Globegarden begrüsst unangemeldete Kontrollen

Als schweizweit führender Anbieter von Kinderbetreuungseinrichtungen begrüsst globegarden ausdrücklich das vom Zürcher Gemeinderat diese Woche verabschiedete Postulat zur Krippenaufsicht. Dieses fordert den Stadtrat dazu auf, künftig in allen Kitas in der Stadt Zürich mindestens einmal pro Jahr einen unangemeldeten Kontrollbesuch durchzuführen.

Zürich, 7. Januar: Das vom Gemeinderat der Stadt Zürich diese Woche überwiesene Postulat zur Stärkung der Krippenaufsicht und einer damit verbundene Ressourcenaufstockung stösst bei globegarden auf klare Zustimmung. «Wir setzen uns seit Jahren dafür ein, dass alle Kinderkrippen nach gleichen Massstäben kontrolliert werden. Nur so wird die Qualität der einzelnen Kitas vergleichbar», sagt die Co-Geschäftsführerin von globegarden, Christina Mair. Die zuständigen Kita-Verantwortlichen und die Mitarbeitenden seien unangemeldete Aufsichtsbesuche gewohnt, die behördlichen Vertreter seien immer willkommen, bekräftigt sie. Man habe seit rund zehn Jahren Erfahrung damit. Störend sei bisher aber gewesen, dass einige wenige Kitas sehr häufig, andere dagegen kaum je unangemeldet kontrolliert worden seien. «In den letzten Jahren haben fast die Hälfte der unangemeldeten Kontrollen in unseren Kitas stattgefunden, obwohl wir nur 8 Prozent der Betreuungsplätze in der Stadt anbieten», sagt Mair. Bei keiner dieser Kontrollen wurden dabei nennenswerte Qualitätsprobleme festgestellt.

Auszeichnung durch unabhängige Gutachten
Eine von KPMG im Auftrag des Sozialdepartements der Stadt Zürich durchgeführte Untersuchung zur Überprüfung der Auswirkungen der neuen Verordnung Kinderbetreuung in privaten Kitas der Stadt Zürich mit subventionierten Betreuungsplätzen zeigte im Sommer 2021 in einem Benchmarkt-Vergleich im Gegenteil, dass sich globegarden als Qualitätsanbieterin im Markt deutlich abhebt. So werden u.a. pro angebotenem Betreuungsplatz bei globegarden weitaus mehr Fachkräfte beschäftigt als beim Durchschnitt aller anderen Trägerschaften, es kommen weniger Praktikanten zum Einsatz und die Mitarbeitergehälter liegen in gewissen Funktionen teilweise substanziell höher als der Schnitt aller untersuchten Einrichtungen in der Stadt Zürich.
Globegarden lässt zudem freiwillig die eigenen Einrichtungen regelmässig durch externe Experten prüfen. So unterzieht sich globegarden seit Jahren einer strengen ISO 9001-Zertifizierung, führt unabhängige Qualitätsaudits durch und ist erst vor kurzem als Great Place to Work ausgezeichnet worden. Dies bescheinigt der Trägerschaft eine überdurchschnittlich hohe Zufriedenheit der globegarden-Belegschaft mit den Arbeitsplatz- und Anstellungsbedingungen im Vergleich mit anderen Unternehmen in der Schweiz.

Faire und klare Rahmenbedingungen für alle
«Wir sind unabhängig davon der Meinung, dass es zusätzliche Vorgaben braucht, um eine generell höhere Qualität im gesamten Markt zu erreichen. Dies muss entsprechend auch über das Finanzierungsmodell abgegolten werden», betont Mair. Globegarden wirkt daher in einer Arbeitsgruppe der Stadt Zürich mit, die sich mit der Revision der Verordnung zur Kinderbetreuung beschäftigt, die 2024 in Kraft treten soll. Mair dazu: «Unser Ziel ist ganz klar: Wir wollen Kindern und Eltern ein möglichst hohes Qualitätsniveau bieten, dies bei fairen und klaren Rahmenbedingungen, die für alle Betreiber gelten.»

Über globegarden
Die Trägerschaft globegarden ist gemeinnützig und nicht-gewinnorientiert und setzt sich seit über 10 Jahren für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein. Die Trägerschaft betreibt verschiedene Standorte in der Deutschschweiz; dabei arbeitet sie mit Gemeinden, Kantonen und Unternehmen zusammen für nachhaltige und familienorientierte Lösungen. Die Trägerschaft führt über 50 Einrichtungen, beschäftigt über 800 Mitarbeitende, bildet über 150 Lernende aus und betreut über 2‘800 Familien.

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