Knochendichtemessung: Wichtig nach der Menopause

Die Knochendichtemessung gilt mittlerweile als Goldstandard in der Diagnose und Therapie von Osteoporose. Besonders Frauen nach der Menopause haben ein erhöhtes Risiko, an Osteoporose zu erkranken. "Medizin Statistiken zufolge erkrankt jede dritte bis vierte Frau über 50 Jahre an Osteoporose. Nach wie vor erfolgt die Diagnose oftmals viel zu spät, nämlich dann, wenn es bereits zu einer Fraktur gekommen ist", stellt Monika Wüster, Geschäftsführerin von Medi Manage Innovation, heraus. Das Medizintechnik Unternehmen ist spezialisiert auf Geräte zur Knochendichtemessung. Monika Wüster betont vor diesem Hintergrund die Bedeutung der Osteoporose Prophylaxe mithilfe einer Knochendichtemessung für Frauen in den Wechseljahren.

Warum eine Knochendichtemessung nach der Menopause wichtig ist

Menopause und Osteoporose – wie hängt das zusammen? In der Lebensmitte kommt es bei Frauen zu einem Umbruch im Hormonhaushalt. Nicht selten sind damit verschiedene Beschwerden wie Schlafstörungen oder Hitzewallungen verbunden. Der Eintritt in die sogenannte Menopause geht mit einer verringerten Östrogenproduktion einher. Östrogene spielen jedoch für den Knochenstoffwechsel eine wichtige Rolle. Sie hemmen den Fortschritt des Knochenabbaus, fördern die Kalzium Aufnahme über den Magen-Darm- Trakt, steigern die Durchblutung der Knochen und verbessern die Bewegungskoordination. So kann das Sturzrisiko unter Kontrolle bleiben. Kommt es infolge des Eintritts in die Wechseljahre zu einer verringerten Östrogenproduktion, können deshalb Knochendichte und Knochenstabilität zurückgehen. Frauenärzte raten vor diesem Hintergrund zu einer Hormonersatztherapie, um Beschwerden zu lindern und einer Osteoporose vorzubeugen.

Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) kann zu frühzeitiger Diagnose beitragen

Deshalb sollten insbesondere Frauen mit einer familiären Vorbelastung, mit Wechseljahres-Beschwerden oder bereits vorliegenden Frakturen eine Osteoporose Diagnostik durchführen lassen. Eine Knochendichtemessung mithilfe des DXA Verfahrens (duale Röntgenabsorptiometrie) ist ein verlässliches Mittel, um Osteoporose denkbar frühzeitig zu diagnostizieren. Denn eine rechtzeitige Diagnose ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie, um Frakturen zu vermeiden. "Gleichzeitig sollte eine Umstellung des Lebensstils mit Blick auf Ernährung und Bewegung erfolgen, damit sich das Leben mit Osteoporose ohne Frakturen gestalten lässt", rät Monika Wüster.

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