Ganz unterschiedliche Nationalparks auf einer Jeep Safari in Kenia erleben

Kenia ist ein Traumreiseziel für all diejenigen, die nun wieder das Abenteuer Reisen in Angriff nehmen möchten. Als klassisches Safariland sind spektakuläre Safarierlebnisse vorprogrammiert. Es gibt so viele verschiedene Nationalparks und Reservate, die man auf einer Kenia Safari besuchen kann. Wer dabei komfortabel mit einem Jeep reisen möchte, dem seien verschiedene küstennahe Nationalparks empfohlen, etwa die beiden Tsavo Parks oder der Amboseli Nationalpark. Gerade für Einsteiger sind solche Jeep Safaris hervorragend geeignet. Jeep Safaris sind eine gelungene Kombination aus spannendem Safari-Abenteuer und entspannten Momenten in schönen Lodges inmitten der Nationalparks. Wer so etwas sucht, für den haben die Kenia-Experten von kenia-safari.de beispielsweise „4 Tage direkt im Kenia Nationalpark Tsavo West und Ost sowie Amboseli“ im Programm.

Drei afrikanische Nationalparks auf einer komfortablen Jeep Safari besuchen

Mit diesen vier Tagen auf Safaritour erleben die Safariteilnehmer die drei sehr unterschiedlichen Nationalparks Tsavo West, Amboseli und Tsavo Ost – und haben damit ein sehr vielseitiges Programm für ihre Wildbeobachtungsfahrten. Praktischerweise liegen die drei besuchten Schutzgebiete recht nah beieinander, perfekt geeignet für eine Jeep Safari. Der üppig grüne Tsavo West, der tierreiche Amboseli und der eher karge Tsavo Ost zeigen die Bandbreite afrikanischer Wildheit. Und auf dieser Jeep Safari fahren maximal fünf Gäste in den komfortablen Geländewagen mit, gelenkt von einem erfahrenen Guide. So sind genügend Platz und beste Sicht bei den Safaritouren genauso gewährleistet wie die Kenntnis der Gegebenheiten vor Ort. Und so kann man der atemberaubenden Tierwelt auf den Pirschfahrten ganz nahe kommen, selbst wenn die teils üppig grüne Flora den Tieren gute Verstecke bietet. Nachdem man mit der Jeep Safari am ersten Tag den Tsavo West erreicht und erkundet hat, geht es am zweiten Tag vom Tsavo West weiter in den Amboseli Nationalpark. Großen Elefantenherden und über 80 weiteren Säugetierarten bietet dieser Park eine Heimat.

Höhepunkt der Jeep Safari in Kenia: Frühpirsch zur Sichtung jagender Raubtiere

Am dritten Morgen erwartet die Teilnehmer der Jeep Safari ein besonderes Highlight: Nach einem Kaffee in der Lodge geht es zur Frühpirsch, d.h. bereits mit Anbruch der Dämmerung startet eine Wildbeobachtungsfahrt. In den frühen Morgenstunden stehen die Chancen am besten, jagende Raubtiere im Licht des Sonnenaufgangs zu sichten. Im Anschluss geht die Jeep Safari weiter in Richtung Tsavo Ost. Hier lässt sich die beeindruckende Landschaft von Kenias größtem Nationalpark mit ihren weiten Buschsavannen und der charakteristischen roten Erde bestaunen. Elefanten, Giraffen, Zebras, Impalas und Antilopen sind auf den weiten Grasflächen unterwegs. Doch nicht nur auf den Fahrten mit dem Jeep kann die wilde Tierwelt Kenias beobachten, auch von der im Tsavo Ost gelegenen Ashnil Aruba Lodge aus überblickt man den Aruba Damm mit den zahlreichen Tieren. Neben den bekannten roten Elefanten des Tsavo werden auf dieser Jeep Safari auch viele andere Wildtiere wie Löwen, Geparden und Leoparden hoffentlich zu sehen sein.

Weiterführende Informationen zum Thema auf:
https://www.kenia-safari.de/jeep-safari.htm

Kurzprofil:
Das Team von kenia-safari.de hat seit mehr als 30 Jahren ein Herz für die Organisation von Kenia Safaris. So vermitteln die geschulten und ortskundigen Mitarbeiter Safaris, die ihren Teilnehmern ganz individuelle Erlebnisse ermöglichen. Aus einzelnen Bausteinen wird für die Safariteilnehmer ein Paket zusammengestellt, das deren Wünsche ebenso berücksichtigt wie die Vor-Ort-Erfahrungen des Teams und aktuelle Entwicklungen.

Unternehmensinformation:
kenia-safari.de
Richard-Bogue-Straße 2
04425 Taucha

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