschland kommt, wo sie ihre Sexualität frei ausleben kann. Und ich will ihr sagen, dass ich sie immer noch liebe.“

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