Biodiversity4Future

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(Düsseldorf/Mönchengladbach) – „Wir sind mitten in dem größten Artensterben seit dem Aussterben der Dinosaurier“ so der Stadtvorsitzende der ÖDP Mönchengladbach, Franjo Schiller anlässlich des virtuellen au0erordnetlichen Landesparteitags der ÖDP NRW.

Die ÖDP NRW überarbeitete am Wochenende in einem virtuellen Landesparteitag ihr Landespolitisches Programm. Das Kapitel Wirtschaft – Arbeit – Finanzen des Programms wurde grundsätzlich überarbeitet und auf eine konsequente Gemeinwohl-Ökonomie für NRW aufgerichtet. Hierbei fordert die ÖDP NRW eine Gemeinwohlbilanz für alle Kommunen und öffentliche Betriebe. Diese Gemeinwohlbilanz soll nach Meinung der ÖDP auch für die Auftragsvergabe öffentlicher Aufträge herangezogen werden.

Zur Reduktion der Wettbewerbsverzerrungen zwischen kleinen und Großbetrieben fordert die ÖDP NRW einen konstanten „Verwaltungskostenzuschuss“ von 1000,00 € für alle Betriebe in NRW. Ebenso ist Ziel der ÖDP NRW der Aufbau einer Kreislaufwirtschaft. Bei der Beurteilung des Landesbudgets sind nach Meinung der ÖDP neben den finanziellen auch die realen „Schulden“ zu berücksichtigen. Eine „schwarze Null“ die dadurch erreicht wird, dass die Infrastruktur verlottert, ist keine solide Haushaltspolitik.

Ein weiteres Ziel der ÖDP im Landespolitischen Programm ist der Schutz der Kinder vor häuslicher und sexueller Gewalt sowie vor Manipulation. Für die Landwirtschaftspolitik fordert die ÖDP ein Ende des Höfesterbens und eine Abschaffung der „Massentierhaltung“. Diese belastet durch Antibiotikarückstände und das Entstehen multiresistenter Keime, die auch als Krankenhaus- oder Killerkeime bezeichnet werden.

Die ÖDP NRW tritt mit einer Landesliste, die die geforderte Diversität auch im Listenkopf deutlich macht. Die ersten 5 Plätze sind durch 1 x D, 2 x W und 2 x M, also divers, männlich und weiblich besetzt.

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