Gutes Klima für die Donauinsel

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Über mehrere Kilometer erstrecken sich naturnahe Uferbereiche und Nebenarme mit Buchten, Halbinseln und Flachwasserbereichen am donauseitigen Ufer der Donauinsel. Doch Verlandung und das Trockenfallen von Tümpeln in den letzten Jahrzehnten bedroht diese für Fische und Amphibien so wichtigen Habitate. Größere Hochwässer brachten über die Jahre Sedimente mit sich, die zur schrittweisen Verlandung dieser Buchten und Nebenarme führten. Die Probleme werden durch den Klimawandel und den zu erwartenden häufiger auftretenden Hochwässern in der Donau verstärkt. Auch Trockenheit und längere Hitzeperioden tragen zur Austrocknung dieser Uferbuchten bei. Nun wird ein Teil dieser Uferbereiche, Buchten und Nebenarme auf einer Länge von 3,3 km ausgebaggert, um neue Tiefstellen als Fischrettungstümpel zu schaffen. Die Maßnahme ist Teil des EU-Projekts LIFE DICCA der Stadt Wien – Wiener Gewässer auf der Donauinsel. Mit der Maßnahme werden Lebensräume als Laichplätze für Fische und Amphibien gesichert und neue geschaffen. Eine ökologische Bauaufsicht begleitet die Maßnahmen, die rund zwei Monate in Anspruch nehmen werden.

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