Endlich wieder nach Kenia: Safari durch Kenias beste Nationalparks

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Nach einer langen Zeit ohne eindrucksvolle Urlaubreisen steht dem einen oder anderen durchaus der Sinn nach etwas Besonderem. Soll die Reise vor allem unter freiem Himmel stattfinden, ist Kenia ein Topkandidat bei der Wahl des Reiseziels. Absolutes Highlight einer Keniareise ist eine Safaritour. Kenia hat eine Vielzahl an spektakulären Nationalparks zu bieten. Wer auf seiner Safaritour nichts verpassen und die ganze Bandbreite unterschiedlicher Landschaften mit ihrer jeweiligen Tierwelt besuchen möchte, der kann beim Keniasafari-Spezialisten kenia-safari.de eine 7-tägige Kenia Safari Rundreise ordern. Die Profis in Sachen Kenia Safaris organisieren die Routen der Safaritouren, die Übernachtungen in den einzelnen Nationalparks sowie die komfortablen Fahrzeugen einschließlich der Safari-Guides. So hat man die Sicherheit, dass die Kenia Safari nicht in überfüllten Minibussen stattfindet, sondern komfortabel und mit bester Sicht auf die Tiere.

Unter freiem Himmel in Kenia – Safari ist pures Outdoorerlebnis

Nur vier bis sechs Gäste nehmen in dem Jeep Platz, der die Safariteilnehmer von ihrem Hotel in Kenia zur Safari abholt. Als erster Nationalpark steht der Tsavo Ost auf dem Plan. Die weite, karge Landschaft mit ihrer roten Erde ist die perfekte Kulisse für beispielsweise die berühmten roten Elefanten des Tsavo. Aber nicht nur die Touren im Nationalpark sind beeindruckend, auch die Übernachtung in der Ashnil Aruba Lodge inmitten der wilden Natur ist aufregend und entspannend zugleich. Schließlich werden die Gäste hier verwöhnt: Auf der gesamten Kenia Safari gibt es in den charmanten Camps köstliche Mahlzeiten zwischen den Wildbeobachtungsfahrten. Und die Abende in den Camps können die Safariteilnehmer am gemütlichen Lagerfeuer verbringen und sich mit anderen Gästen über die am Tage gemachten Tierbeobachtungen austauschen. Der nächste Tag hält die Weiterfahrt in den zweiten Nationalpark bereit, den Tsavo West. Mit seiner dichten, üppig grünen Vegetation unterscheidet er sich stark vom östlichen Teil des Tsavo. Nicht nur Krokodile und Flusspferde sind hier beheimatet, die Tierwelt ist so vielfältig wie die Pflanzenwelt. Auch hier wird im Camp übernachtet und die Mahlzeiten genossen, bevor es am dritten Tag in den Amboseli Nationalpark weitergeht.

Auf der Kenia Safari die legendären Big Five sichten

Der Amboseli ist die Heimat riesiger Elefantenherden. Auf eine solche Herde zu treffen ist ein Ereignis, dass den Safariteilnehmern sicher noch lange in Erinnerung bleibt, ebenso der Anblick des Kilimanjaro, den man vom Ambosli Nationalpark stets gut im Blick hat. Nachdem es am vierten Tag der Kenia Safari zum Lake Naivasha geht, steht ab dem fünften Tag die Masai Mara im Fokus: Die Masai Mara wird vor allem wegen ihres Tierreichtums und der hohen Raubtierdichte geschätzt. Hier folgen die Raubtiere den Huftieren, die in großen Herden grasen. Die Teilnehmer dieser Kenia Safari haben in der Masai Mara gute Chancen, alle Vertreter der legendären Big Five anzutreffen, also Löwen, Leoparden, Nashörner, Büffel und Elefanten. Erst am siebten Tag geht die Kenia Safari mit der Rückreise per Flugzeug in Richtung Küste zu Ende.

Weiterführende Informationen zum Thema auf:
https://www.kenia-safari.de

Kurzprofil:
Seit über 30 Jahren planen und organisieren die Keniaspezialisten von kenia-safari.de Safaritouren in Kenia. Da die Keniaprofis außerdem oft selbst vor Ort in Kenia sind, um sich auf dem Laufenden zu halten, haben sie einen umfangreichen Erfahrungsschatz gesammelt. Zudem kennen sie die aktuellen Entwicklungen im Reisebereich, insbesondere Keniareisen betreffend. So ist es den geschulten Mitarbeitern möglich, die Reisenden zu beraten und für jeden Kunden individuell die passende Safari zu finden.

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