Schüleraustausch Kanada: Die Reise zur Gastfamilie unter Corona-Bedingungen und die ersten Tage in Ontario

Jana aus Rheinland-Pfalz verbringt das Auslandsjahr mit einem Stipendium der Stiftung Völkerverständigung in Kanada, und zwar in der Provinz Ontario. Sie berichtet hier über die Erfahrungen. Alles zu ihrem Auslandsjahr und zu anderen Austauschschülern in Kanada kann man im Schüleraustausch Blog sehen (www.aufindiewelt.de/blog/kanada)
Der Flug nach in das Auslandsjahr nach Kanada. Meine Reise nach Kanada startete vergangenen Sonntag am Flughafen in Frankfurt. Schon dort wurde immer wieder der Nachweis eines negativen PCR-Tests kontrolliert, den man benötigt, um in Kanada einzureisen. Von meiner Organisation wusste ich bereits, dass ich am Flughafen auf andere Austauschschüler treffen würde, die dieselbe Flugroute haben wie ich. Im Wartebereich fanden wir uns als Gruppe zusammen und so ging die Wartezeit sehr schnell vorbei. Der fast sieben stündige Flug nach Kanada verlief problemlos. In Montreal mussten wir für die Immigration zu zwei unterschiedlichen Stationen. Wenn man eine Study Permit beantragt, bekommt man vorerst nur eine Genehmigung zugeschickt. Das richtige Visum bekommt man erst am Flughafen in Kanada bei der Immigration. Dort muss man nochmal einige Dokumente vorlegen, um das Visum zu bekommen. Wir alle hatten Angst, dass wir ein Dokument vergessen hatten und das Visum nicht bekommen würden. Diese Angst stellte sich aber als komplett unbegründet heraus und wir bekamen alle unsere Visa. Auch der weitere Flug verlief problemlos und so wurde ich am Flughafen in Ottawa von einer Fahrerin abgeholt, die mich zu meinem kanadischen Zuhause brachte.
Die Ankunft bei der Gastfamilie in Kanada. Nach einer ca. 19stündigen Reise bin ich gegen 19 Uhr (Ortszeit) bei meiner Gastfamilie in Kanada angekommen. Da ich doppelt geimpft bin, musste ich zum Glück nicht in Quarantäne und so konnte ich schon am ersten Abend nach dem Abendessen bei Sonnenuntergang mit meiner Gastfamilie in einem ruhigen Teil des nahen gelegenen Flusses schwimmen gehen.
Der erste Tag für Jana in Kanada. Am ersten Tag in Kanada hatte ich Zeit anzukommen, meine Sachen auszupacken und mein Zimmer etwas einzurichten. Später sind wir vor dem Abendessen wieder im Fluss schwimmen gegangen, da dies derzeit eine der wenigen Möglichkeiten ist, der Hitze zu entkommen. Beim Abendessen hat meine Gastmutter mir erzählt, dass man in den Schulen in Ontario wegen Corona derzeit nur zwei Kurse gleichzeitig belegen kann. Einen am Vormittag und einen am Nachmittag.
Die High School in Kanada. Mittwoch hat mein Gastvater mir die Schulen gezeigt, bei denen er Schulleiter ist. Danach sind wir zu meiner kanadischen Schule gefahren. Leider durften wir nicht in die Schule hineingehen.
Nach dem Besuch der Schule, war ich das erste Mal in einem kanadischen Supermarkt. Kanadische Supermärkte sind den deutschen Supermärkten in den meisten Punkten sehr ähnlich.
Erfahrungsaustausch mit anderen Austauschschülern in Kanada. Nächste Woche habe ich jeden Tag eine Videokonferenz über Microsoft Teams mit allen anderen Austauschschülern aus meinem Schuldistrikt. In diesen Videokonferenzen werden die Mitarbeiter des Schuldistrikts uns Informationen über die kanadische Kultur, die Schule in Kanada und ein paar Tipps für das Leben in einer Gastfamilie geben.
Der erste Schultag für Jana in Kanada steht vor der Tür. Übernächste Woche, genau gesagt am siebten September, werde ich meinen ersten Schultag an einer kanadischen High School haben.
Unabhängige Insider-Informationen zur Vorbereitung des Auslandsjahres in Kanada, insbesondere den Schüleraustausch gibt die gemeinnützige Stiftung Völkerverständigung im Internet (www.aufindiewelt.de) und persönlich auf den bundesweiten AUF IN DIE WEILT-Messen: www.aufindiewelt.de/messen.

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