Wie effektiv ist Gehirnjogging?

In Amerika ist es fast allerdings ein neuer Trendsport: dasjenige Gehirnjogging. Auch in Deutschland zeigen immer vielmehr Produzent Trainings-Software an, mit der angeblich ältere Menschen ihr Gehirn angeblich "verjüngen" können.

Tatsächlich sind ebendiese grauen Zellen wenn schon in dem Alter noch enorm lernfähig. Doch Forscher vermissen Belege, dass bisherige Gehirnjogging-Produkte in dem Alltag wenn schon halten, welches ebenjene versprechen.

Eine verlockende Auffassung

Die Auffassung klingt bestechend: Knifflige Denksport-Aufgaben gleichmäßig und mit steigendem Schwierigkeitsgrad an dem Computer üben – dasjenige stärkt ebendiese grauen Zellen, hält dasjenige Gehirn jung oder macht es selbst noch jünger – zumindest, welches ebendiese Wirksamkeit angeht. Das versprechen seit einigen Jahren immer vielmehr kommerzielle "Gehirnjogging-Programme".

Das Plan ähnelt dem Muskeltraining in dem Fitness-Studio: Systematisches, chronometrisch überschaubares Üben in einer künstlichen Umgebung. Die Effekte besuchen den Trainierenden wenn schon identisch in dem Alltag zugute: vielmehr Power, irgendwo immer man ebenjene braucht, vielmehr Auftrieb und Beweglichkeit. Beim Körper- und Kreislauftraining ist dasjenige wissenschaftlich belegt – wenn schon zusammen mit älteren Menschen. Nur – lässt sich ebenjene Trainingsmethode wenn schon auf ein Gehirntraining übertragen?

Anders denn vorher hypothetisch ist dasjenige Gehirn von Erwachsenen nicht starr: Es verändert sich solange bis in das hohe Alter zusammen mit Lernvorgängen – wenn schon physisch.

Dies wissen ebendiese Neurowissenschaftler allerdings seit kreisförmig zwanzig Jahren: Das Gehirn bleibt sinnfällig, als ebendiese Experten sagen.

Doch ebenjene Veränderungen in dem Gehirn sind viel komplizierter und schwieriger zu erforschen denn ebendiese Veränderungen durch ein körperliches Muskeltraining. Mehr Gewicht ist bei dem Gehirn zu einem Beispiel nicht gleichbedeutend mit vielmehr Leistung. Und in dem Gehirn finden wichtig vielschichtigere Abläufe statt, denn der einfache Muskeldualismus von Kontraktion, zusammen mit der der Muskel überreizt und unvollständig wird, und Entspannung.

Die Frage, inwiefern Gehirntraining an dem Computer arbeiten kann, ist im weiteren Fortgang wenn schon für Wissenschaftler nicht so in aller Selbstverständlichkeit zu beantworten. Doch eins wissen ebenjene inzwischen sicher: Obwohl dasjenige Gehirn sinnfällig ist, kann man es nicht so in aller Selbstverständlichkeit schulen als einen großen Muskel.

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