Phantom Athletics und die Corona-Krise

Die Corona-Krise hat das „business as usual“ disrupted und die Geschäftsmodelle vieler Unternehmen fast vollständig zum Erliegen gebracht. Auf der anderen Seite hat insbesondere der Online-Handel enorm an Fahrt aufgenommen.

Das merkt man auch bei der Salzburger Kampfsport- und Performance Sports-Marke Phantom Athletics. Schon bei Gründung setzte Founder Dominique Wenger, einer der Pioniere des E-Commerce im deutschsprachigen Raum, welcher bereits 2006 seinen ersten Online-Store eröffnete, stark auf die Kundschaft im Netz. „Damals gab es, insbesondere vonseiten der klassischen Sporthändler viele kritische Stimmen, die meinten, eine Marke ausschließlich online würde auf keinen Fall funktionieren. Aber davon haben wir uns nicht reinreden lassen, da für uns immer klar war: Das ist die Zukunft. Wer dort nicht mitgeht, bleibt früher oder später stehen“, so Dominique Wenger.

Allerdings war die durch Corona verursachte Disruption nicht nur Segen für die Marke. „Das hat uns schon vor enorme Herausforderungen gestellt. Die Nachfrage ist zwar über Nacht quasi in den Himmel geschossen, gleichzeitig gab es wegen diverser Beschränkungen Lieferschwierigkeiten, auch der Paketversand von Bestellungen zu unseren Kunden unterlag auf einmal neuen Regularien. Das konnten wir durch unsere guten Kontakte zu allen relevanten Stellen und Herstellern, sowie durch unser unermüdliches Versandteam gut abfedern, aber es war auf jeden Fall eine intensive Zeit“, berichtet Dominique Wenger.

Eines ist klar, Corona hat die Art und Weise, wie wir einkaufen, auf lange Zeit in die Zukunft, vielleicht sogar dauerhaft verändert. Dominique Wengers visionäre Sicht bei der Strukturierung des Unternehmens und seine langjährige Erfahrung im E-Commerce werden Phantom Athletics daher auch für länger nachhaltige Erfolge bescheren.

53 Besucher, davon 1 Aufrufe heute