Grüner leben in der Stadt? Unabhängiger Bundestagskandidat besichtigt zukunftsweisende Baustelle

Kreis Mettmann / Almere. Wie sich ganz aktuell erschreckend zeigt, bleibt auch die Region Rheinland und der Kreis Mettmann nicht vor Starkregen und Hochwasserkatastrophen verschont. Diese sieht Bernd Herrmann, Busunternehmer und unabhängiger Bundestagskandidat, ganz klar als Folge des Klimawandels – und eine Änderung unserer Lebensweise als dringend notwendig. Wie diese aussehen kann, hat er sich in den Niederlanden angesehen:

Umweltfreundlich wohnen und leben, Lebensmittel nachhaltig anbauen, saubere Energie produzieren und ein gesundes Lebensumfeld schaffen – kann das in Zukunft in unseren Städten möglich werden? Die Planer der internationalen Gartenbauausstellung „Floriade Expo 2022“ meinen „ja“ und inszenieren im niederländischen Almere, in der Nähe von Amsterdam, einen optimistischen Blick auf die Städte der Zukunft. Als erste internationale Besucher konnte sich Anfang Juli Bernd Herrmann, Inhaber des Reisebusunternehmens Neandertours und unabhängiger Bundestagskandidat für den Wahlkreis Mettmann 1, mit einer Gruppe aus dem Kreis Mettmann das noch im Bau befindliche Projekt anschauen.

Noch sind weite Flächen des 60 ha großen Areals der künftigen Gartenbauausstellung reine Baustelle. Doch einige Pflanzen blühen schon, Bäume werfen ihre Schatten voraus, eine Seilbahn kreuzt einen künstlichen See und erste Gebäude mit begrünten Fassaden und Sonnenkollektoren lassen erahnen, was Besucher ab dem 14. April 2022 auf der „Floriade“ in Almere entdecken können. Einen Vorgeschmack davon erhielten Bernd Herrmann und seine Gäste aus dem Kreis Mettmann, die sich im Juli zu einer Besichtigungstour zu dem zukunftsweisenden Bauprojekt aufgemacht hatten. Gartenbauunternehmer und -interessierte aus dem Kreis Mettmann, Multiplikatoren aus Kirchengruppen und Senioreneinrichtungen, Pressevertreter sowie Hermanns Wahlkampfunterstützer erhielten als erste ausländische Gäste umfassende Informationen zur „Floriade“ und eine Vorstellung davon, wie ein grüneres Leben schon in naher Zukunft aussehen könnte. Denn eins ist sicher: Nachhaltige Lösungen zur Stadtbegrünung, smarter Energieversorgung, Lebensmittelversorgung und einer bewussteren und gesunden Lebensweise müssen gefunden und schnellstmöglich realisiert werden. Denn bis zum Jahr 2050 werden 68 Prozent der Weltbevölkerung auf nur zwei Prozent der Erdoberfläche in Städten leben.

„Das ist schon spannend, wie sich die Planer von heute die grünen Städte von morgen vorstellen und welche innovativen Lösungsansätze es gibt – vom Sammeln und Speichern des Regenwasser über die Bepflanzung bis hin zur Architektur der Häuser“, fasst Herrmann seine Eindrücke zusammen und fügt hinzu: „Das sollte jeder in der Bauplanung Tätige und jeder Interessierte selbst einmal in Augenschein nehmen, vielleicht bei einer Tagesfahrt im nächsten Jahr.“ Interessant fand er auch die Information, dass in den Niederlanden rund 40.000 Brücken saniert werden müssen. Wie dies mit recyceltem Bauabfall funktionieren kann, schaute sich seine Gruppe vor Ort an. Tief beeindruckt von den Ideen und Visionen erfüllte die Tatsache, dass er und seine Gäste die ersten internationalen Besucher der künftigen „Floriade“ waren, Bernd Herrmann auch mit Stolz, zeigte es doch, dass er den Blick auf die Zukunft hat. Denn Herrmann glaubt fest daran, dass die Zukunft wieder besser wird – für Mensch, Natur und Wirtschaft: „Man muss es nur wollen und machen.“

Zwei Millionen Gäste erwarten die Projektverantwortlichen 2022 auf der alle zehn Jahre in den Niederlanden stattfindenden Gartenbauausstellung „Floriade Expo“. Ein halbes Jahr lang sind dort dann innovative grüne Ideen und Visionen zu sehen, Kunst, Musik und Kultur zu erleben und natürlich jede Menge Pflanzen zu bestaunen. Danach wird das Gelände ein neues Wohnviertel von Almere, einer noch jungen, schnell wachsenden Stadt in Flevoland – einer Region, die größtenteils unter dem Meeresspiegel liegt. Hier wird eindrücklich klar, dass Klimawandel und die rasant wachsenden Städte eben keine Zukunftsfragen mehr sind, sondern solche, auf die wir jetzt eine Antwort finden müssen.

Am Mittwoch, 14. Juli, wurde ein solches Howasserszenario dann für Bernd Herrmann und die Menschen im Kreis Mettmann traurige Realität. Die Lage in seinem Heimatort Erkrath spitzte sich so zu, dass am Mittwochabend Anwohner evakuiert werden mussten. Bei den Evakuierungsmaßnahmen half Herrmann vor Ort und brachte zahlreiche Menschen mit seinem Bus in eine Notunterkunft.

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