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Radliebe Wien

Das größte Radwege-Ausbauprogramm in der Geschichte Wiens hat Mobilitätsstadträtin Ulli Sima gemeinsam mit Angelika Pipal-Leixner, Mobilitätssprecherin der NEOS, und dem Radverkehrsbeauftragten der Stadt Wien, Martin Blum, präsentiert. 44 Projekte mit 17 km neuen Radwegen allein im Hauptradverkehrsnetz sowie zahlreiche Bezirksprojekte stehen im Fokus für das Jahr 2022.

44 neue Projekte und somit mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr werden in diesem Jahr im Hauptverkehrsnetz umgesetzt. Dadurch wird das Wiener Radwegenetz qualitativ verbessert, für Lückenschlüsse gesorgt und es werden hochwertige durchgängige Radverbindungen geschaffen. Darüber hinaus werden etwa 5.000 neue Radabstellmöglichkeiten auf öffentlichem Grund errichtet. Denn die Zahl der Radler*innen nimmt ständig zu und Wien wird immer mehr zur Fahrradstadt. Letztes Jahr wurden mehr als 9,3 Millionen Radfahrende an den automatischen Zählstellen gezählt. Radfahren ist nicht für die Gesundheit sinnvoll, sondern ist auch ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz und somit werden in dieser Legislaturperiode mehr als 100 Mio. Euro in den Ausbau der Radinfrastruktur investiert. Und wenn mehr und mehr Menschen das Radfahren als sichere, rasche und komfortable Mobilitätsform für sich entdecken, hilft das auch, die ambitionierten, aber dringend notwendigen Klimaziele zu erreichen. Außerdem neu: Künftig informiert die Mobilitätsagentur Wien unter dem Motto #radliebewien über das Radwegeprogramm der Stadt – beispielsweise auf der Website www.fahrradwien.at.

Veröffentlicht von:

Auslandsbüro der Stadt Wien in Berlin/EurocommPR

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10117 Berlin
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Telefon: 017642745314
Homepage: https://www.eurocommpr.at/de/

Ansprechpartner(in): Bianca Blywis-Bösendorfer
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Die Stadt Wien hat sich im Jahr 2020 dazu entschieden, ihr jüngstes Auslandsbüro in der deutschen Hauptstadt zu eröffnen. Die langjährige freundschaftliche Verbindung zwischen Wien und Berlin wird so weiter gestärkt. Zu den zentralen Zielen zählt der kontinuierliche Ausbau des bestehenden Kontaktnetzwerks sowie die Schaffung eines Rahmens für neue Dialoge und Partnerschaften. Außerdem sollen längerfristig länderübergreifende Projekte etabliert werden und die strategisch-politische Zusammenarbeit zwischen den beiden Städten vorangetrieben werden.

Informationen sind erhältlich bei:

Bianca Blywis-Bösendorfer

blywis-boesendorfer@eurocommpr.de

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