Arbeitsschutz: BETTERGUARDS mit innovativem Schutz gegen Sprunggelenkverletzungen in der Arbeitswelt

• „Sicherheitsgurt für Gelenke“ mit neuem Ansatz zur Verletzungsprävention
• Betterguards Technologie bietet Schutz und gleichzeitig Bewegungsfreiheit bei
Arbeitsschutzschuhen
• Kompakteres Design noch vielfältiger einsetzbar
• Ausfalltage von Arbeitnehmern können reduziert werden

Berlin, 25. Oktober 2021. Wer schon mal eine Sprunggelenkverletzung hatte, kennt es: Das schmerzhafte Ziehen in den Bändern, manchmal sogar das Geräusch reißender Bänder, wenn man umknickt. Bei der Arbeit, wie auch im Freizeitbereich. Die Folge ist meist ein langwieriger Behandlungs- und Heilungsprozess. Und was anschließend bleibt – die stetige Angst vor einer neuen Verletzung. Sprunggelenkverletzungen sind in der Arbeitswelt die dritthäufigste Verletzung für Krankschreibungen* mit 16 Tagen Ausfallzeit im Durchschnitt**. Abgesehen davon ziehen 20 Prozent chronische Instabilitäten nach sich***, die in einigen Fällen sogar bis hin zur Berufsunfähigkeit führen können. Das Berliner Start-up Betterguards Technology GmbH hat eine völlig neue Technologie entwickelt, die in Arbeitsschuhe integriert werden kann. Das Wirkprinzip ähnelt dem eines Sicherheitsgurts im Auto und kann so Bänderrisse oder -dehnungen verhindern.

Zur weltweit größten Arbeitsschutzmesse A+A in Düsseldorf launcht Betterguards eine weitere Generation dieser adaptiv schützenden Technologie, die im Laufe des kommenden Jahres serienreif sein wird: noch kleiner, ergonomischer und dadurch auch in mid-cut Arbeitsschuhen einsetzbar. Für mehr Sicherheit und persönlichen Schutz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Externe und interne Studien belegen: Das Betterguards-System bietet eine hohe Schutzfunktion bei gleichzeitig guter Bewegungsfreiheit. Somit bietet die in Schuhe eingebaute Innovation einen deutlich besseren Komfort als herkömmliche Lösungen mit einer Kombination aus Schuh und einer steifen Orthese, so dass die Compliance unter Arbeitnehmern steigen wird.

Profi-Sportler haben das System bereits getestet und ihm eine besonders hohe Wirksamkeit attestiert. „Die Technologie hat definitiv das Potenzial, den Schutz und die Performance vieler Athletinnen und Athleten maßgeblich positiv zu beeinflussen“, sagt Martin Strobel, Ex-Handball-Nationalspieler und Beirat bei Betterguards. Der 35-jährige Europameister von 2016 hatte in seiner aktiven Karriere mit zahlreichen Sprunggelenkverletzungen zu
kämpfen.

Übertragen auf den Arbeitsschutz bietet die Technologie einen guten Schutz vor Ver- letzungen und trägt dazu bei, die Kranken- zeiten sowie chronische Erkrankungen zu
reduzieren. Und: Das Betterguards-System bietet neben dem Schutz, den Menschen die Möglichkeit, das Vertrauen in den eigenen Körper zurückzugewinnen. Betterguards arbeitet als Technologielieferant und Entwicklungspartner für Schuh- und Medizintechnikunternehmen. Die Technologie ist in zwei Ausführungen erhältlich und kann in Arbeitsschutzschuhe und Bandagen verbaut werden.

„Wir bieten die ausgefeilte Technologie für Arbeitsschutzschuhe und wünschen uns internationale Partner, die mit uns gemeinsam Schuhe auf den Markt bringen. Während des Entwicklungsprozesses bieten wir unseren Partnern Workshops und Validierungen mit maßgeschneiderten Prüfständen an, um so die beste Unterstützung für unsere Markenpartner zu gewährleisten“, erklärt Dr. Tobias Consmüller, verantwortlich für alle Produktintegrationen bei Betterguards. „Mit Hilfe unserer innovativen Technologie können Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nach einer Verletzung Vertrauen in ihren Körper zurückgewinnen und sich unbeschwert und trotzdem sicher bewegen“, führt er weiter aus. Der adaptive Gelenkschutz hilft dabei, die Ausfalltage zu reduzieren und steigert gleichzeitig das Sicherheitsgefühl.

Zu den Partnerunternehmen, die die Technologie von Betterguards bereits in ihre Produkte integriert haben, gehört die Sportbandagen Marke Sportomedix (https://t1p.de/o5rn) und der Komfortschuh- anbieter Avena (https://t1p.de/fwuy). Im nächsten Jahr soll der erste Arbeitsschutzschuh auf den Markt kommen.

Betterguards ist mit einem Stand auf der A+A in Düsseldorf, der weltgrößten Messe für Sicherheit und Gesundheit, vertreten. In der Start-up Zone, Halle 10, Stand H32. Gern vermitteln wir Ihnen Gespräche mit der Betterguards-Geschäftsführung.

*Quelle: Nach Rücken- und Knieverletzungen – “Bureau of Labout Statistics (2019) – Type of Injury or Illness and Body Parts”
** Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz & Arbeitsmedizin (2017) Volkswirtschaftliche Kosten durch Arbeitsunfähigkeit
***Quelle Al-Mohrej, O. A., & Al-Kenani, N. S. (2016). Chronic ankle instability: Current perspectives. Avicenna journal of medicine, 6(4), 103–108. https://doi.org/10.4103/2231-0770.191446

Über Betterguards:
Die Betterguards Technologie vereint eine weltweit einzigartige Kombination aus Schutz und Bewegungsfreiheit. Sie bietet einen innovativen Gelenkschutz gegen schmerzhafte Bänderverletzungen, ist integrierbar in Bandagen, Schuhe, Protektoren oder Handschuhe. Die mehrfach patentierte Technologie für Sport, Freizeit und Beruf löst nur im Fall der Fälle aus – und dass schneller als ein Muskel und kann so Überdehnungen oder Bänderrisse verhindern. Für Prävention und Rehabilitation. Betterguards wurde 2014 gegründet, aktuell hat die Betterguards Technologie GmbH 26 Mitarbeiter*innen. Unternehmenssitz ist in Berlin, die Produktion ist in Brandenburg.
Auf der Website gibt es anschauliche Darstellungen sowie Erklärvideos: https://www.betterguards.de/

Pressekontakt:
Kirsten Hedinger
Hedinger Communications GmbH
Paul-Dessau-Str. 3c, 22761 Hamburg
Fon 040/421011-12
E-Mail: Hedinger@Hedinger-PR.de

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