Kompakt und leistungsstark: Aufblasbare Windsurfboards erobern den Markt

Das Windsurfen ist seit seinen Ursprüngen eine sperrige Angelegenheit gewesen: Anfangs betrug eine normale Surfbrett-Länge um die 380 cm. Auch Mast, Segel und Gabelbaum waren alles andere als Handgepäck. Diesen Wehrmutstropfen an der ansonsten faszinierenden und vielseitigen Surfsportart saugt nun eine Innovation auf, die noch vor 2 Jahren undenkbar gewesen wäre: Ein vollwertiges aufblasbares Surfboard.

Dabei setzen die iWindsurf-Pioniere STX Parts und Unifiber auf die Dropstitch-Technologie, die bereits seit einem Jahrzehnt erfolgreich im Stand Up Paddling im Einsatz ist. Sie besteht darin, dass die Boards trotz Aufblasbarkeit nicht unförmig werden, sondern durch unzählige kleine Fäden, die die obere und untere Gewebelage verbinden, in Form gehalten werden. Damit lassen sich nachvollziehbarere Weise allerdings nicht die Rails (Seitenkanten) so shapen, dass sie eine ähnliche Performance wie Epoxy Sandwich Hardboards bringen. Hier jedoch setzen die beiden Hersteller auf geformte PVC-Abrisskanten, die im Bug unterseitig aufgeklebt werden und die Form der Rails ausdefiniert, so dass im Vergleich zu aufblasbaren SUP Boards mit Windsurf-Option eine Gleitfahrt deutlich früher und leichter zu erreichen ist.

Abgesehen davon unterscheiden sich die innovativen Windsurfbretter von ihren Standup-Brüdern auch noch durch ein fürs Windsurfen optimiertes Shape und Volumen, durch die M8 Windsurfaufnahme, die mittig im Board einlaminiert ist und über Seiten- oder Centerfinnen. Ohne diese wäre ein guter Geradeauslauf nicht denkbar, da man beim Windsurfen im Gegensatz zum Standup Paddling größere Seitenkräfte erlebt. Als weiteres Zusatzfeature sind die Inflatable Windsurf Boards mit Inserts zur Montage von Fußschlaufen ausgestattet. In der Regel werden die Fußschlaufen auch direkt mitgeliefert.

Die neuen Boards könnten durch ihre kompakten Packmaße trotz erheblicher Performance das Potential haben, dem Windsurfsport einen ganz neuen Impuls zu geben und ihn neu zu belegen. Denn endlich wird Windsurfen auch ohne großes Auto und Dachgepäckträger möglich!

Werfen wir noch einen genaueren Blick auf die unterschiedlichen iwindsurf Boards, die für die Saison 2022 auf den Markt kommen:
Bei STX wird das STX Inflatable iWindsurf Board mit 250 und 280 cm Länge weitergeführt. Die besonders stabile und dabei außerordentlich leichte FXL-Bauweise ist die Stärke dieser Boards. Unifiber punktet bei seinen RPM iWindsurf Boards durch eine Variante, die dank der neuen Composite Bauweise einem Druck von bis zu 20 PSI standhält, was das Board vergleichsweise steifer macht. Für den kleinen Geldbeutel bietet Unifiber mit der SL-Bauweise auch eine einfachere und kostengünstigere Variante an.

Alle Produktdetails, Bediendungsanleitungen, Preise und Verfügbarkeiten können interessierte Windsurfer auch in unserem Surfshop.

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