Verzichte auf diese Wörter und werde glücklich // Spruch des Tages 09.08.2021

Verzichte auf diese Wörter und kreiere deine Welt

Wusstest du, dass deine Wortwahl bestimmt, wie du dich fühlst? Nicht nur das, es bestimmt auch dein Glück und deinen Erfolg. Denn unsere Wortwahl bestimmt, ob wir uns selbst Barrikaden bilden oder uns die Tore ins Glück öffnen. Denn mit unserer Sprache erschaffen wir Wirklichkeiten. Wenn wir negative Wörter benutzen, sind sie mit negativen Emotionen behaftet, die auf uns übertragen werden. Wenn wir also gewisse Wörter aus unserem Wortschatz streichen, wird es einfacher, schneller, und erfolgreicher für uns sein, unsere Ziele zu erreichen.
Deshalb handele selbst und nimm dein Glück in die Hand! Du brauchst nichts Weiter, außer deiner Willenskraft und diesen Tipps.
Aber

Das Wort „aber“ ist eines der Wörter, was Vieles sabotiert und zerstört. Was passiert in dir, wenn du etwas liest, das gut anfängt und dann kommt nach einem Komma das Wort „aber“ oder „Allerdings“? Mit einem „aber“ verneinst du alles, was unmittelbar davorsteht, weil das Gehirn registriert, dass der wirklich wichtige Teil des Satzes der ist, der nach dem „aber“ kommt.
Die Folgen sind ein innerer Konflikt, leichte Nervosität, schnelleres Atmen, bevor man überhaupt den Satz zu Ende gelesen hat. Die Ursache liegt darin, dass das Wort einen Konflikt zwischen Handlungen schafft, auch wenn es keinen gibt. Das Gehirn versteht dann nicht mehr beide Teile des Satzes. Es herrscht Verwirrung.
Deshalb solltest du das Wort „aber“ aus deinem Wortschatz streichen. Nutze stattdessen andere Konjunktionen, wie zum Beispiel „und“, „zusätzlich“, „weiter“, usw. Das Wort „und“ versteht das Gehirn gut. Es führt dazu, dass die beiden Sätze logisch sind. Zudem hat die Konjunktion „und“ eine einheitliche und positivere Funktion.
Eine Ausnahme gilt, wenn man „aber“ so benutzt, dass es positiv ankommt und positiv wirkt. Ist der Teil vor dem „aber“ negativ, und der Teil danach, relativiert dieses Negative und bietet Lösungen an, ist das „aber“ gestattet.
Eigentlich

Neben dem Wort „aber“ ist dieses Wort das Schädlichste. Dieses Wort versrpüht automatisch die Aussage, dass etwas nicht 100%ig in Ordnung ist. Denn wenn dies der Fall wäre, würde man „eigentlich“ nicht benutzen.
Zudem vermittelt dieses Wort, das Gefühl, man müsste sich verteidigen. Das Wort konnotiert Heuchelei, Unehrlichkeit und Hinterhältigkeit. Denn es wird dazu benutzt, andere subtil zu kritisieren. Damit äußerst du deine eigene Enttäuschung, Verärgerung oder Unzufriedenheit ohne es direkt anzusprechen.
Daher solltest du dieses Wort einfach streichen. Es braucht keine Alternative, da es unnötig ist.
Nein

Zu guter Letzt erklären wir euch die Auswirkungen des Wortes „Nein“. Schon früh in der Kindheit lernen wir, Nein zu sagen. Auch von den Eltern hören Kinder meist Nein.
Jedoch sind die meisten unglücklichen Menschen notorische Nein-Sager. Viele Psychologen dachten, dem Kind beizubringen „Nein“ zu sagen, helfe dem Kind, Grenzen aufzuzeigen und Respekt einzufordern. Doch auch wenn es logisch und gut klingen mag, ist gerade so eine Erziehung die falsche. Denn wenn man eine Person stärken will, erzielt man am Ende nur das Gegenteil. Der Mensch läuft nämlich Gefahr, sogar zu sich selbst Nein zu sagen. Darüber hinaus entwickelt sie Bockigkeit und hindert sich selbst.
Somit solltest du anstelle dem Benutzen von Nein, deine Position in positiver Form bestätigen.
Ein Beispiel:
Frage: „Schatz, hast du Hunger?“
Antwort: „Danke, das ist nett. Ich bin noch voll. Ich habe gerade gegessen.“
Anstatt zu antworten, „Nein, ich habe schon gegessen.“
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