OPEN LOGISTICS FOUNDATION AUS DER TAUFE GEHOBEN.

Dachser, DB Schenker, duisport und Rhenus haben Ende Oktober in Berlin die Open Logistics Foundation gegründet. Zweck der gemeinnützigen Stiftung ist der Aufbau einer europäischen Open-Source-Community mit dem Ziel, die Digitalisierung in Logistik und Supply Chain Management auf der Basis von Open Source voranzutreiben und logistische Prozesse durch De-facto-Standards zu vereinheitlichen. Eine derartige Technologieinitiative ist bis dato nicht nur einmalig in der Logistik, die Initiatoren nehmen auch eine Vorreiterrolle beim Zukunftsthema Open Source ein. Als Gründungsmitglied des zeitgleich entstandenen Fördervereins mit dabei: logistics.cloud powered by Lobster.

KOOPERATIVE ZUSAMMENARBEIT ALS GRÖSSTES PLUS.

"Die kooperative Zusammenarbeit mit Branchenführern wie unter anderem Dachser, Schenker, Rhenus, BLG, Fraunhofer ILM oder GS1, um die Digitalisierung der Logistik voranzutreiben", nennt Niko Hossain einen der vielen Vorteile im Zusammenhang mit der Stiftungsgründung. Der CEO der Lobster Logistics Cloud GmbH ergänzt: "Gemeinsam können wir Branchenlösungen gestalten, die überall in der Industrie Verwendung finden. Und damit zeitgleich die Entwicklungsgeschwindigkeit erhöhen." Ganz konkret wird die neutrale Plattform logistics.cloud zu mehr Effizienz und einer höheren Standardisierung im Datenaustausch beitragen.

Die Stiftung wendet sich an alle logistikaffinen Unternehmen und deren IT-Entwickler. Über ihren ebenfalls in Berlin gegründeten Förderverein Open Logistics e.V. ist sie offen für Mitglieder aus allen Bereichen der Logistik. Kern der Stiftungsarbeit ist der Betrieb der sogenannten Open Logistics Repository, einer technischen Plattform, auf der Soft- und Hardware, Schnittstellen, Referenzimplementierungen und Komponenten open source unter einer freien Lizenz (permissive license) zur Verfügung stehen. Um eine breite Akzeptanz innerhalb der Logistik zu fördern, werden alle Tools und Komponenten kostenfrei und ohne Einschränkung für kommerzielle Anwendungen verwendbar sein. Unternehmen können das Angebot nutzen, um beispielsweise eigene Plattformen zu erweitern oder neue Produkte und Geschäftsmodelle sicher aufzusetzen. Neben logistics.cloud haben zahlreiche Unternehmen ihre Mitarbeit im Förderverein angekündigt, darunter AEB oder die Bochumer Setlog Holding.

PLATTFORM FÜR LOGISTISCHEN DATENAUSTAUSCH: LOGISTICS.CLOUD.

Die Initiative zur Gründung der Open Logistics Foundation ging zunächst vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML im Rahmen seines Forschungsvorhabens Silicon Economy aus, das mit 25 Millionen Euro vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert wird. "Wir freuen uns sehr, mit logistics.cloud als offene und neutrale Plattform für logistischen Datenaustausch zu dieser großartigen Initiative beitragen zu können", so Niko Hossain im Namen der Lobster Logistics Cloud GmbH.

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Lobster Logistics Cloud GmbH

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Homepage: http://www.logistics.cloud

Ansprechpartner(in): Niko Hossain
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Über NIC-place
NIC-place bietet seit 2009 Softwarelösungen für die Transport- und Logistikbranche, die ganzheitlich auf die gegenwärtigen Anforderungen an Transparenz im Transportwesen abgestimmt sind. Das Data Control Center von NIC-place bietet einen einzigartigen und völlig neuen Ansatz für das Teilen von Daten. Es ermöglicht den Kunden die Teilnahme am vernetzten Logistik-Ökosystem, während sie gleichzeitig die Kontrolle über ihr eigenes privates Carrier-Netzwerk behalten. NIC-place ist Marktführer im Bereich temperaturgeführter und high value Transporte sowie in der Schienenlogistik und ist bekannt für sein tiefes und solides Telematikwissen.

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logistics.cloud ist 2018 aus einem gemeinsamen Projekt großer deutscher Produktionsunternehmen sowie globaler Logistikunternehmen wie Lufthansa Cargo entstanden. Die logistics.cloud ist eine weltweit agierende Datenplattform für die Logistik, die den Datenaustausch zwischen allen Supply-Chain-Partnern mit Hilfe einer einzigen intelligenten und automatisierten Lösung ermöglicht. Mit Hilfe von logistics.cloud wird die fehlende Datenintegration globaler, fragmentierter Lieferketten und die damit einhergehende schlechte Planbarkeit behoben. Das Geschäftsmodell basiert auf einem "Pay-per-Use-Ansatz", bei dem die Nutzer zwischen drei Paketen wählen können. logistics.cloud leistet einen wesentlichen Beitrag, um gemeinsam mit anderen Lösungen die Lücken der Digitalisierung in der Logistik zu schließen.

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