Renovierungen: “Alles, was optisch aufwertet, hat einen positiven Einfluss auf den Preis”

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* Wände Streichen mit 59 Prozent am wirtschaftlichsten
* Vorsicht bei umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen gebotenBerlin, 21. Februar 2022 – Kleinere Renovierungen vor dem Verkauf können für einen höheren Verkaufspreis sorgen. Dies bestätigen 66 Prozent der Immobilienexperten in einer aktuellen Befragung des bundesweit aktiven Maklerunternehmens Homeday. Bei umfangreichen Renovierungen ist dagegen eher Vorsicht geboten und sollte genau abgewogen werden. 73 Prozent der Experten sagen für diesen Fall, es "kommt darauf an". 

Wer eine gebrauchte Immobilie verkaufen möchte, dem stellt sich häufig die Frage: "Ist es besser Mängel zu beheben und Renovierungen auszuführen, oder belasse ich alles, wie es ist? Denn perfekt sind gebrauchte Immobilien eigentlich nie. Schließlich wurden sie meist mehrere Jahrzehnte bewohnt. Für die Renovierungen spricht die Hoffnung auf einen besseren Verkaufspreis. Dagegen fallen ins Gewicht: der Aufwand an Zeit und finanziellen Mitteln sowie die Gefahr nicht den Geschmack der Kaufinteressenten zu treffen. Die große Mehrheit der Homeday-Experten äußert zu diesem Fragenkomplex eine klare Meinung: Kleinere Renovierungen können sich lohnen. Nur 18 Prozent der Befragten verneinen dies. 

"Alles was optisch aufwertet, hat einen positiven Einfluss auf den Preis", betont Steffen Wicker, Gründer und CEO von Homeday. "Dabei lohnen sich unterm Strich vor allem günstige Maßnahmen, die den ersten Eindruck verbessern, wie etwa das Streichen der Wände. Bei umfangreichen Maßnahmen raten wir zur Vorsicht. Verkäufer sollten sehr genau prüfen, ob sich die Investition wirklich lohnt. Meist ist es wirtschaftlich sinnvoller, darauf zu verzichten und bereits in der Anzeige ganz transparent auf den vermeintlichen Modernisierungsbedarf hinzuweisen."

Während kleine optische Maßnahmen sich also meist noch lohnen, sehen dies die Profis, wenn es um umfangreiche Renovierungen und Modernisierungen geht, gänzlich anders. 73 Prozent äußern die Einschätzung, dass es dabei auf den Einzelfall ankommt. 11 Prozent verneinen die Wirtschaftlichkeit in diesem Fall sogar pauschal.

Gefragt danach, welche Maßnahmen unterm Strich einen positiven Einfluss auf den Verkaufspreis haben, nennen 59 Prozent der Immobilienexperten "Wände streichen". Auf Platz zwei und drei folgen dann Maßnahmen, welche die Ausstattungsqualität erhöhen. Dies sind die Installation einer modernen Heizung mit 52 Prozent und ein modernes Bad mit 50 Prozent. Das Streichen der Fassade kommt immerhin noch auf einen Wert von 41 Prozent. Dagegen sehen nur 23 Prozent ein Ersetzen des Bodenbelags als wirtschaftlich an. Dahinter steckt laut den Experten der Gedanke, dass eine Bodenerneuerung preislich einfach zu kalkulieren ist und Kaufinteressenten sehr unterschiedliche Präferenzen hinsichtlich der zu verwendenden Materialien haben.

Zur Befragung
Die Online-Umfrage wurde von Homeday unter den über 230 Maklern des Unternehmens im Januar 2022 durchgeführt. Alle Daten und Grafiken dürfen von Drittparteien mit einem Verweis auf die Quelle "Homeday (www.homeday.de)" zur Veröffentlichung genutzt werden. 

Über Homeday
Als Immobilienmakler der nächsten Generation ist Homeday (www.homeday.de) bundesweit aktiv und macht durch den Einsatz von moderner Technologie den Immobilienverkauf einfacher, transparenter und günstiger. Homeday bietet einen kompletten Maklerservice inklusive individueller Betreuung durch einen Homeday-Makler vor Ort. Das schätzen auch die Kunden: Homeday ist in Deutschland der Makler mit den meisten 5-Sterne-Bewertungen bei Google und Trustpilot.

Seit Gründung 2015 hat Homeday über drei Milliarden Euro Immobilienvolumen vermittelt und dabei seinen Kundinnen und Kunden über 60 Millionen Euro Provision gespart – gegenüber der bundesweit häufigsten Provision von 3,57 Prozent. Das Unternehmen wächst dynamisch und beschäftigt heute mehr als 260 Menschen an den Standorten Berlin und Köln sowie 230 selbständige Homeday-Maklerinnen und Makler in ganz Deutschland. Homeday wird geleitet von Steffen Wicker (CEO), Dmitri Uvarovski (CMO) und Roger Schwarz (CPTO).

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2015 wurde Homeday von Steffen Wicker, Dmitri Uvarovski und Philipp Reichle gegründet und hat seitdem über drei Milliarden Euro Immobilienvolumen erfolgreich vermittelt - und dabei Verkäufern und Käufern über 30 Millionen Euro Provision gespart. Heute begleitet ein Team von mehr als 210 Mitarbeitern und 200 selbständigen Homeday-Maklern deutschlandweit Immobilienverkäufer und -käufer von der Verkaufsabsicht bis zum Vertragsabschluss durch den gesamten Vermittlungsprozess.

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