Rien ne va plus? Eine Spezies auf dem Scheideweg

Was findet sich hinter der Misere, in der die Menschheit nun steckt. Dieses Buch holt bis zum Urknall aus und versucht, der Leserin oder dem Leser die Logik hinter dem Mechanismus zu erklären, der schließlich zum ökologischen und menschlichen Overkill des 21. Jahrhunderts führte. Es erklärt einige Problemzonen unserer Natur, die uns in relativ kurzer Zeit schrecklich um die Ohren fliegen könnten, wenn wir uns nicht auf Nachhaltigkeit und Einklang mit der Natur befinden. Auch Lösungsvorschläge werden erläutert, doch hofft der Autor auf eigenständige Gedanken der Leserinnen und Leser bei der Lektüre dieses Buches, um produktive Ideen zu generieren.

Leseprobe:
Zivilisation
Kausalität und logischer Schritt
Ein sachlicher Überblick über die Gesamtsituation erfordert höchstmögliche Umsicht. Emotionen sind fehl am Platz und werden deshalb den Untergangspropheten kampflos überlassen. Um die Unbestechlichkeit natürlicher Mechanik zu begreifen, bedarf es Logik und Nüchternheit.
Gleich vorweg: Es sieht gar nicht gut aus! Doch emotionale Schlagzeilen sollen den Boulevard-Medien, politischen Parteien und ihren Marketing- Abteilungen überlassen sein. Emotion ist falscher Ratgeber in dieser beinahe aussichtslosen Lage, aus der uns nur strategische und möglichst gerechte Besonnenheit in unseren Entscheidungen retten kann.
Die aktuelle Kurve zeigt gnadenlos auf ›Ende‹, doch das kommt nicht von ungefähr. Hierfür verantwortlich ist ein klassisches Prinzip, das sich seinen natürlichen Grenzen nähert: Unaufhörliches Wachstum!
Endloses Steigern mündet stets im Kollaps: Sowohl im Kleinsten, wenn gewisse Bakterien-Kulturen Konkurrenz so dezimieren, dass am Ende auch die eigene Kultur verhungert, als auch in stellaren Dimensionen, in denen Sterne am Ende des Lebens aufgebläht ihrem Tod entgegengehen, um am Schluss zu implodieren und in einem kümmerlichen Rest zu enden, ist ›zu viel‹ ein tödlicher Zustand. Für Zivilisationen gilt dies ebenso.
Wir Menschen sind die dritte von vier Stufen der Evolution. Der Werdegang des Lebens erfüllt einen Zweck, der offensichtlich wirkt: Ziel jeder Art von Evolution ist es, das eigene Habitat zu schützen, um weitere Entwicklung vorantreiben zu können. Weshalb sich die Stufen der Evolution einfach definieren lassen: Nämlich aus der Perspektive des Lebensgebers selbst, der Erde.
Deshalb lohnt sich der Blick auf die Evolution, um einen vereinfachten Überblick über all die Geschehnisse seit Entstehung der Erde zu bekommen. Trotz der unberechenbaren Komplexität von allem lässt sich das meiste auf simple Prinzipien reduzieren. Um die aktuelle Notsituation zu begreifen, bitte ich Sie, die von mir genannten Punkte im Buch nicht nur zu lesen, sondern zu überdenken. Da ich nicht auf Richtigkeit der von mir genannten Dinge poche (außer Statistiken und Daten, die natürlich aus seriösen Quellen stammen), sondern Sie einfach nur animieren möchte, sich selbst Ihren Reim auf jene Art und Weise zu machen, wie ich es vorexerziere, hoffe ich auf Ideen, die Ihnen Ihrer persönlichen Fähigkeit zur Logik entwachsen.
Selbst aus der kleinsten Idee, der ›mindesten‹ Konsequenz, dem geringsten Umdenken bildet sich oft ein Schneeball, der, wenn viele Menschen das Ihrige dazu beitragen, schnell zur Lawine werden könnte.
Wird nichts hinterfragt, wird alles zur Kenntnis genommen. Die kommenden Kapitel bitten daher um laufend aktive Hinterfragung des Geschriebenen, denn die Summe der denkenden Köpfe erhöht die Zahl der potenziellen Ideen!
© Gerald Kitzmüller

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Über den Autor:
Gerald Kitzmüller wurde 1972 in Wien geboren und lebt nun in Baden. Er war bereits in jungen Jahren vom Weltgeschehen fasziniert und sah die Dinge mit anderen Augen, vor allem aber mit Demut und Dankbarkeit. Ein Viertel Jahrhundert arbeitete er in der IT, bis er die Zelte abbrach und die Selbstfindung suchte. Die Geschehnisse auf dem Planeten wurden stets von Kitzmüller analytisch und nicht mit nationalen Augen, sondern mit denen eines Menschen betrachtet. Sein Fluch ist seine Hochbegabung – sagt er von sich selbst – weshalb es selten wem gelang, seine Denkweise zu begreifen. Inzwischen arbeitet der Autor als Freischaffender. Seit 2013 betreibt er, ziemlich erfolgreichen, einen gesellschaftlichen und politischen Blog und gilt als unbequemer Aktivist, der ohne Rücksicht auf eigene Verluste für eine menschliche und ökologische Gesellschaft eintritt.

Bild © mit freundlicher Genehmigung von Martin Urbanek, Spaß und Lernen
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Britta Kummer ist Autorin. Sie schreibt Kinder-, Jugend- und Kochbücher, wurde in Hagen geboren und wohnt heute in Ennepetal.
Zusätzlich gibt es auch zwei Bücher zum Thema MS. Diese sind aber keine Fachbücher über die Krankheit MS (Multiple Sklerose), sondern die MS-Geschichte der Autorin.
Ihr Buch „Willkommen zu Hause, Amy" wurde im Januar 2016 mit dem Daisy Book Award ausgezeichnet. Der Kärntner Lesekreis „Lesefuchs“ vergibt in unregelmäßigen Abständen diese Auszeichnung für gute Kinder- und Jugendliteratur.
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