Paradigmenwechsel für Schreibware im LEH? Wie die Pandemie die Bedeutung von Nonfood im Lebensmitteleinzelhandel verändert

Die Pandemie hat viele Verlierer hervorgebracht. Der Lebensmitteleinzelhandel (LEH) gehört nicht dazu. Als zeitweiser Alleinversorger für alle Produkte des täglichen Lebens – und ganz nebenbei auch einzige Attraktion außerhalb der eigenen vier Wände – profitierte er mit erfreulichen Umsätzen. Auch in der Schreibwarenabteilung, wie ein Blick auf das vergangene Jahr zeigt.

Eine Zeit, in der die Menschen nicht die Büroartikel am Arbeitsplatz nutzen, sondern zuhause weitestgehend digital arbeiten, ist keine gute für den Vertrieb von Schreibwaren – sollte man meinen, doch tatsächlich konnten Marken wie edding und Co. Umsatzzuwächse in vielen Bereichen generieren. Während der Fachhandel weiterhin einer der wichtigsten Absatzwege bleibt, haben sich weitere Vertriebsoptionen positiv hervorgetan. Andreas Helmis, Geschäftsführer von edding erläutert: „Natürlich waren geschlossenen Schreibwarengeschäfte im Lockdown nicht hilfreich für unsere traditionellen Absatzwege im stationären Handel. Jedoch haben wir dafür einen starken Zuwachs im Online-Handel sowie eben auch im LEH erzielen können.“ Eine Beobachtung, die für Schreibwaren insgesamt gilt, denn während der Fachhandel im vergangenen Jahr einen leichten Umsatzrückgang im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet hat, sind die Zahlen für PBS-Umsätze in Drogerien und Supermärkten sogar gestiegen. Insbesondere Kreativprodukte zum Malen und Basteln haben gute Abverkäufe erzielt. „Betrachtet man die Flächeneffizienz unseres Sortiments im LEH, war 2020 ein voller Erfolg, der bis heute anhält“, erklärt Helmis. Doch wird sich diese Entwicklung nach Corona fortsetzen?

„Wir gehen davon aus, dass wir etwa zwei Drittel des Pandemie-Niveaus halten können. Denn das Post-Pandemie-Shoppingverhalten wird nicht unbeeinflusst von der Lockdown-Erfahrung sein.“ Zum einen haben viele Kunden während der Lockdowns ihre Kreativität entdeckt und werden Hobbys wie Basteln, Malen und DIY-Projekte auch weiterhin beibehalten. Zum anderen sind sie es nun gewohnt, das entsprechende Sortiment bei ihrem Nahversorger vorzufinden und nicht extra in Fachgeschäfte gehen zu müssen. Diese Erwartungshaltung wird sich sehr wahrscheinlich fortsetzen. Dementsprechend müssen sich Händler auf diese neuen Bedürfnisse einstellen. Nonfood-Produkte spielen nun eine größere Rolle, wenn es um zufriedene Kunden in den Märkten geht. „Wenn der Handel von der Entwicklung profitieren will, muss er dem Nonfood-Sortiment eine entsprechende Präsentation auf der Fläche einräumen“, so Helmis.

Wie eine solche aufmerksamkeitsstarke Warenpräsentation mit hoher Flächeneffizienz aussehen kann, hat edding bereits vor der Pandemie eigens für den LEH entwickelt und mit guten Ergebnissen getestet. Darüber hinaus bestätigen Händler, die den Aufbau bereits umgesetzt haben, die umsatzsteigernde Wirkung der Platzierung. Das POS-Konzept ermöglicht es edding, mit einem starken Branding als Ankermarke Zeichen zu setzen und so durch mehr Stopping Power das Kaufinteresse in der gesamten Kategorie zu erhöhen. Dadurch profitiert nicht nur edding, sondern die gesamte Abteilung. Zur Verfügung steht der aufmerksamkeitsstarke modulare Markenauftritt in Form von Gondelköpfen und Regalflanken von 50 cm bis 125 cm Breite. Diese lassen sich auch individuell auf die baulichen Voraussetzungen unterschiedlicher Märkte anpassen. Der Fokus der Warenpräsentation liegt darauf, Sortimentsbreite und -tiefe sowie Anwendungsbereiche zu kommunizieren. Die Wareninszenierung sorgt nachweislich für eine Verringerung der Kaufabbrüche durch effiziente Produktgruppierung und gewährleistet hohe Flächenrentabilität mit einem optimal auf den Kanal abgestimmten Sortiment. Darüber hinaus hat die Regalpräsentation im Vergleich zur vorherigen Platzierung auch einen positiven Effekt auf die Rotation der Produkte. „Die Learnings aus der Pandemie wirken sich auf das Einkaufsverhalten der Shopper aus. Deshalb darf das Nonfood-Sortiment im LEH nicht länger stiefmütterlich behandelt werden. Vielmehr muss das Ziel sein, die Schreibwarenabteilung so zu gestalten, dass Shoppern eine klare Orientierung bei ihrer Suche nach kreativen Produktlösungen geboten wird. Auch impulsgebende Produkte müssen so in Szene gesetzt werden, dass sie für mehr Spontankäufe und Verweildauer am Point of Sale sorgen“, fasst Helmis zusammen.

Über die edding AG

Das Unternehmen wurde 1960 gegründet und hat im Jahr 2020 mit seinen rund 679 Mitarbeitenden einen Konzernumsatz in Höhe von 125,7 Mio. EUR erwirtschaftet. Die edding-Gruppe entwickelt unter den Marken edding und Legamaster Produkte und Dienstleistungen, die Menschen in ihrem Privat- und Berufsleben unterstützen, sich selbst auszudrücken und ihre Ziele zu erreichen.
edding besitzt über sechs Jahrzehnte Expertise in Entwicklung, Produktion und internationalem Vertrieb von Produkten, die Farbe zu gestalterischen und arbeitsbegleitenden Zwecken adäquat auf Oberflächen bringen. Das Angebot reicht von Stiften und Markern über Farbsprays bis zu Nagellack und Tattoofarben.
eddings Anwendungslösungen für Firmenkunden fördern die Digitalisierung, ermöglichen neue Formen der Zusammenarbeit und erhöhen die Kommunikationsfähigkeit von Menschen und Organisationen.
Als internationale Marke ist edding täglich Bestandteil der Lebenswelt vieler Menschen und sich seiner Verantwortung für faires und nachhaltiges Handeln stets bewusst.

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Über edding:

Das Unternehmen wurde 1960 gegründet und hat im Jahr 2019 einen Konzernumsatz in Höhe von 141,8 Mio. € mit durchschnittlich 659 Mitarbeitern erwirtschaftet. Die edding Gruppe steht für zwei Marken mit unterschiedlichen Lösungskompetenzen: Unter der Marke edding werden Produkte entwickelt und vertrieben, die Farbe langanhaltend auf Oberflächen bringen, vom Permanentmarker über Kreativprodukte bis hin zu Spraydosen, Compact Printern und digitalen Codes. Unter der Marke Legamaster werden klassische und elektronische Produkte der visuellen Kommunikation vermarktet.

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