Klimafreundlich mit HanseWerk: E-Ladesäule in Hanerau-Hademarschen eröffnet

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Klimaschutzagentur Schleswig-Holstein fördert neues Angebot – Zwei öffentliche Ladepunkte von HanseWerk am Bürgerbüro in der Kaiserstraße.Zentrumsnah gelegen – und für jedermann nutzbar: In Sachen Elektromobilität geht die Gemeinde Hanerau-Hademarschen mit großen Schritten voran. Auf dem Parkplatz am Bürgerbüro in der Kaiserstraße 11 ist in diesen Tagen die von HanseWerk neu errichtete E-Ladesäule offiziell in Betrieb genommen worden. Die Ladestation von HanseWerk verfügt über je zwei leistungsfähige 22 kW-Ladeplätze. Hier kann künftig auch das "Dörpsmobil" aufgetankt werden, das seit Ende des Jahres über die Straßen der Gemeinde Hanerau-Hademarschen und Umgebung rollt.

"Wir freuen uns sehr, dass wir die Ladesäule zentral im Ort errichten durften", sagte Anne Nielsen, Kommunalbetreuerin der zur HanseWerk-Gruppe gehörenden Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) im Kreis Rendsburg-Eckernförde. "Mit den beiden Ladeplätzen von HanseWerk wird die Ladeinfrastruktur in der ländlichen Region deutlich verbessert."

"Das ist ein gutes Signal auf dem Weg zur angestrebten Verkehrswende", bestätigte Projektmanager Frank Voß, der auf Seiten der Gemeinde die Realisierung der E-Ladesäule in Hanerau-Hademarschen von Anfang begleitet hat. Die Investitionskosten von zusammen 46.000 Euro für das Elektro-Fahrzeug und die Ladeinfrastruktur wurden zu rund 55 Prozent von der Klimaschutzagentur Schleswig-Holstein gefördert.

Von der E-Ladesäule von HanseWerk profitieren Klima, Bürger und Mitarbeiter künftig gleichermaßen. Die Säule kann von externen Nutzern über RFID-Roaming-Ladekarten oder per Handy-App/QR-Code freigeschaltet werden. Über spezielle "lokale" Ladekarten rechnet die Verwaltung beispielsweise den Strom für gemeindeeigene Fahrzeuge ab.

Bis heute hat die HanseWerk-Gruppe gemeinsam mit ihren Kunden mehr als 180 öffentliche Ladesäulen in Schleswig-Holstein errichtet. Das entspricht 310 Ladepunkten.

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Publiziert durch connektar.de.