Vegan, vegetarisch oder doch nicht?

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Lindenberg, 22. Dezember 2021. Vegan und vegetarisch gelten unter Ernährungsexperten zu den gesündesten Ernährungsformen unserer Zeit. Dennoch gerieten sie in jüngerer Vergangenheit in die Kritik der Wissenschaft. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge und zeigt einen Lösungsansatz auf.

Kontroverse Studienlage zu vegetarischer Ernährung

Die Studienlage zur vegetarischen Ernährung ist widersprüchlich. So gibt es Studien, die eine höhere Wahrscheinlichkeit aufzeigten, dass Vegetarier zu Depressionen neigen. Andere Studien kommen zum gegenteiligen Ergebnis. Eine Meta-Analyse sollte Klarheit verschaffen. Dazu wurden die Daten von 49.889 Menschen ausgewertet. Tatsächlich zeigten sich bei Menschen, die sich vegetarisch ernähren, statistisch signifikant höhere Werte in Depressionsfragebögen gegenüber den fleischessenden Teilnehmern. Allerdings bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass eine vegetarische Ernährung zu Depressionen führt. Eine Studie kam zu dem Ergebnis, dass Betroffene häufig erst infolge von depressiven Verstimmungen eine Ernährungsumstellung vornahmen (Quelle: Studentin publiziert in Fachjournal: Begünstigt Vegetarismus Depressionen?, Universität Duisburg-Essen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Auch vegan steht in der Kritik

In einer anderen Studie kam das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zu dem Ergebnis, dass sich eine vegane Ernährung auf die Gesundheit der Knochen auswirken kann. Die Untersuchungen ergaben bei den vegan ernährten Teilnehmern ungünstigere Ergebnisse als in der Vergleichsgruppe, was auf eine geringere Knochengesundheit hindeutet. Sie vermuten, dass Veganer:innen weniger skelettrelevante Nährstoffe aufnehmen, wozu weitere Studien erforderlich seien (Führt eine vegane Ernährungsweise zu einer geringeren Knochengesundheit?, Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Was Bioresonanz-Experten empfehlen

Aus Sicht der Ganzheitsmedizin bestätigt die Diskussion einmal mehr, wie wichtig eine insgesamt ausgewogene Ernährungsweise ist. Wenngleich heute eine vegane und vegetarische Ernährung zu den gesündesten Ernährungsformen zählen dürfte, so zeigt sich doch in den wissenschaftlichen Erkenntnissen, dass dies nicht grundsätzlich immer der Fall ist.

Bioresonanz-Experten empfehlen, den Fokus nicht nur auf die Ernährung zu beschränken. Nach ihrer Erfahrung kommt es häufig zu energetischen Regulationsstörungen im Organismus, die zu den zuvor genannten Beschwerdebildern ebenso beitragen können. Möglicherweise erklärt sich daraus, wieso es teilweise zu solchen widersprüchlichen Ergebnissen in Studien kommen kann.

Für Bioresonanz-Experten ist, wie für viele Ganzheitsmediziner, die Ernährung ein wichtiger Baustein für ein gesundes Leben. Welche spannenden Effekte sich in der Kombination mit energetischen Regulationen ergeben können, hat die Bioresonanz in mehreren Fachbeiträgen dargestellt (zu den Beiträgen Ernährung und Bioresonanz).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

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