Von Stundenplan bis Schlafrhythmus – Wir haben für Dich 10 Tipps zum Semesterstart zusammengestellt

Das neue Semester steht vor der Tür und damit für viele auch der Start ins Studentenleben. Dieser Lebensabschnitt bringt viele neue Erlebnisse und Herausforderungen. Mit dem erhöhten Anteil an Präsenzveranstaltungen im Wintersemester 21/22 bedeutet Studieren nun auch wieder Campusleben, Kontakt zu Kommilitonen und Kommilitoninnen und studentische Wohngemeinschaft. Für einen angenehmen Semesterstart ist es wichtig, sich sowohl inhaltlich auf das Studium vorzubereiten als auch auf das persönliche Wohlbefinden zu achten. Wir haben 10 entsprechende Tipps zusammengestellt:

1 Stell Deinen Stundenplan frühzeitig zusammen

Es lohnt sich, seinen Stundenplan frühzeitig zu erstellen. Gerade, wenn Du Deine Seminare selbst und relativ flexibel wählen kannst, solltest Du abwägen, wie viele Seminare am Stück Du wirklich konzentrierst besuchen kannst. In Corona-Zeiten ist es außerdem besonders wichtig zu beachten, welche Deiner Seminare online und welche in Präsenz stattfinden.

2 Plane bewusst Phasen des Nichtstuns ein

Wenn es auf die Klausurenphase zugeht oder die ersten Hausarbeiten anstehen, ist es sinnvoll, einen Lernplan zu erstellen. Dadurch kannst Du Deine Zeit realistisch einteilen und auch genügend Zeitpuffer und Pausen einbauen. Auszeiten, um den Kopf freizubekommen und den Lernstoff sacken zu lassen, sind genauso wichtig, wie genug Zeit zum Lernen oder Schreiben. Triff Dich mit Freunden oder geh eine Runde im Park spazieren, um auf andere Gedanken zu kommen.

3 Checke, ob ein Stipendium für Dich infrage kommt

Ein Stipendium bedeutet eine monatliche Finanzspritze, die man nicht zurückzahlen muss. Trotzdem nehmen viele Studierende diese Möglichkeit nicht wahr, weil sie denken, dass ihre Noten nicht gut genug sind oder sie nicht genug ehrenamtliches Engagement vorzuweisen haben. Doch Stipendien sind nicht nur für hochbegabte Samariter. Die verschiedenen Stipendiengeber legen ganz unterschiedliche Maßstäbe an. Auf Seiten wie www.mystipendium.de und https://www.stipendienlotse.de/ kannst Du Dich über Stipendien informieren, die für Dich infrage kommen.

4 Nutze die Sportkurse Deiner Uni

Das Sportangebot der Unis ist umfangreich und für alle Studierende zugänglich und zudem günstig. Hier kannst Du Sportangebote ausprobieren, die Dich schon immer interessiert haben. Gerade im Winter neigt man zu weniger Bewegung, dabei ist gerade Sport ein super Ausgleich zum Büffeln für die Seminare oder Klausuren. Durch Corona bieten viele Unis aktuell auch Online-Kurse per Stream an. Ein möglicher Anreiz für alle, die lieber im warmen Zuhause bleiben möchten 😉.

5 Prüfe, ob ein Nebenjob etwas für dich ist

Als Studierender kann man immer etwas mehr Geld gebrauchen. Miete, Essen und Leben wollen finanziert werden, während man auch noch genug Zeit fürs Studium benötigt. Nach einer Corona-bedingten Flaute steigt jetzt die Nachfrage nach Werkstudenten wieder. Je nach persönlichem Wohlgefühl kann man nach Jobs vor Ort oder im Home Office suchen (z. B. Call-Center, Nachhilfelehrer/Nachhilfelehrerin). Es gibt auch verschiedene Online-Börsen, die Studentenjobs oder Kurzzeitjobs vermitteln, zum Beispiel https://www.jobmensa.de/ und https://www.zenjob.com.

6 Knüpfe auch in Coronazeiten Kontakte

Eine der schönsten Erfahrungen im Studium sind die neuen Kontakte und Freundschaften, die man schließt. Die neue Situation in einer (meist) neuen Stadt sorgt dafür, dass man sich gerade als Erstsemester schnell mit anderen Kommilitonen und Kommilitoninnen zusammenschließt und so viele neue Leute kennenlernt. Auch hier sind durch die Pandemie einige Katalysatoren wie die Orientierungswochen oder diverse Erstipartys weggefallen. Aber auch online kann man Anschluss zu anderen Studierenden finden, zum Beispiel durch Facebook-Gruppen der Unis, Tauschbörsen oder Interessengruppen. Auch Lerngruppen sind eine sehr gute Möglichkeit, neue Leute aus Deinem Seminar oder Fachbereich kennenzulernen.

Auch bei Uninest steht der Kontakt zu anderen Studierenden im Vordergrund. Schließlich befinden sich Deine Mitbewohner in einer ganz ähnlichen Situation wie Du und können Dir sicherlich in vielen Bereichen helfen oder Dich emotional unterstützen. Wenn Du in einer Studierendenunterkunft wohnst, geh auf deine Mitbewohner zu und nutze die Angebote in den Gemeinschaftsräumen. Bei Uninest stehen dir außerdem unsere Residence Teams mit Rat und Tat zur Seite.

7 Achte auf eine gute Ernährung

Vielleicht bist Du zum ersten Mal oder seit langer Zeit wieder allein für Deine Ernährung verantwortlich und musst nun der Versuchung widerstehen, nur TK Pizza zu machen statt richtig selbst zu kochen – da kann ein gemeinsamer Kochabend mit Freunden oder Mitbewohnern für die nötige Motivation sorgen. Um auch noch möglichst günstig dabei wegzukommen, solltest Du Dich vor dem Einkauf informieren, welches Obst und Gemüse gerade Saison hat. An Prüfungstagen sorgt die richtige Nervennahrung für den nötigen Konzentrationsschub. Obst und Nüsse bieten sich dank ihrer Omega-3-Fettsäuren hier besonders an.

8 Finde einen gesunden Schlafrhythmus

Guter Schlaf ist wichtig, um wach und konzentriert durch die Seminare zu kommen. Durch die Semesterferien oder auch die Corona-bedingten Online-Vorlesungen hat sich bei vielen Studierenden der Schlafrhythmus verschoben. Also solltest Du frühzeitig vor Semesterbeginn deinen Rhythmus wieder neu „kalibrieren“. Wenn es Dir schwerfällt, wieder früher einzuschlafen, probiere es vor dem Schlafengehen doch mal mit Lesen oder Podcasthören statt Seriegucken. Das blaue Licht von Smartphone und Co. hemmt nämlich die Produktion des Schlafhormons Melatonin und hält dich künstlich länger wach.

9 Schaff Dir Dein optimales Wohnumfeld

Bist Du der Typ, der nicht gerne allein lebt und deshalb am besten in einer WG klarkommt oder möchtest Du etwas mehr Privatsphäre, aber trotzdem ein Gefühl von Gemeinschaft? Dann kommt eine Studierendenunterkunft vielleicht eher infrage. Bevor Du umziehst, solltest Du Dir in Ruhe überlegen, welcher Wohntyp Du bist und welches Modell des Zusammen- oder Alleinlebens am besten zu Dir passt. Schließlich zeigt die von der Global Student Accommodation Group (GSA) initiierte Studie „Student Wellbeing Matters“, dass es einen signifikanten Zusammenhang zwischen der Unterkunft und der allgemeinen Zufriedenheit mit der Universitätserfahrung gibt.

10 Personalisiere Dein Zimmer/Apartment

Damit Deine neue Unterkunft sich auch nach einem richtigen Zuhause anfühlt, ist es wichtig, Dein Zimmer/Apartment zu Deinem Reich zu machen. Für den persönlichen Touch kannst Du dein Zimmer mit Postern Deiner Lieblingsband oder Deines Lieblingsfilms oder mit Bildern Deiner Freunde, Familie oder eines unvergesslichen Urlaubs dekorieren. Auch Pflanzen oder Lichterketten eignen sich bestens, um das neue Heim gemütlicher und einladender zu gestalten. Ein regelmäßiger Zimmerputz hebt ebenfalls das Wohlbefinden😉.

Veröffentlicht von:

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