Was ist die größte Sicherheit bei Ihrem Hauskauf?

„Ich besuche für meine Arbeit sehr viele Fortbildungen, viele Kongresse, viele Events für Unternehmer und Selbstständige. Dort treffe ich immer mehr sogenannte „Lifecoaches“. Diese schiessen quasi als Beruf wie Pilze aus dem Boden. Lassen wir die Qualifizierung einmal beiseite, muß es ja einen Bedarf hierfür geben. Menschen haben Fragen und suchen Antworten und Hilfe für ganz bestimmte Bereiche in ihrem Leben. Warum nicht für ihre Finanzierung? Immer wieder erlebe ich es bei meinem Klienten, wieviel Fragen sie eigentlich haben, wie unsicher sie sind und wie wenig sie von Finanzierungen verstehen. Dabei sind meine Klienten oftmals Fachleute in ihrem eigenen Beruf. Sie haben aber gleichzeitig verstanden, daß sie eben keine Experten für Finanzierungen sind und suchen sich einen Profi. Finanzierungsverträge enthalten sehr viel Fachvokabular, was keiner richtig erklärt, sie basieren auf Finanzwissen und -berechnungen, welche nicht in der Schule beigebracht werden.“ Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung im Immobilien- und Finanzierungsgeschäft coacht Ralf Schütt seine Klienten in allen Fragen rund um die Immobilie und deren Finanzierung. Er ist der Mentor für seine Klienten und paßt auf, daß Haus, Finanzierung und Wünsche und Ziele zusammenpassen. Dabei achtet er sorgfältig darauf, daß alle Begriffe klar verstanden werden, und seine Klienten alle Berechnungen nachvollziehen können. „Für viele ist die Motivation ein Haus zu kaufen, endlich eigener Herr in den eigenen vier Wänden zu sein. Für die meisten ist es jedoch endlich keine Angst vor Mieterhöhungen mehr haben zu müssen und Sicherheit im Alter zu haben, wenn die Rente doch niedriger ist als gedacht.“ Ralf Schütt gibt hierbei zu bedenken: „Menschen sollten dabei aber darauf achten, ihre Miete nicht gegen die Bankhypothek einzutauschen. Was meine ich damit: Durch einseitige Beratung seitens des Bankers zu lange Zinsbindungsfristen zu wählen und somit ihre Finanzierung unnötig in die Länge zu ziehen. Auch die Angst vor Mieterhöhung sollte nicht gegen die Angst vor Zinssatzerhöhung ersetzt werden. Damit kauft man sich unnötige Bankprodukte wie Versicherungen und Bausparverträge ein. Die häufigste Antwort zu meiner Frage „Wann soll das Haus abbezahlt sein“ lautet – altersunabhängig – „spätestens zur Rente“. Mit dieser Annahme wird es auch so lange dauern – aber, warum so lange warten? Mit der richtigen persönlichen Strategie kann man sich unabhängig vom Zinssatz machen und schneller sein Haus abbezahlen, und das ist schließlich die größte Sicherheit nach der die Menschen eigentlich streben, wenn sie sich ein Haus kaufen.“

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