Corona Schulstart – Spruch des Tages // 07.09.2021

Während der Corona-Zeit veränderte sich vieles, und Schulen wurden stark von Covid-19 getroffen. Schüler wussten nicht wie es weitergeht. Ob sie wieder persönlich in die Schule können, oder im Homeoffice hocken. Wie ist der Stand denn gerade, mitten in der vierten Welle?
Bundesländer können generell entscheiden ob Schulen wieder Präsenzunterricht anbieten oder nur im Homeoffice bleiben, trotz allem gibt es ein paar universelle Covid-19 Regelungen. Z.B. müssen sich Lehrer und Schüler eigentlich zweimal pro Woche testen lassen und einen Negativ-Corona-Test vorzeigen. Ob es auch wirklich alle tun ist leider eine andere Diskussion.
Trotz allem scheinen in manchen Bundesländern gar „drakonische“ Regelungen in Schulen zu herrschen

Pinneberg (Schleswig-Holstein): In einer Schule dürfen Viertklässler weder singen noch reden, und die Maske nur abnehmen fürs Essen in der Pause.
Dormagen (NRW): Obwohl die Räume laut Regelung groß genug sind, dürfen Schüler sich beim Essen dort nicht aufhalten. Das Mittagessen werde angeblich an einer Feuertreppe ausgegeben und Gymnasiasten suchen sich auf dem Schulhof eine Sitzmöglichkeit – oder essen im Stehen.
Brandenburg: An einer Grundschule widersetzt sich eine Lehrerin offenbar gegen die Anweisung des Ministeriums, den Kindern beim Stoßlüften eine Maskenpause zu gewähren. Außerdem würde sie akribisch 1,5-Meter-Abstände nachmessen.
Karlsruhe (Baden-Württemberg): In der ersten Klasse einer Grundschule gibt es angeblich einen „Durchatmen“-Platz am Fenster. Nur dort dürfen Schüler für kurze Zeit die Maske absetzen.
Hamburg: Auf Klassenfahrt sind Schüler dazu angehalten, in den Schlafzimmern die Maske aufzulassen. Einzige Ausnahme: beim Schlafen.
Dies waren nur ein paar Beispiele und sind auch nicht im ganzen Bundesland verbreitet, aber es gibt viele ähnliche Vorfälle an anderen Schulen.
Aber auch die normalen Corona-Regelungen sind oft zu viel für Schüler.

Ältere, wie Gymnasiasten, können sicherlich damit klarkommen, manche Dinge nicht mehr in der Schule zu dürfen (obwohl auch sie mental wegen Corona belastet sind). Grundschüler, Kleinkinder, können richtig leiden.
Die Schule für sie ist teilweise der erste große Ort an dem sie lernen, sozial mit anderen Kindern in einem „professionellen“ Umfeld, wo sie lernen und „arbeiten“. Aber jetzt in Covid-19 fällt ein großer Teil dieses Sozialem weg, und es zeigt sich jetzt schon, wie manche Kinder dies nicht vertragen können. Sie wollen mit ihren Freunden spielen, Hobbys nachgehen, im Unterricht etwas Spaß haben. Aber sie dürfen es nicht.
Die Zukunft wird uns nur zeigen, wie diese Corona-Generation aufwächst.

Veröffentlicht von:

indayi edition

Diltheyweg 5
64287 Darmstadt
DE
Telefon: 01749375375
Homepage: http://www.indayi.de

Ansprechpartner(in):
Guy Dantse
Pressefach öffnen


            

Firmenprofil:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Wir schreiben und veröffentlichen alles, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Wir schreiben über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Wir schreiben und publizieren Bücher, die das Ziel haben, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern - seien es unsere Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Unser Angebot ist vielfältig: wir veröffentlichen unter anderem Liebesromane, Ratgeber zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung und Ernährung, spannende Thriller und Krimis, psychologische Selbsthilfebücher, Bücher über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbücher und Kinder- und Jugendbücher.

Informationen sind erhältlich bei:

indayi edition
Guy Dantse
Diltheyweg 5
64287  Darmstadt
Tel:01749375375
info@indayi.de
presse@indayi.de
leser@dantse-dantse.com
https://indayi.de

20 Besucher, davon 1 Aufrufe heute