Vor und Nachteile der Verknüpfung mit dem Handy und anderen WLAN Geräten

Sie wollen auf Nummer sicher gehen und Ihr Zuhause mit Alarmanlage und Überwachungskameras ausstatten? Dafür müssen Sie keine Unsummen zahlen. Sie können Ihr Hab und Gut mit Smart-Home-Technik absichern. Dann haben Sie per Handy alles im Griff.

Die Installation einer Alarmanlage mit Videoüberwachung ist nicht aufwändig und teuer und bedarf keinen Fachmann. Mittlerweile kann jeder Eigenheimbesitzer selbst Hand anlegen und sein Zuhause bereits für kleines Geld absichern. Mit intelligenten technischen Helfern, die ans Heim-Internet angeschlossen werden. Dank solcher Smart Home-Technik haben Sie dann per Handy alles im Griff.

Hier einige Beispiele:
Kamera mit Mikro und SMS-Benachrichtigung
Entsprechende Angebote finden sich heute in jedem Bau- oder Elektromarkt. Diese Kameras muss man nicht installieren, einfach aufstellen wo man will, fertig. Das Objektiv verfügt über einen Blickwinkel von 135 Grad und lässt sich mit jedem Smartphone, Tablet oder Computer verbinden und steuern.

Die Kamera meldet sich per SMS wenn sich etwas im Haus bewegt. Oder löst batteriebetriebene Alarmsirene vor Ort auslösen. Auch Geräusche kann die Kamera wahrnehmen. Der Besitzer kann sich damit über sein Smartphone jederzeit live ins Haus schalten und überprüfen, was dort vor sich geht.

Licht mit Bewegungssensor
Auch sogenannte Sensorenlichter reagieren auf Bewegung, schalten automatisch das Licht an und informieren den Hausbesitzer über dessen Handy. Solche Sensoren können sowohl innerhalb als auch außerhalb des Hauses angebracht werden.

Sensoren und Bewegungsmelder
In Elektromärkten gibt es Grundpakete mit Sensoren und Bewegungsmeldern für Fenster und Türen. Auch diese lassen sich mit dem Smartphone verbinden und kontrollieren und geben Bescheid, wenn ein Sensor Bewegungen oder Berührungen wahrnimmt. Die Komplettpakete sind ebenfalls einfach und ohne Hilfe vom Fachmann zu installieren.
Ein solches Basispaket gibt es schon ab 179 Euro und lässt sich beliebig erweitern.

Fernbedienbares TV-Flimmern
Andere Möglichkeiten, potentiellen Einbrechern ein Schnippchen zu schlagen: Zeitschaltuhren für Lampen und TV-Simulatoren. Können über das Handy bedient oder für bestimmte Zeiten programmiert werden. So kann der Hausbesitzer dafür sorgen, dass sich in seiner Abwesenheit Lichter ein- und ausschalten – das lässt die Wohnung bewohnt wirken.

Die Software und Apps für die verschiedenen Produkte lassen sich leicht auf dem PC, Tablet oder Smartphone installieren und von dort über ein Menü bedienen.

Darauf sollten Sie beim Kauf achten
Beim Kauf der Smart Home Technik sollten Sie einige Punkte berücksichtigen. Nicht alle Produkte lassen sich über das Smartphone per Internet steuern. Andere können Sie nur über das Telefonnetz lenken: Verlassen Sie den Netzbereich, etwa wenn Sie mit abgeschaltetem Datenroaming ins Ausland reisen, funktioniert die Steuerung nicht mehr. Immerhin: Tut sich etwas im Haus, senden die Sensoren eine SMS.

Bei der Verwendung von Außenkameras gibt es einen weiteren Punkt zu beachten. Wenn diese auch Bereiche des öffentlichen Raums filmen, können sie das Persönlichkeitsrecht privater Personen verletzen. Nähers regeln die allgemeinen Rechtsgrundlagen zur Videoüberwachung in Deutschland.

Super Zeiten für Einbrecher
Durch "smart home" bekommt der Einbrecher Dank der gehackten Kamera gleich ein Live Bild und via Facebook und co kann er checken ob der Bewohner gerade verreist ist. Wer sein Haus ans Netz hängt, kann gleich die Wohngstür ausbauen. Und wer ist schuld wenn die Technik versagt? Manch Autobesitzer kann ein Lied davon singen. Stichwort keyless go System. So leicht war es noch nie Autos zu klauen.

Technisch eine super Angelegenheit
Nur Fehlalarme sollten nicht vorkommen. Unnötiger Polizeieinsatz kann derzeit teuer werden. Bei einigen Anlagen reicht dazu sogar eine Stubenfliege. Mit einem Versicherungspaket für 10 Euro die Woche die Alarmanlage direkt bei der Polizei Meldung machen lassen, die Beamten hätten im Einbruchsfall echte Zeitvorteile zur Ergreifung ihrer Kundschaft. Eine Win-Win-Situation. Sollte unsere Versicherungswirtschaft mal durchrechnen.

Fazit: Hier wird etwas als Sicherheit oder Einbruchschutz suggeriert, der keiner ist. Von so einem Spielkram lassen sich vllt. Gelegenheitstäter oder Junkies abschrecken. Eine wirkungsvolle Alarmanlage oder Absicherung für ein EFH ist nicht unter 10.000 Euro zu bekommen. Ich rede aber hierbei von einer Anlage mit einer direkten Aufschaltung zum Sicherheitsdienst und/oder Polizei. Die laufenden Kosten hierfür sind auch noch zu berücksichtigen

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