Die Aventiure von Hank, Schmitti und Bernhard

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Eine surreale, schwarzhumorige Groteske aus Würselen

In einer unbekannten Zeit, an einem nicht näher benannten Ort, beschließen die drei Kumpel Hank, Schmitti und Bernhard zu dem nicht genau beschriebenen aber berühmten Golfturnier zu Aachen, einst ausgerufen von Zaraspirant Hector Alcazar, aufzubrechen, natürlich um dieses zu gewinnen und die Prämie von 1.000.000 Denar einzustreichen. Dabei durchqueren sie auf kürzestem Weg nicht oder doch den gesamten Kontinent uraltes Europa und bestehen Abenteuer, die nicht wirklich abenteuerlich sind. Immerhin begegnen sie auf ihrem Irrlauf auch dem berühmten Papst Flitzi III, seines Zeichens Nachfolger Waltraud der IX. und Turnierfavorit. Werden die drei Freunde Aachen jemals erreichen? Und wer wird wie auf welche Weise als Sieger den Golf-Court verlassen?

Es ist ein gewagtes, weil mit einem ganz besonderen Humor geschriebenes Buch des Aachener Autors Armin Mannich, das soeben im Leipziger EINBUCH Verlag mit dem Titel: Die Aventiure von Hank, Schmitti und Bernhard, erschienen ist. Einen Untertitel gibt es natürlich auch: Das Turnier zu Aachen. Welcher uns direkt zum Autor führt.
Mannich, Jahrgang 1979, wohnt ja quasi an der Handlungsstätte, also Aachen, ist verheiratet, setzt sich als Sozialarbeiter in der Nähe von Aachen für die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen ein und hat selbst eine Tochter. Wobei, um wieder kurz auf das kleine und feine Buch zurückzukommen, es eine Handlungsstätte als solches, wie schon angedeutet, gar nicht gibt. Aachen ist das Ziel und Hank, Schmitti und Bernhard, wie noch viele andere, sind auf einer Aventiure, also auf einer der Heldenreisen, wie sie sich im Mittelalter ereignet haben sollen und so auf jeden Fall reichlich ausgeschmückt erzählt und weitergetragen wurden. Das unterscheidet diese Aventiure allerdings deutlich von denen aus sagenumwobenen Zeiten. Der Autor Mannich schmückt nicht, sondern trifft jeden Punkt auf seine Weise – klar und witzig. „Menschen zum Lachen bringen zu dürfen, war immer schon ein Geschenk für mich“, sagte er dann auch. „Wenn dieses Büchlein auch nur ein Gran dazu beitragen kann, ein wenig mehr Freude in das ein oder andere Heim zu bringen, wäre das wundervoll, gerade in Krisenzeiten.“

Eine surreale, schwarzhumorige Groteske, die mitunter politisch sein will, sich letztlich aber exakt wie beschrieben abgespielt hat, ein Anti-Epos verschachtelter Sprachartistik, rekonstruiert aus den verschollenen Überlieferungen der Bibliothek Alexandriens

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Honorarfreie Verwendung, Beleghinweis erbeten,
400 Wörter; 2754 Zeichen

www.einbuch-verlag.de

Veröffentlicht von:

Einbuch-Verlag

Aurelienstraße 59
04177 Leipzig
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