Das Richtige hören: Hörluchs und Signison präsentieren das erste Mini-Hörgerät mit ICP-Funktion

Mit Signison und Hörluchs haben sich zwei Hörakustik-Spezialisten zusammengetan, um ein wegweisendes System auf den Markt zu bringen!

Das Hörluchs Sentibo ICP TIK® ist eine innovative Kombination aus Gehörschutz und Hörgerät. Es ist weltweit das erste CIC-Mini Hörgerät mit ICP-Funktion. Die Sicherheit des Systems wurde durch das Institut für Arbeitsschutz bestätigt, weshalb es auch von den Berufsgenossenschaften empfohlen wird. Das Hörluchs Sentibo ICP TIK® ist ab sofort über das deutschlandweite Hörluchs-Händlernetz erhältlich und wird nur durch speziell geschulte Hörakustiker:innen angepasst.

Sicher hören am Arbeitsplatz

Das System wurde speziell für hörbeeinträchtigte Menschen entwickelt, die am Arbeitsplatz oder in der Freizeit einer hohen Lärmbelastung ausgesetzt sind. Zum einen werden sie durch das System optimal gegen den Lärm geschützt. Zum anderen wird ihr Hörverlust ausgeglichen, damit sie wichtige Sicherheitshinweise und Informationen verstehen können.

"Die Sicherheit der Menschen stand bei uns von Beginn an im Vordergrund", sagt Andreas Perscheid, Gründer von Signison. "Gerade im Umgang mit großen Maschinen müssen Warnsignale sofort verstanden werden, um Unfälle zu vermeiden. Es geht darum, das Richtige zu hören und dann entsprechend schnell darauf zu reagieren." Die Technik der Geräte und die intuitiv zu bedienende Software des Systems wurde von Signison, in Zusammenarbeit mit Hörluchs, speziell für diesen Einsatzzweck entwickelt. Durch die langjährige Erfahrung von Hörluchs in diesem Gebiet, konnte hier ein weiterer Meilenstein in der Versorgung mit Hörsystemen für den Lärmarbeitsplatz gesetzt werden.

Die kleinen Geräte werden durch Hörluchs in Hersbruck, "Made in Germany", maßgefertigt. Sie verschwinden nahezu unsichtbar im Gehörgang und stören somit nicht beim Tragen von Schutzbrillen oder Helmen. Selbstverständlich können die Geräte auch im privaten Umfeld genutzt werden.

Bei anerkannter Lärmschwerhörigkeit sowie Feststellung der Indikation zur Versorgung des Systems durch die zuständige Berufsgenossenschaft wird das System zu 100% von den Unfallversicherungsträgern übernommen. Es fällt somit nicht zu Lasten des Unternehmens.

* * * * *

Publiziert durch connektar.de.

Veröffentlicht von:

Deutschland

Ansprechpartner(in): A_290478
Pressefach öffnen

75 Besucher, davon 1 Aufrufe heute